Ja aber die Spezialisten hier behaupten doch immer das liegt am Brandschutz und anderen Auflagen.
> Oder weit außen in Reinickendorf, wo der Durchschnittspreis für Wohn- und Mischgebiete mit 627 Euro am niedrigsten und die Preissteigerung mit **218 Prozent** am moderatesten ist.
LOL
Eh ziemlich pervers, dass überhaupt Boden verkauft werden darf.
Boden sollte immer im Eigentum der Gesellschaft sein.
Dann würde dieses Problem auch nicht existieren.
die Frage ist wie kommt dieser Bodenpreis dann zustande?
irgendwer muss den Preis ja Zahlen und irgendwie damit Geld machen.
Wie stellt sich die Politik das eigentlich vor? Dass irgendwann 80 Prozent der Bevölkerung auf der Straße lebt?
Das Grundkonzept von “Bodenpreisen” ist ein Scam an der Gesellschaft.
Denkt denn niemand an die armen Investoren??
Geringe Erbpacht für Genossenschaften und höher bauen als 3 Stockwerke. Win.
Wo Bodensteuer?
Kann nicht irgendjemand sich mal die Mühe machen und eine „Grundstückspartei“ gründen?
Sollte doch möglich sein, dass wir mehr bezahlbare Grundstücke ausweisen können. Meinetwegen müssen die dann klimafreundlich bebaut werden.
Einfach eine Baupflicht einführen nach X Jahren und jedes Jahr welches nicht gebaut wird 5% Steuern zahlen lassen. Zack wird schnell und zügig gebaut und nicht 10x das Grundstück an den nächsten Projektentwickler weiterverkauft
Wir haben aus irgendeinem Grund beschlossen, den wachsenden Großstädten das wichtigste Werkzeug zu nehmen, welches sie alle, aber besonders Berlin groß gemacht hat. Die Eingemeindung von umliegenden Dörfern war mal völlig normal und einfach das akzeptierte Schicksal von allen umliegenden Gemeinden. Entsprechend wurde dort auch damals schon Land im Vorraus gekauft und städtisch bebaut.
Heute versuchen wir krampfhaft, irgendwelche imaginären Linien zu halten und schnüren so wachsende Städte ein.
Jedes Mal, wenn sich in einer wachsenden Stadt auch nur eine leichte Steigerung des Bodenpreises andeutet, sollten sofort die Infrastrukturplanungen beginnen, um die nächsten umliegenden Dörfer aufzufressen und zu integrieren. Dadurch gäbe es auf ein Mal mehrere Kilometer Land, die für eine gesunde Stadtentwicklung mit Wohnraum, Geschäftsflächen, Industriegebieten und gesellschaftlicher Infrastruktur gefüllt werden müssen. Am Ende hätte man außerdem mit dem ehemaligen Dorfkern einen gesunden, organischen Stadtteilmittelpunkt.
Aber weil wir angefangen haben, einigen wenigen Gemeinden im weiteren Speckgürtel das Recht zu geben, eine Stadt auf Armeslänge fern zu halten, während man die Vorteile der Stadtnähe mitnimmt, werden unsere Großstädte langsam abgewürgt.
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Ja aber die Spezialisten hier behaupten doch immer das liegt am Brandschutz und anderen Auflagen.
> Oder weit außen in Reinickendorf, wo der Durchschnittspreis für Wohn- und Mischgebiete mit 627 Euro am niedrigsten und die Preissteigerung mit **218 Prozent** am moderatesten ist.
LOL
Eh ziemlich pervers, dass überhaupt Boden verkauft werden darf.
Boden sollte immer im Eigentum der Gesellschaft sein.
Dann würde dieses Problem auch nicht existieren.
die Frage ist wie kommt dieser Bodenpreis dann zustande?
irgendwer muss den Preis ja Zahlen und irgendwie damit Geld machen.
Wie stellt sich die Politik das eigentlich vor? Dass irgendwann 80 Prozent der Bevölkerung auf der Straße lebt?
Das Grundkonzept von “Bodenpreisen” ist ein Scam an der Gesellschaft.
Denkt denn niemand an die armen Investoren??
Geringe Erbpacht für Genossenschaften und höher bauen als 3 Stockwerke. Win.
Wo Bodensteuer?
Kann nicht irgendjemand sich mal die Mühe machen und eine „Grundstückspartei“ gründen?
Sollte doch möglich sein, dass wir mehr bezahlbare Grundstücke ausweisen können. Meinetwegen müssen die dann klimafreundlich bebaut werden.
Einfach eine Baupflicht einführen nach X Jahren und jedes Jahr welches nicht gebaut wird 5% Steuern zahlen lassen. Zack wird schnell und zügig gebaut und nicht 10x das Grundstück an den nächsten Projektentwickler weiterverkauft
Wir haben aus irgendeinem Grund beschlossen, den wachsenden Großstädten das wichtigste Werkzeug zu nehmen, welches sie alle, aber besonders Berlin groß gemacht hat. Die Eingemeindung von umliegenden Dörfern war mal völlig normal und einfach das akzeptierte Schicksal von allen umliegenden Gemeinden. Entsprechend wurde dort auch damals schon Land im Vorraus gekauft und städtisch bebaut.
Heute versuchen wir krampfhaft, irgendwelche imaginären Linien zu halten und schnüren so wachsende Städte ein.
Jedes Mal, wenn sich in einer wachsenden Stadt auch nur eine leichte Steigerung des Bodenpreises andeutet, sollten sofort die Infrastrukturplanungen beginnen, um die nächsten umliegenden Dörfer aufzufressen und zu integrieren. Dadurch gäbe es auf ein Mal mehrere Kilometer Land, die für eine gesunde Stadtentwicklung mit Wohnraum, Geschäftsflächen, Industriegebieten und gesellschaftlicher Infrastruktur gefüllt werden müssen. Am Ende hätte man außerdem mit dem ehemaligen Dorfkern einen gesunden, organischen Stadtteilmittelpunkt.
Aber weil wir angefangen haben, einigen wenigen Gemeinden im weiteren Speckgürtel das Recht zu geben, eine Stadt auf Armeslänge fern zu halten, während man die Vorteile der Stadtnähe mitnimmt, werden unsere Großstädte langsam abgewürgt.
tja.