> Fast alle Kohlekraftwerke weltweit könnten bis 2030 durch eine Kombination aus Fotovoltaik, Windkraft und Batteriespeicher ersetzt werden. Auch finanziell würde sich der Umstieg lohnen, so das Ergebnis einer neuen Energie-Studie.
> Um die Stromproduktion der Kohlekraftwerke zu ersetzen, sollten möglichst an gleicher Stelle Fotovoltaik- und Windkraftanlagen sowie Stromspeicher errichtet werden. Somit könnten die bestehenden Anschlüsse an das Stromnetz weiter genutzt werden, wodurch Planung und Bau schneller und billiger würden. Die benötigten Batteriespeicher wurden für die Berechnungen so konzipiert, dass sie die Schwankungen bei Sonnenschein und Wind ausgleichen könnten.
Let’s go?
Oh moment, was ist das? Ach, die Bürgerbewegung “Infraschall und Schattenwurf”. Tja, Leute, kann man nichts machen. Lassen wir die Kohle einfach weiter laufen.
ich bin schockiert
Klingt ja erstmal wie ein no-brainer. Ab in die Schublade damit und nie wieder darüber sprechen.
Wenn man sich mal anguckt wie viele Tode jedes Jahr durch Kohlekraftwerke verursacht werden, ist das eigentlich ein no brainer.
Coole Studie. Schade, dass Reservekapazitäten für den Grundlastbedarf nicht mitdiskutiert werden, und damit die ganze Projektion komplett für’n Arsch ist. Wenn man natürlich brav einen berechenbaren zyklischen Verlauf annimmt passt das alles.
Mein Vater war Bergmann. Als Ministerpräsident habe ich die letzte Zeche geschlossen. Ich weiß was Veränderung bedeutet. Jetzt geht es um die Zukunft unseres ganzen Landes. Ein Land der digitalen Dichter und Denker. Das stelle ich mir unter einem modernen Deutschland vor. Ich bin Armin Laschet, und ich weiß, daß wir das können.
Hat nicht der Lindner letztens behauptet, das bringe sowieso nix, weil Polen böse?
Verfasser der Studie ist das SwitchCoal Project. Hmmm….
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> Fast alle Kohlekraftwerke weltweit könnten bis 2030 durch eine Kombination aus Fotovoltaik, Windkraft und Batteriespeicher ersetzt werden. Auch finanziell würde sich der Umstieg lohnen, so das Ergebnis einer neuen Energie-Studie.
> Um die Stromproduktion der Kohlekraftwerke zu ersetzen, sollten möglichst an gleicher Stelle Fotovoltaik- und Windkraftanlagen sowie Stromspeicher errichtet werden. Somit könnten die bestehenden Anschlüsse an das Stromnetz weiter genutzt werden, wodurch Planung und Bau schneller und billiger würden. Die benötigten Batteriespeicher wurden für die Berechnungen so konzipiert, dass sie die Schwankungen bei Sonnenschein und Wind ausgleichen könnten.
Let’s go?
Oh moment, was ist das? Ach, die Bürgerbewegung “Infraschall und Schattenwurf”. Tja, Leute, kann man nichts machen. Lassen wir die Kohle einfach weiter laufen.
ich bin schockiert
Klingt ja erstmal wie ein no-brainer. Ab in die Schublade damit und nie wieder darüber sprechen.
Wenn man sich mal anguckt wie viele Tode jedes Jahr durch Kohlekraftwerke verursacht werden, ist das eigentlich ein no brainer.
Coole Studie. Schade, dass Reservekapazitäten für den Grundlastbedarf nicht mitdiskutiert werden, und damit die ganze Projektion komplett für’n Arsch ist. Wenn man natürlich brav einen berechenbaren zyklischen Verlauf annimmt passt das alles.
Mein Vater war Bergmann. Als Ministerpräsident habe ich die letzte Zeche geschlossen. Ich weiß was Veränderung bedeutet. Jetzt geht es um die Zukunft unseres ganzen Landes. Ein Land der digitalen Dichter und Denker. Das stelle ich mir unter einem modernen Deutschland vor. Ich bin Armin Laschet, und ich weiß, daß wir das können.
Hat nicht der Lindner letztens behauptet, das bringe sowieso nix, weil Polen böse?
Verfasser der Studie ist das SwitchCoal Project. Hmmm….