Von Reichen sprechen und dann auf hohe Einkommen eingehen. Ich konnte mir nur 2 Sätze des Artikels geben…
Willkommen zur neuen Gaslighting Kampagne der wirklich Reichen. Niemand der ein Einkommen hat gehoert da dazu….
Ich sah nur Vonovia und wusste dabei kann nichts vernünftiges herum kommen.
Was genau ist denn das angesprochene Problem? Dass jemand z.B. als Student in eine WBS-Wohnung einzieht und diese dann als Vorstandsvorsitzender nicht mehr aufgibt? Dürfte selten sein. Untervermietung lässt sich doch einfach untersagen, kann der Hauptmieter ja kündigen, Ziel erreicht.
Widerlich
Hier geht es um öffentlich geförderten Wohnraum, für den man durchaus überlegen könnte ihn nur an bedürftige Personen zu vergeben und wenn diese Bedürftigkeit wegfällt den Wohnraum neu zu vergeben.
Die Miete anzupassen ist natürlich kompletter Humbug.
>Es stelle sich die Frage, “wer Schutz und günstige Mieten braucht und wer im Vergleich zu seiner Leistungsfähigkeit zu wenig zahlt”, sagte Buch.
Sie fahren einen Fiat 500 aber verdienen wie ein Porschefahrer. Sie kriegen den Fiat somit für 100.000 Euro. Deal? Nein, so funktioniert der Markt nicht, Herr Buch.
Das ist wohl richtig so, Großverdiener ab 1400€ Netto brauchen keinen Mieterschutz; die finden jederzeit eine gleichwertige Wohnung und das innerhalb kürzester Zeit.
/s
“Wir wollen, dass mittelgut verdienende Menschen ausziehen damit unsere Wohnblöcke nur noch von der untersten Einkommensschicht bewohnt werden. Soziale Durchmischung nein – Gettos ja!”
Wär schon ganz nett, wenn Wohnraum kein Investitions- und Spekulationsvehikel wäre
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Von Reichen sprechen und dann auf hohe Einkommen eingehen. Ich konnte mir nur 2 Sätze des Artikels geben…
Willkommen zur neuen Gaslighting Kampagne der wirklich Reichen. Niemand der ein Einkommen hat gehoert da dazu….
Ich sah nur Vonovia und wusste dabei kann nichts vernünftiges herum kommen.
Was genau ist denn das angesprochene Problem? Dass jemand z.B. als Student in eine WBS-Wohnung einzieht und diese dann als Vorstandsvorsitzender nicht mehr aufgibt? Dürfte selten sein. Untervermietung lässt sich doch einfach untersagen, kann der Hauptmieter ja kündigen, Ziel erreicht.
Widerlich
Hier geht es um öffentlich geförderten Wohnraum, für den man durchaus überlegen könnte ihn nur an bedürftige Personen zu vergeben und wenn diese Bedürftigkeit wegfällt den Wohnraum neu zu vergeben.
Die Miete anzupassen ist natürlich kompletter Humbug.
>Es stelle sich die Frage, “wer Schutz und günstige Mieten braucht und wer im Vergleich zu seiner Leistungsfähigkeit zu wenig zahlt”, sagte Buch.
Sie fahren einen Fiat 500 aber verdienen wie ein Porschefahrer. Sie kriegen den Fiat somit für 100.000 Euro. Deal? Nein, so funktioniert der Markt nicht, Herr Buch.
Das ist wohl richtig so, Großverdiener ab 1400€ Netto brauchen keinen Mieterschutz; die finden jederzeit eine gleichwertige Wohnung und das innerhalb kürzester Zeit.
/s
“Wir wollen, dass mittelgut verdienende Menschen ausziehen damit unsere Wohnblöcke nur noch von der untersten Einkommensschicht bewohnt werden. Soziale Durchmischung nein – Gettos ja!”
Wär schon ganz nett, wenn Wohnraum kein Investitions- und Spekulationsvehikel wäre