Feiernde Menge brüllt Nazi-Parolen bei Erntefest in Vorpommern

by Blubberkopp

9 comments
  1. Dabei hat von denen wahrscheinlich keiner schonmal einen Ausländer getroffen.

  2. Brauchen wir jetzt auch konsequenterweise ein Bekenntnis zum jüdischen Leben für die überrepräsentativ antisemitischen Ostdeutschen?

  3. Tja.

    Da auf Bild drei isser wieder – der braune Broiler.

  4. >Er bedauere, dass Bergholz mit einem ansonsten schönen Fest jetzt negativ auffalle. „Diese Leute machen sich überhaupt keinen Kopf darüber, welche Auswirkungen dies für uns als Veranstalter hat.“

    Joa, das Problem ist natürlich, dass das auf das Kaff ein schlechtes Licht wirft, und nicht, dass dort Nazis feiern. Denkt denn niemand an die armen Veranstalter?!

  5. > Mit dem Ordnungsdienst sowie weiteren an der Organisation des Festes beteiligten Personen werde es noch eine Auswertung geben, kündigt der Bürgermeister an. Er bedauere, dass Bergholz mit einem ansonsten schönen Fest jetzt negativ auffalle. „Diese Leute machen sich überhaupt keinen Kopf darüber, welche Auswirkungen dies für uns als Veranstalter hat.“

    Also ich weiß ja nicht, ob ich im Artikel etwas überlesen habe, aber für mich schaut es so aus, als wurde das Verhalten der Feiernden *inhaltlich* an keiner Stelle verurteilt. Das einzige, was dem Bürgermeister sorgen bereitet, ist die negative PR – nicht etwa das Gedankengut, das in seiner Gemeinde umherschwirrt.

    Die weitere Interpretation dessen möchte ich mal den Mitlesenden überlassen.

  6. >„Wenn ich zu dem Zeitpunkt noch da gewesen wäre, wäre ich hoch zur Bühne und hätte die Musik ausstellen lassen.“

    Als ob!

    300-400 Betrunkene, die rassistische Lieder grölen, von der Bühne wärst du am Stück nicht mehr runter gekommen. Nachbearbeitung wäre jetzt wichtig, aber ich habe Zweifel an der Umsetzung und Ausführung.

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