„Ich war 31 Jahre im Vollrausch. Jetzt ist kalter Entzug“: So lebt der Millionär Ernst Prost nach seinem Rückzug als Liqui-Moly-Chef

by ouzo1512

12 comments
  1. “12 Stunden Bierzelt, 8 Stunden Schlaf, 4 Stunden Irgendwas.”

    Ist er jetzt Alkoholiker ? 😀

  2. Der Typ war für einen Firmenchef schon immer ein Lichtblick – Tritt für höhere Mindestlöhne ein, geringere Dividenden und fürchtet um die soziale Gerechtigkeit in Deutschland. Ich habe ihn vor Jahren mal getroffen, als er noch “Chef” war – Klar, immer noch ein Unternehmer, aber dafür super sympathisch.

  3. Freut mich dass er endlich den Absprung geschafft hat. Die besten Jahre des Lebens hat er vergeudet.

  4. Wie kommen hier einige drauf zu behaupten, er habe sein Leben vergeudet?

    Im Artikel steht:

    > Auch, wenn er seine Freizeit heute genieße, er habe „unheimlich gern“ gearbeitet. Arbeit war sein Leben, seine Leidenschaft, wie er erzählt. „Arbeit war mein Ein und Alles. Sie war mein Hobby, meine Obsession.

    Wieso erdreisten sich einige hier, dem Menschen vorzuschreiben, was ihm Spaß zu machen hat und was nicht? Ist es nicht der Sinn des Lebens, zu tun, was einen glücklich und zufrieden macht? Genau das hat er offenbar getan.

  5. Dabei wird Molly doch eigentlich in Pillenform genommen? Na anyhow… Koks ist in der Position eh gebräuchlicher. 30 Jahre Koks auszuhalten ist hingegen schon ziemlich sportlich.

  6. Also wenn ich die Freiheit haette, wuerde ich das wohl ziemlich aehnlich machen. Das Haus vielleicht etwas kleiner, weil’s sonst ja wieder in Arbeit ausartet. 😀

  7. Wen juckts was n reicher weißer alter Mann im Ruhestand macht?

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