PV-Anlage im Garten: Widerstand für Projekt einer Familie

by fundohun11

12 comments
  1. >Wenn wir das jetzt hier genehmigen, dann ist klar, dass andere sich später darauf berufen können und sagen: Ich möchte das auch machen.
    >
    >Raoul Mügge, Gemeinderat in Lenzkirch

    Faszinierend, wie man die Parteizugehörigkeit auch ohne weitere Angabe hier problemlos erraten kann. So denkt doch mal einer an die versiegelten Grünflächen! 🙁

  2. Ah ja diese wunderbaren englischen rasen grünflächen sind ja auch so viel besser

  3. “Wenn wir das jetzt hier genehmigen, dann ist klar, dass andere sich später darauf berufen können und sagen: Ich möchte das auch machen.”

    Immer diese grüne Verbotspartei … Moment …

    Spaß beiseite: Der liebe Herr Bürgermeister hätte man lieber auch den Umkehrschluss durchdacht. Verbietet man hier ein Vorhaben auf privaten Grund trotz Konformität und ohne rechtliche Grundlage, dann öffnet das Tür und Tor für allerlei Streithähne, denen irgendwas in Nachbargrundstück nicht in den Kram passt. Dann haben wir ja bald Verhältnisse wie bei den HOAs in den USA, wo du zoff bekommst, weil du keinen englischen Rasen oder Doppelstabmattenzaun hast.

    Ganz ehrlich würde ich den Familie raten, aus trotz auch noch eine Kleinwindkraftanlage auf dem Hügel zu bauen. Das ergänzt nicht nur die Stromproduktion im Winter, sondern ärgert alle Beteiligten noch mehr.

  4. Viel (medialer) Lärm um nichts. Wenn die Behörden einen solchen Bau genehmigen kann der Gemeinderat in den aller, aller meisten Fällen nichts dagegen tun und muss sein Einvernehmen herstellen.

  5. Also wenn mir das 5h am Tag in die Wohnung spiegelt, zu Zeiten an denen ich da bin, würd mir das als Anwohner auch nicht passen. Aber das kann man evaluieren.

    Ständig Pferdekacke auf dem Gehweg zum Bahnhof, das stört mich da eher.

  6. >Den Einwänden der Nachbarn sieht Familie Hug gelassen entgegen. Befürchtungen wie Lärmbelästigungen bei Starkregen, Blendwirkungen oder möglicher Elektrosmog hätten sie durch mehrere Gutachten entkräftigen können, sagt Pius Hug.

    Es gab ein Gutachten. Für “”Elektro-Smog””. Da wurde öffentliches Geld für ausgegeben. Für “”Elektro-Smog””.

  7. Aber potthässliche Steingärten und drölf PKW Stellplätze sind erlaubt?

  8. Sag mir, dass du in Deutschland lebst, ohne mir zu sagen, dass du in Deutschland lebst.

  9. „Wenn wir das jetzt hier genehmigen…“

    Zum Glück habt ihr NICHTS mit der Genehmigung zu tun. Es ist bereits genehmigt und die Familie wird bauen.

    Schön, dass der bockige Gemeinderat nichts zu sagen hat in Bausachen.

  10. Wenn du denkst, NIMBY geht nicht schlimmer.. dann kommt die Gemeinde mit NIYBY.

    Zum Glück haben die absolut gar nichts zu Melden in der Hinsicht.

    ​

    >Ihr Grundstück dürften sie so gestalten, wie sie es möchten, ergänzt Heidi Hug.

    Recht so.

Leave a Reply