Bürgergeld wird 2,1 Milliarden Euro teurer als geplant

by calmon70

18 comments
  1. Tja werden wir wohl beseitigen müssen, damit wir mehr Autobahn bauen können /s

  2. Tja Arbeit lohnt sich nicht mehr, weil das Bürgergeld so hoch ist.

    GaLiGrü euer Chrissi

  3. Aber der Sozialstaat wird doch abgebaut von Christian Lindner, liest man hier immer. Wie kann er dann mehr kosten?

  4. Niedriglohnsektor verbessern und weniger Aufstocker produzieren.

  5. Bürgergeld und 20 Stunden die Woche schwarz = Mittelschichtseinkommen

    Wer im Niedriglohnsektor arbeitet, braucht sich über Rentenhöhe, ALG 1 und den ganzen Quatsch eh keine Gedanken machen

    Ob beim Dönermann, im Handwerk, oder bei der Reinigungshilfe – das ist die Zukunft für jeden Niedriglohnarbeiter, der die Grundrechenarten beherrscht.

    Und wenn man statt 20 Stunden 40 macht, bleibt auch entspannt genug für den geleasten AMG über.

  6. Mehr Arbeitslose = höhere Ausgaben durchs Arbeitslosengeld.

    Ist doch klar… Wäre mit Hartz4 genau so.

  7. Die Flüchtlinge kriegen alles! Und wann wird mal etwas für unse…

    …falscher Post, Sorry

  8. Die Ausgaben steigen übrigens, weil wir aufgrund der wirtschaftlichen Situation mehr Arbeitslose haben. Das Framing des Artikels lässt es so klingen, als sei das mal wieder ein grober Planungsfehler von seiten des Ministeriums gewesen.

    Ganz abgesehen davon sind 2,1 Mrd. volkswirtschaftlich gesehen wirklich nicht besonders viel. Wenn das ein angeblich so gut konsolidierter Staatshaushalt wie der unsere nicht verkraftet, um Arbeitslose nicht verhungern zu lassen, dann stünde es wahrlich schlechter um uns alle, als man glauben könnte.

  9. Hubertus Heil so: “Wir haben wegen der wirtschaftlichen Lage mehr Bürgergeldempfänger, außerdem benötigen Bürgergeldempfänger mehr Leistungen.”

    Union so: “Die meisten davon sind eh nur faule Schw***”.

    Der Bürger so: “Wir wollen Neuwahlen und eine GroKo”. (siehe andere Umfrage)

    Deutsche Politik in Bestform.

  10. Hier wird wegen 2,1 Milliarden ein riesiges Drama gemacht. Aber klar, wir haben mehr Arbeitslose also steigen da auch die Ausgaben. Ist das jetzt irgendwie schockierend?

    Und nur mal so zum Vergleich: Ein Großteil unseres Bundesbudgets geht dafür drauf, Krankenkassen und Rentenversicherung querzufinanzieren.

    Allein die Rente macht 100 Mrd (!) jährlich aus, Tendenz steigend.

  11. Die CDU hat hier leider Recht, dieses System setzt falsche Anreize. ”Zu viel Hängematte, zu wenig Fordern und Fördern.” ist vielleicht etwas überspitzt, aber wenn 46 Millionen Menschen den Unterhalt von 5 Millionen finanzieren, dann stimmt irgendwas nicht.
    Ich weiß, ich werde hier gesteinigt, aber ich finde ein Kontrollmittel wie Food Stamps im den USA nicht schlecht. Auch wenn es Wege gibt, diese zu Geld zu machen – immerhin wird der größte Teil der staatlichen Grundsicherung für Lebenshaltungskosten verwendet und man kann Ausgaben für Suchtmittel (Wetten, Alkohol, Drogen) und Geldsendungen ins Ausland ausschließen.

  12. Zinssatz erhöhen = höhere Arbeitslosigkeit.

    War doch klar, oder?

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