[Umfrage unter Fußgängern:] Hauptfeinde sind E-Scooter- und Radfahrer

by BottleOfPizza

40 comments
  1. Naja ergibt schon Sinn.
    Wer als Fußgänger unterwegs ist wird deutlich mehr von E-Scootern und Rädern gestört als als von Autos.
    Gehwege existieren.

  2. >Eine Umfrage des ADAC ergibt: Nicht etwa das Auto ist der größte Feind der Fußgänger. Stattdessen stören sich diese vor allem an Verkehrsteilnehmern auf zwei Rädern. Und an anderen Fußgängern – erst danach kommt der Störfaktor Autofahrer.

    Die Autolobby ADAC will hier also so tun als ob das mit den Autos und Fußgängern vergleichbar wäre… weil ja so viele Autos ab und an auf Fußwegen unterwegs sind oder wie?

    Ich als Fußgänger sehe jedenfalls keine Feinde in Rollern oder Radlern, dafür in Autos (Lärmbelästigung und Unfallgefahren). Als Radler sehe ich Autofahrer als noch größeres Problem, weil täglich tödliche Unfälle wegen der Fahrlässigkeit durch Autofahrer geschehen. Und als Autofahrer finde ich andere Autofahrer einfach nur kacke. Mein Fazit: Private Autos müssen weg aus Innenstädten, aber bald.

  3. Die Unfallstatistik sagt nein.

    Das ist dieser Unterschied zwischen Wahrnehmung und Realität.

  4. Autos stören nicht weil wir ihnen unverhältnismäßig mehr Raum und Infrastruktur zugestehen als Radfahrern, Fußgängern und E-Scootern zusammen.

  5. Radfahrer nerven mich, wenn sie unerlaubt auf dem Gehweg oder auf der falschen Seite fahren. Aber gefährliche Situationen habe ich da quasi nie.

    E-Scooter sehe ich so gut wie nie. Und da Leipzig für die Leih-E-Scooter Abstellplätze zugewiesen hat, stehen die auch nie im Weg.

    Autofahrer nerven und gefährden mich täglich, durch Falschparken, befahren von Gehwegen, Missachtung der Vorfahrt. Erst letzte Woche wurde ich wieder fast von einem abbiegendem Auto angefahren. Und vor abgesenkten Bordsteinen wird auch ständig geparkt.

  6. Radfahrer behandeln leider Fußgänger oft, wie sie von Autofahrern behandelt werden. Bei mir in der Gegend wurden einige Gehwege für Radler freigegeben, die tun jetzt aber so, als wäre das ihre persönliche Rennstrecke. Ich achte immer darauf schön am Rand zu gehen und bei Kurven zu schauen, bin aber schon so oft fast zusammengestoßen, weil die da rumpreschen wie auf der Flucht.

  7. Finde ich ein bisschen ominös. Wenn ich zu Fuß unterwegs bin stört doch mit Abstand am meisten, dass ich ständig an irgendwelchen Ampeln stehenbleiben muss, weil der heilige Autoverkehr Vorrang hat. Vom Gestank ganz zu schweigen.

  8. Fußgänger und Autofahrer sind natürlich Feinde. Genau wie Fußgänger und Radfahrer. Genau wie Fußgänger und E-Scooter Fahrer. Genau wie Fußgänger und Fußgänger. Verdammte Fußgänger ruinieren das zu fuß gehen.

  9. Ich kann nichmal am gemeinsamen Geh- und Radweg bei mir am Fluss ordentlich mitm Hund spazieren gehen, weil ich gleichzeitig nach vorne und hinten schauen muss, ob so ein dämlicher Radfahrer vorbeigeschossen kommt. Die klingeln nicht, die rasen nur und verursachen immer Gefahrstellen damit. Würden die sich ordentlich verhalten, kein Problem. Aber so? F euch.

  10. So viele Fußgänger, die einfach zu mehreren Leuten in einer Reihe auf Fuß- und Radweg gehen.

    Gestern alleine:
    Drei Ältere Mitbürger, alle zusammen in einer Reihe. Man klingelt mehrfach. Einer geht rechts. Die anderen links. Ich soll zwischen durch fahren. Kurz bevor icb vorbei bin. SPRINGT DER TYP VON LINKS NACH RECHTS. Ernsthaft????

    Zwei Typen nebeneinander. Man klingelt 6 mal, bevor die meinen.. einer nach links, einer nach rechts gehen zu müaaen. Ich soll wieder zwischen denen her.

  11. Wir haben uns an die tägliche Todesgefahr von Autos nur zu sehr gewöhnt.

  12. ADAC versucht weiter, Fußgänger und Radfahrer gegeneinander auszuspielen, während das Auto dafür verantwortlich ist, dass diese sich viel zu wenig Infrastrukturfläche teilen müssen, was logischerweise zu Konflikten führt.

    Große Überraschung!

    Würde mich ja mal interessieren, wie das aussähe, wenn es überall baulich getrennte Radwege gäbe.

  13. Logisch, das sind ja die die sich laufend begegnen. Fussgänger laufen selten auf der Straße herum und alles was nicht mindestens 4 Räder und einen Motor hat wird ja auf Gehwegen bzw. gemeinsamen Rad- und Fusswegen komprimiert.

  14. Ähnlicher Effekt wie bei der Hartz 4 Debatte. Im ersten Moment könnte man glauben, dass sich diese “faulen Schweine” auf unserem Rücken ausruhen. Bis man bemerkt, dass die Schwächsten der Schwachen nicht das Problem sind. Aber dass uns an anderer Stelle das zigfache aus der Tasche geklaut wird sieht man nicht so gut.

    Gleiches Thema hier. Natürlich nervt mich als Fußgänger der Fahrradfahrer, der mir entgegen kommt. Auf die Idee, dass der Autofahrer (der 95% der Straße für sich hat) eine Mitschuld haben könnte fällt dann gar nicht auf.

    Wenn man mal ein bisschen Zeit in Holland verbracht hat, sieht man das deutlich.

  15. Ich dachte, der wahre Feind ist der andere Fußgänger, der mit mindestens einem Begleiter so ungeschickt vor dir herzuckelt, dass du nicht überholen kannst.

  16. Mich stören am meisten die Autofahrer, die nicht wissen, wann man den Blinker benutzt und wann nicht. 🙃
    Bin schon öfters fast überrollt worden.

  17. Meine Gedanken zur Thematik:

    Fuß- und Radwege sollten baulich getrennt werden. Viele Radfahrer und E-Scooterfahrer halten Fußwege, oder auch geteilte Wege für Fußgänger und Radfahrer offenbar für ihre persönlichen Rennstrecken und erwarten, dass jeder Fußgänger sofort zur Seite springt. Dabei werden Fußgänger oft extrem knapp passiert, womit Unfälle provoziert werden. Die Art, wie E-Scooter oftmals abgestellt werden, erzeugt in mir den Eindruck, dass sehr viele E-Scooter-Nutzer asozial und absolut rücksichtslos sind oder keinen Verstand besitzen.

    Generell fände ich es gut, wenn die absolute Narrenfreiheit für Radfahrer mal ein Ende nehmen könnte. Nicht jeder Weg sollte mit Fahrrädern befahren werden. Nicht jeder Radweg sollte in beide Richtungen befahren werden. Rote Ampeln gelten auch für Radfahrer. Im Dunkeln sollte mit Licht gefahren werden. Stellt eure Scheinwerfer so ein, dass sie nicht andere Verkehrsteilnehmer blenden. Beim Überholen von Fußgängern: macht euch bemerkbar(!!!!!), lasst Platz und passt die Geschwindigkeit an. Insbesondere wenn Hunde oder Kinder überholt werden sollen.

    Ich bin es extrem leid mich auf jedem Fußweg ständig umdrehen zu müssen, um zu checken, ob sich da ein Radfahrer heranschleicht, insbesondere wenn ich mit dem Hund unterwegs bin. Nutzt die Klingel, wenn ihr schon verbotenerweise auf Fußwegen fahren müsst! Nein, man hört viele Fahrräder nicht, zumal es draußen eher selten totenstill ist. Ja, ein Hund ist unberechenbar. Der kann plötzlich ein Stück zur Seite gehen/springen, auch an der Leine. Der kann sich erschrecken und dann bellen und euch anspringen. Nein, das ist nicht mangelnde Erziehung, die liegt bei euch vor.

    Generell frage ich mich, wenn ich am Verkehr teilnehme, ob zunehmend mehr Leute den Verstand verloren haben.

  18. E-Scooter stören mich als Fußgänger und Radfahrer auch. Aber nicht so sehr wenn sie benutzt werden, sondern wenn sie wieder wild irgendwo rumstehen. So klein kann der Abstellradius gar nicht sein, dass es zu rechtfertigen wäre, den Scooter quer auf dem Radweg abzustellen.

    Ansonsten: Ja logisch, Autos drängen alles weg, brauchen ja Fahrspuren und Parkplätze (zur Not auf dem Fahrrad-/Fußweg), da ist für alle anderen weniger Platz, die sich dann gegenseitig stören, weil große Differenz in der Fortbewegungsgeschwindigkeit.

  19. Kein Wunder wenn Fußgänger, Radfahrer und Escooter alle zu Seite gedrängt werden von Autos. Ich als Fußgänger fühle mich deutlich mehr von den ganzen Autos eingeengt und bedroht.

  20. Das liegt doch zum großen Teil an der verzerrten Wahrnehmung der Infrastruktur.

    Der größte Anteil der Straßen wird nun mal von Autos benutzt und wir alle haben uns daran gewöhnt. Hier in einer Großstadt sind nahezu alle Seitenstraßen, wenn irgendwie möglich auf beiden Seiten mit Autos zugestellt. In dem kleinen Bereich, der für den Rest übrigbleibt gibt es dann natürlich Kabbeleien unter den jeweiligen Verkehrsteilnehmern.

    Fahrräder tauchen nunmal auf der Fahrbahn und Gehwegen auf und nerven deswegen alle und sind von allen genervt. Fußgänger kommen sich durch deutlich getrenntere Wege weniger mit Autos in die Quere.

    Das Problem ist, dass die Infrastruktur modernen Gesichtspunkten nicht standhält. Mehr Fuß- und Radverkehr. Weniger motorisierter Individualverkehr, mehr ÖPNV.

    Und sich über parkende Roller aufzuregen, während 50% der Straße mit parkenden Autos voll stehen ist schon etwas absurd, mache ich aber genauso 🙁

    ​

    Edit: Bevor jemand das falsch versteht: Personen, die sich nicht an Regeln halten sind alle doof, egal was sie zur Fortbewegung nutzen.

  21. Diese Sprache schon. Alle sind Feinde. Jeder Fahrradfahrer hat sein Visier auf dem Lenker, jeder Fußgänger legt seine Minen bereit.

    Was bringt diese Spalterei…

  22. Also mein Hauptfeind im Straßenverkehr ist jeder, der nicht ich bin

  23. Wer weder Fahrrad noch Auto hat, wird sich von beiden gestört fühlen. Auch wenn die Autos einem nicht in die Quere kommen, stinken die Dinger bis zum Mond, wenn man an viel befahrenen oder Ampel-reichen Straßen entlang geht.

  24. Abgesehen davon, dass die Infrastruktur für Fahrradfahrer und E-Scooterfahrer so gut wie nicht vorhanden ist, bekommen die Menschen keinen besseren Charakter, weil sie vom Auto aufs Fahrrad umsteigen. Rücksichtslose Verkehrsteilnehmer bleiben das auch.

    Diese dann auf kleinsten Raum mit noch schwächeren Verkehrsteilnehmern zusammenzupferchen, ist das Rezept für solche Artikel.

  25. Autos werden um die 80% des öffentlichen Raumes zugeschrieben. Wenn sich alle anderen die restlichen 20% teilen müssen wird das klar eng.

  26. Ich bin Autofahrer, Motorradfahrer, Fahrradfahrer und sogar Fußgänger. Alles je nach Distanz und Wetter. Und die von mir am meisten gehasste Gruppe im Straßenverkehr ist mit deutlichem Abstand der Fahrradfahrer (selbst wenn ich selber auf dem Rad unterwegs bin). Roller gibts hier wenige, mit denen gabs aber bereits ähnliche Probleme wie mit dem durchschnittlichen Fahrradfahrer.

    Radfahrer müssen per Gesetz ja auf der Straße voll von tonnenschweren Automobilen dem Verkehr beiwohnen, so lange kein entsprechender Radweg existiert (Tipp: Die meisten Städte bieten Karten an, wo die Radwege aufgeführt sind).

    Das Problem hier ist jedoch nicht die Geschwindigkeit, den Radfahrer kann man zum Glück mit entsprechendem Sicherheitsabstand meistens zeiznah überholen. Wenn es zumindest nur einer ist und nicht mehrere nebeneinander fahren.

    Das größere Problem hier ist aber, dass Menschen ohne einen Führerschein oder meist auch ohne jegliche Grundkentniss über die Rechte und Gesetze im Straßenverkehr auf eben diesen losgelassen werden. Eine rote Ampel wird meistens noch erkannt, aber bei Sachen wie “Rechts-vor-Links”, “Vorfahrt gewähren” und der ordnungsgemäßen Ausfahrt aus Parkplätzen/Grundstücken hapert es dann doch.

    Dazu kommt dann das entsprechende Ego von so manch Persönlichkeit. Handy beim Radfahren ist meist ebensowenig ein Problem für diese wie laute Kopfhörer (der Verkehrslärm und die Hupen nerven ja) oder Hände in der Tasche. Ist ja kalt da draußen.

    Dass hier für den Verkehr doch relevante Ausstattung (und Haftpflichtversicherung!) werksseitig bei vielen Modellen fehlt kommt dazu.
    Spiegel muss man sich montieren oder selbst mit Schulterblick auf den Verkehr achten (macht kaum einer). Blinker gibts nicht, hier muss man Handsignale beim abbiegen machen (macht auch kaum einer). Selbst das Licht in der Dunkelheit wird meist ausgelassen, obwohl dieses verbaut seien sollte.

    Die fehlende Rücksicht von vielen Radfahrern auf andere Verkehrsteilnehmer (damit sind auch Fussgänger gemeint) ist noch das i-Tüpfelchen.

    Bessere/Weitere Radwege würden zwar in gewisser Maßen helfen, aber im Allgemeinen wäre eine Art “Fahrradführerschein” (der aus der dritten Klasse Grundschule reicht nicht) und/oder eine allgemeine Versicherungspflicht bei Fahrrädern nicht verkehrt.

    Für einen 25ccm (oder gedrosselteb 50ccm) Roller braucht man ja auch verpflichtend einen Führerschein, Versicherung und Helm. Und das Gerät hag neben einer Hupe auch noch Lichter, Blinker und sogar Spiegel.

    Im Vergleich brauche ich für mein E-Bike, welches auch 25km/h fährt (und diese viel schneller erreicht) nur entsprechendes Kleingeld auf meinem Konto. Und mit bisschen mehr Kleingeld und einem Werkzeugkoffer kan man diese 25km/h Sperre sogar aufheben. Zwar nicht legal, aber das hindert so einige ja eh nicht.

  27. Ich fahre Fahrrad, Auto, Motorrad und geh zu Fuß und weiß immer nicht wo ich mitzanken soll😂

  28. Ich sag dazu nur soviel (als täglicher Radler):

    Es gibt genug Verkehrsteilnehmer, die sich zuerst an die eigene Nase fassen sollten, anstatt über andere zu urteilen. Ich erlebe so viele kleinere wie auch größere Regelverstöße von allen Verkehrsteilnehmern, dass es sich gar nicht wirklich lohnt darüber nachzudenken, wer nun wie, wo, wann genau der schlimmste ist.

    Das die Parteien, die das stärkste Interaktionspotenzial haben (durch eine sagen wir mal “ausbaufähige” Infrastruktur bedingt), am stärksten vom Fehlverhalten ihres Hauptkonfliktpartners betroffen sind, ist nun wirklich nix Überraschendes. Als Fußgänger sind das primär Radfahrer und Scooter, als Radfahrer widerum eher PKW.

    Ob Fußgänger die auf Fahrradwegen laufen, Radler die als Geisterfahrer untwegs sind oder Autofahrer die alles zuparken, was nicht durch ein Ordnungsamtfahrzeug überwacht wird; ihr sitzt alle im selben Boot, macht euch allen das Leben gegenseitig schwerer und seid mit eurem permanenten Fehlverhalten zum Kotzen.

    Fahrt, radelt und lauft anständig, rücksichtsvoll und nen bisschen vorausschauend, dann wäre allen geholfen…

  29. Fahrzeuge die sich mit Fußgängern Fläche teilen, die quasi nicht nachverfolgbar sind und nahezu nicht von der Polizei wahrgenommen werden stören Fußgänger mehr als Autos?

    Was eine überraschung

  30. Ich als leidenschaftlicher Fahrradfahrer und Fußgänger muss sagen, dass beide sich nicht viel nehmen. Ich habe auch öfters Fußgänger gesehen die aufn fahrradweg nonstop gegangen sind und erst durch mehrfaches anklingeln vom weiten oder kurz vorm umfahren die erst checken auf ihre Seite zu gehen. Beide Seiten haben ihre dummen Menschen.

  31. Mich kotzt das immer so dermaßen an wenn Escooter und Fahrräder auf dem Gehweg so an mir vorbeizoomen, dass ein Schritt von mir nach rechts zu nem Unfall führen würde.
    Idioten.

  32. Baut durchgängige Radwege und jeder Verkehrsteilnehmer findet seinen Frieden! Ist das denn so schwer zu verstehen?

  33. Wenn ich zu Fuß unterwegs bin, stört mich meistens nichts. Ebenso wenn ich Auto fahre oder mit dem Fahrrad unterwegs bin. Ich verstehe das ständige „gestört fühlen“ einfach nicht. Ich rege mich auch nicht über andere Verkehrsteilnehmer auf. Auch Autos, die sich nicht 100%ig Verhalten gehen mir am Arsch vorbei. Ich denke mir er/sie hat einen Fehler gemacht. Nicht schlimm. Passiert jedem. Würde nie jemandem den Mittelfinger zeigen wegen einer nicht korrekten Aktion. Selbst die Autoangeber, die den getunten Motor aufheulen lassen stören mich nicht. Ich denke mir der arme Wicht hat vielleicht nicht so viel vom Leben oder ist halt ein primitiver Autofreak. Was ich sagen will. Lasst euch nicht von Kleinigkeiten stören und verzeiht anderen ihre Fehler.

  34. Nein, hauptfeinde sind Menschen die es nicht schaffen die Dinger ordentlich abzustellen oder ordentlich zu fahren. Das hat nix mit den Geräten selbst zu tun.

  35. Es bräuchte einfach separate Infrastruktur nur für Radfahrer, genau wie in Holland. In der aktuellen Lage ist oft eigentlich nur wirklich Platz für Autos und Fußgänger, Radfahrer müssen sich immer irgendwie dazwischen einfinden, wodurch sie beiden Gruppen auf den Senkel gehen.

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