Ein Jahr teilbedingt für Raser nach tödlichem Unfall in Wien

by Hemberg

8 comments
  1. Willst in Österreich wen umbringen und nicht länger als ein paar Monate sitzen gehen, nimm das Auto. Darfst danach sogar munter weiterfahren, bekommst nichtmal ein Fahrverbot für Österreich.

    Wert des Lebens einer zweifachen Mutter mitten im Leben: nicht ganz 50.000 €

  2. Bei uns gibt’s keine Gefängnisse, nur schlechtere Hotels

  3. Das nächste Skandalurteil der österreichischen Justiz. 4 Monate für ein Menschenleben und eine dadurch zerstörte Familie. Führerschein darf er behalten. Da muss natürlich die Kuscheljustiz milde sein, sonst sind wir laut irgendwelchen NGOs gleich rassistisch. Sorry, aber mir graust vor unserem Rechtssysten.

  4. 106 km/h am Ring und über eine rote Ampel sollten eigentlich schon ein Jahr unbedingt Häfn sein, auch wenn nix passiert. Und mit Todesfolge dann 10. Wer so fährt, ist sich bewusst, dass dabei wer sterben kann, wenn was passiert.

    Echt traurig. Aber wehe, der Raser hätte 1.000€ Steuern hinterzogen, da hätte Justitia zugeschlagen, dass es poscht.

    Wir sind schon eine Bananenrepublik. Ohne ausländische Geheimdienste wären wir Freiwild für alle möglichen Extremisten, bei Rasern gibts Urteile, die man bestenfalls als kurze Auszeiten fällen kann, aber an anderer Stelle wird bestraft wie im Mittelalter.

  5. Soweit ich das verstanden habe, entscheidet der Vorsatz über das Ausmaß der Strafe. Vorsätzlich hat er niemanden umgebracht, aber vorsätzlich andere zu gefährden mit dem Wissen, dass bei Autounfällen ganz leicht jemand ernsthaft zu Schaden kommen oder gar sterben kann und das wissentlich in Kauf zu nehmen für die eigene Impulsbefriedigung, sollte meiner Meinung nach angemessen bestraft werden. Der Herr hat offensichtlich keinerlei Impulskontrolle beim Fahren, also sollte das Mindeste lebenslanger Führerscheinentzug sein und eine Geldstrafe in Höhe der möglichen Verdienstsumme des Opfers, hätte es bis zum Pensionsalter gelebt. Dieses Geld sollte dann in dem Fall den Hinterbliebenen zukommen.
    Bei den milden Strafen kann man halt kaum einen Lerneffekt bei derart rücksichtslosen Menschen erwarten.

  6. 4 Monate ist ein Fehlurteil – das lädt ein statt eine Abschreckung zu sein.

    Die Richterin war zu milde.

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