ich_iel

by geg88

13 comments
  1. These: “Die AfD ist nicht das Problem, die Leute sind’s.”

    Beweis: s. Unterer Post.

  2. Sogar die Upvotes sind prozentual in etwa analog zu den Wahlergebnissen.

  3. Irgendwie selbsterklärend, dass eine Partei meist eine kritische Masse an Wählerschaft braucht, die zumindest mit der groben Richtung bzw. Grundphilosophie jener Partei übereinstimmt. Wäre die AFD von heute auf morgen weg, würden die Befinden und Interessen der Wählerschaft sich ja nicht in Luft auflösen.

  4. “gegen mich als deutschen Mann”

    Die armen Menners sind echt Menschen zweiter Klasse hier 🙁

    /s

  5. Interessant ist ja, dass die meisten Menschen generell einer Meinung sind, dass wir große Probleme haben und nicht richtig damit umgehen. Nur was genau die Probleme sind und wie genau man sie lösen könnte, darüber wird zu wenig diskutiert, stattdessen werden sie kleingeredet und geleugnet. Was man dann bekommt sind entkoppelte Klimadiskurse, bei denen Laien nichts verstehen und Thilo Sarazin- toxic-Wutbürger, die sich von allen Seiten verraten fühlen, weils die einen ihnen nicht erklären und die anderen nur sagen, die einen seien Kacke

  6. Ich meine, die Konsequenz daraus sollte doch sein, das wir irgendetwas falsch machen. Die Leute werden ja nicht einfach so Rechts. Offensichtlich fühlen sich viele von der Politik der etablierten Parteien nicht mehr abgeholt.

    Die AfD ist natürlich keine Alternative, aber die Lösung dafür kann trotzdem nicht darin bestehen, mit dem Finger zu wackeln und jäh zu verhindern, dass sie irgendwie irgendwo an die Regierung kommt. So ein Spiel auf Zeit ist extrem Riskant, und genug Beispiele in Europa (und vereinzelt sogar in Deutschland) zeigen, dass sowas meistens nicht gut ausgeht.

    Man muss also versuchen, die Menschen, die aktuell von der AfD bedient werden, irgendwie zu erreichen. Sonst sehe ich leider Schwarz.

  7. Gekte ist doch auch nur ein soziales Experiment das zeigen soll warum linke Politik und Diskussionskultur niemals die Arbeiterklasse erreichen wird

  8. Wer glaubt das die AFD-Wähler Deutschland nicht hassen, sind dumm. Die meinsten sind “Protest”-Wähler, denen ist alles scheißegal solange die was zum Pöbeln haben. An die Konsequenzen denkt doch keiner von denen, Italien und England sind doch die besten Paradebeispiele.

  9. Ich weiß, dass es hier nicht darum geht, aber ich glaube nicht an “die tief verwurzelte rechte Gesinnung” als Grund für den Aufschwung der AFD.

    1. Viele deren Wähler sind nicht mal wirklich rechts. Sieht man auch daran, dass Sarah Wagenknechts Partei der AFD viele Wähler ablocken könnte.

    2. 50 Jahre lang hat niemand rechte Parteien gewählt. Das ist wohl das plumpeste Gegenargument.

  10. Ich habe beide subs gemutet. Jetzt kriegt man den Müll schon in neutralen subs reingespühlt. Können wir sowas lassen?

  11. Die Rechte unserer Männer werden immer mehr abgebaut. Von Olaf Schulz selbst.

    Es ist tragisch.

Leave a Reply