Ein Freund von mir ist Beamter und er meint immer er hat einen Dienstvertrag und keinen Arbeitsvertrag. Tja hatte der wohl auch.
> Der Mitarbeiter soll den Anschuldigungen zufolge in den vergangenen fünf Jahren im Home-Office gewesen sein. Dort soll er nach Auskunft der Kommunalaufsicht jedoch keine Aufgaben zu erledigen gehabt haben. Dennoch soll der Mann sein volles Gehalt bekommen haben.
Selber schuld, wenn der Arbeitgeber ihm keine Aufgaben gibt. Das volle Gehalt gibt es natürlich unabhängig, wieviele Aufgaben man erledigt, solange man dem Arbeitgeber während der Arbeitsseit zur Verfügung steht.
Hat der keine Vorgesetzten, die dass vielleicht mal bemerken könnten?
Wo kann ich mich auf die Stelle bewerben?
Keine Ahnung, wenn er zur Verfügung stand, aber es gab keine Arbeit (bzw ihm wurde keine zugeteilt), dann sehe ich nicht wie das seine Schuld sein soll?
Das gibt es so oder so ähnlich mit Sicherheit auch in Großkonzernen. Da fällt mit Sicherheit auch nicht auf, wenn Projektleiter 23/47 nichts produktiv beiträgt. Oder Einkäufer 47 von 96.
>Der Mitarbeiter soll den Anschuldigungen zufolge in den vergangenen fünf Jahren im Home-Office gewesen sein. Dort soll er nach Auskunft der Kommunalaufsicht jedoch keine Aufgaben zu erledigen gehabt haben.
Das merkt der Vorgesetzte nicht, reden die nicht miteinander? Was war da los, hat der Mitarbeiter gelogen!? Oder der Vorgesetzte keinen Scheiss gegeben?
Wasn los in Westerwald. Läuft ja gar nicht dort
Volles Mitgefühl mit dem Beamten. Bissl neidisch bin ich auch noch dazu
Beamter im Westen müsste man sein.
Warum gibt es seit 5 Jahren für einen Beamten Homeoffice? Das war doch damals noch gar kein Konzept für Behörden, oder?
>Wie der Kreis mitteilt, soll der Bürgermeister der Verbandsgemeinde (VG) Betzdorf-Gebhardshain, Bernd Brato (SPD), eine eigene Stabsstelle für den Mitarbeiter geschaffen haben. Er soll für Aufgaben im Bereich Bau und Planung zuständig gewesen sein. […] Dort soll er nach Auskunft der Kommunalaufsicht jedoch keine Aufgaben zu erledigen gehabt haben. Dennoch soll der Mann sein volles Gehalt bekommen haben. Wieso, das werde derzeit geprüft.
Erst wird eine Stelle eigens für die Funktion geschaffen, dann vergisst man die Stelle fünf Jahre lang? Klingt eher nach Unterbringung von Freunden/Verwandten in öffentlichen Strukturen…
Wir werden doch alle nach Zeit und nicht nach Leistung bezahlt, von daher Pech gehabt.
Jetzt fehlen nur noch 499.999 neue Beamte.
Fleißigster Beamter unseres Landes
Vom Westerwald weiß ich nur, dass er irgendwo im Westen liegt – aber der Artikel passt sehr gut zu meiner Vorstellung.
Bernd Brato, der Name ist doch auch ausgedacht. Hat da mal jemand geprüft ob der Mensch eventuell auch nicht existiert und da noch jemand Gehalt für einen nicht existierenden Bürgermeister abkassiert?
Lieber Gott, ich habe gesehen, was du für andere tust…
24 comments
Also war er… normaler Beamter? *badum-tiss*
[deleted]
Tatsächlich wundert mich das nicht 😅
Ein Freund von mir ist Beamter und er meint immer er hat einen Dienstvertrag und keinen Arbeitsvertrag. Tja hatte der wohl auch.
> Der Mitarbeiter soll den Anschuldigungen zufolge in den vergangenen fünf Jahren im Home-Office gewesen sein. Dort soll er nach Auskunft der Kommunalaufsicht jedoch keine Aufgaben zu erledigen gehabt haben. Dennoch soll der Mann sein volles Gehalt bekommen haben.
Selber schuld, wenn der Arbeitgeber ihm keine Aufgaben gibt. Das volle Gehalt gibt es natürlich unabhängig, wieviele Aufgaben man erledigt, solange man dem Arbeitgeber während der Arbeitsseit zur Verfügung steht.
Hat der keine Vorgesetzten, die dass vielleicht mal bemerken könnten?
Wo kann ich mich auf die Stelle bewerben?
Keine Ahnung, wenn er zur Verfügung stand, aber es gab keine Arbeit (bzw ihm wurde keine zugeteilt), dann sehe ich nicht wie das seine Schuld sein soll?
Das gibt es so oder so ähnlich mit Sicherheit auch in Großkonzernen. Da fällt mit Sicherheit auch nicht auf, wenn Projektleiter 23/47 nichts produktiv beiträgt. Oder Einkäufer 47 von 96.
>Der Mitarbeiter soll den Anschuldigungen zufolge in den vergangenen fünf Jahren im Home-Office gewesen sein. Dort soll er nach Auskunft der Kommunalaufsicht jedoch keine Aufgaben zu erledigen gehabt haben.
Das merkt der Vorgesetzte nicht, reden die nicht miteinander? Was war da los, hat der Mitarbeiter gelogen!? Oder der Vorgesetzte keinen Scheiss gegeben?
Wasn los in Westerwald. Läuft ja gar nicht dort
Volles Mitgefühl mit dem Beamten. Bissl neidisch bin ich auch noch dazu
Beamter im Westen müsste man sein.
Warum gibt es seit 5 Jahren für einen Beamten Homeoffice? Das war doch damals noch gar kein Konzept für Behörden, oder?
>Wie der Kreis mitteilt, soll der Bürgermeister der Verbandsgemeinde (VG) Betzdorf-Gebhardshain, Bernd Brato (SPD), eine eigene Stabsstelle für den Mitarbeiter geschaffen haben. Er soll für Aufgaben im Bereich Bau und Planung zuständig gewesen sein. […] Dort soll er nach Auskunft der Kommunalaufsicht jedoch keine Aufgaben zu erledigen gehabt haben. Dennoch soll der Mann sein volles Gehalt bekommen haben. Wieso, das werde derzeit geprüft.
Erst wird eine Stelle eigens für die Funktion geschaffen, dann vergisst man die Stelle fünf Jahre lang? Klingt eher nach Unterbringung von Freunden/Verwandten in öffentlichen Strukturen…
Wir werden doch alle nach Zeit und nicht nach Leistung bezahlt, von daher Pech gehabt.
Jetzt fehlen nur noch 499.999 neue Beamte.
Fleißigster Beamter unseres Landes
Vom Westerwald weiß ich nur, dass er irgendwo im Westen liegt – aber der Artikel passt sehr gut zu meiner Vorstellung.
Bernd Brato, der Name ist doch auch ausgedacht. Hat da mal jemand geprüft ob der Mensch eventuell auch nicht existiert und da noch jemand Gehalt für einen nicht existierenden Bürgermeister abkassiert?
Lieber Gott, ich habe gesehen, was du für andere tust…
Respekt. So muss dat.^^
Lebt(e) den Traum
Also wie jeder andere beamte?