Was wäre denn der Nachteil davon, das einfach abzuschaffen? Wieso soll die Bevölkerung die Dienstwagen anderer quersubventionieren? Abschaffen wär doch an sich nur win-win, oder?
Und wie kommen die ganzen Manager und Business Kasper dann ans Ziel? Sollen die etwas die Deutsche Bahn benutzen?
Total unsozial. Dann doch lieber das Bürgergeld kürzen!
Nie gehört
Kann mir jemand mal erklären, was das Dienstwagen-Privileg überhaupt sein soll?
Dienstwagen werden versteuert. Als Vereinfachung kann die 1%-Regelung angewendet werden, statt Fahrtenbuch.
Das Ergebnis: weniger Bürokratie. und die Finanzämter haben ohnehin nicht genug personal, um millionen von fahrtenbüchern zu prüfen.
Wie wärs mit nem bahncardprivileg als ersatz? Dann würde sich die politik ggf. endlich mal um unsere marode bahn kümmern
Es hat Gründe warum sich bisher keine Partei an das Dienstwagenprivileg Ran gewagt hat, eben aus guten Gründen.
Deutschland ist eine Autonation fast 50-70% der Neuzulassungen gehen auf das Konto der Flotten und gerade mit der 1% Regel lohnt es sich jede 2 Jahre neue Autos anzuschaffen und die alten auf dem Zweitmarkt zu schicken für die Verbraucher.
Wenn die Regelung weg fällt, werden wahrscheinlich um die 50-80% der Beschäftigten überlegen ob sie lieber mit einem gebrauchten fahren. Das hat aber erhebliche Auswirkungen auf das Klima und der Wirtschaft.
Zunächst verkaufen die Hersteller dann einfach weniger Fahrzeuge was für die Industrie extrem schlecht wäre und zeitgleich weniger Steuereinnahmen und Jobverluste bedeutet.
Zweitens steigt das durchschnittliche Fahrzeugalter weil eben die Leute Gebrauchtwagen kaufen anstatt neuere was wiederum den CO2 Ausstoß vergrößert zugleich.
Es gibt also eine kompletten Rattenschwanz der dranhängt, einfach so zu sagen wir schaffen das Privileg ab und sparen 15mrd ist so nicht, man spart zwar kurzfristig 15mrd verliert aber an Wirtschaftsleistung mindestens das 2-3fache mittelfristig.
Das meine ich über die kurze Denkweise mancher Parteien, man muss sowas langfristig überdenken.
Auch mit dem Dieselprivileg, schaut man sich nur mal die Kfz Steuern an, Dieselfahrzeuge zahlen um die 300€ wohingegen Benziner nur 80€ Zahlen. D.h. wenn man die Kraftstoffsteuer angleicht muss man auch die Kfz Steuer anpassen es ist also wieder ein Nullsummen Spiel.
Man müsste einfach den CO2 hochsetzen und andere steuern reduzieren dann würden sich viele Sachen ganz alleine erledigen z.b. Heizungen, wenn jemand 2000€ an CO2 steuern zahlen müsste wäre er ner Wärmepumpe auch ohne Förderung aufgeschlossen.
80% aller Neuzulassungen sind Dienstwagen. Wird das Dienstwagenprivileg abgeschafft wird es in 5 Jahren keinen Gebrauchtwagenmarkt mehr geben. Kein Gebrauchtwagenmarkt, kein Handel. Keine Reparatur. Keine sekundäre und teritäre Wertschöpfungskette. Keine KFZ-Werkstätten mehr, Kein Teilhandel mehr. Kein Zulieferer und auch kein Erstausrüster oder Herstellermarkt mehr. Und vorallem: Keine STEUERN aus diesen Bereichen mehr.
Sorry, nicht jeder kann mit nem Macbook und ner Chai-Latte in Berlin in nem autonomen-Cafe sitzen und den 387. Tinder Klon zum Milliarden-Startup machen. Wacht mal bitte auf.
Ein paar Anmerkungen:
1. Es nicht pauschal 1%, sondern 1% plus 0.03% Entfernungskilometer (es denn der AN hat HomeOffice).
2. Man kann es kaum glauben, aber es gibt AN, die fahren tatsächlich *viel* dienstlich mit dem Dienstwagen und zwar nicht wenig. Ich bin zu meiner Zeit 40.000-50.000 km. Da fällt die Privatnutzung kaum ins Gewicht. Für mich eine reine Neiddebatte. Was mich zum nächsten Punkt bringt.
3. Das Dienstwagen-“Privileg” ist defakto ein Gehaltsbestandteil. Klar ist das der Dienstwagen ein Vorteil, aber das ist ein erhöhtes Gehalt auch. Und nur so Rande, die Versteuerung (der geldwerte Anteil wird auf das Bruttogehalt aufgeschlagen) betrifft auch Sozialabgaben. Entfällt die Dienstwagenregelung ersatzlos, wird es auch weniger Sozialabgaben geben.
4.1. Was würde passieren, wenn das Dienstwagenprivileg fällt? Die deutsche Auto-Industrie wäre in 2-3 Jahren tot. Grund ein signifikanter Teil der PkW-Neuzulassungen sind Dienstwagen. Fallen die zum großen Teil weg, möchte ich mal sehen, wie es dann dt. Automobilhersteller geht.
4.2. Weitere Konsequenz: Lässt uns mal schauen, wie sich bei verringerten Zulassungszahlen dann die Preise im Gebrauchtwagen-Segment aussehen. Die Dienstwagen wandern in aller Regel nämlich nach ~3 Jahren nämlich dort. Wie signifikant kann sich jeder hier ansehen: https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1191701/umfrage/anteil-gewerblicher-halter-an-den-pkw-neuzulassungen-in-deutschland-nach-segment/ (Das sind nicht alles Dienstwagen, aber mit Sicherheit ein gehöriger Teil davon).
5. Unter das Dienstwagen-“Privileg” fallen auch E-Autos, und die sind mit 0.5 bzw. 0.25% besteuert. Werden also noch stärker “subventioniert”.
Also Abschaffen der Dienstwagen-Regelung ist nicht so einfach, nachdem Motto: das schaffen wir ab, und alles wird besser.
Dasselbe gilt im übrigen auch für 1.5% und 2% Regelungen. Für die paar Kilometer, die ich privat fahre, lohnt sich das dann nicht mehr. Dann gibt es eben 2 Autos, einen Firmenwagen, der nur beruflich genutzt und eins das nur noch privat genutzt. Mit 2 Autos ist ja besser für die Umwelt.
Bitte mal gemeinsam mit der Klimageld Auszahlung, sonst ist die AFD bald bei 40%
Aber wer soll dann die ganzen Ober- und Oberemittelkassefahrzeuge kaufen?
Autoland sagt nein.
Hier fahren anscheinend viele Dienstwagen und bringen irgendwelche Pseudo-Argumente. Daher mal eine Aufstellung der Gründe warum das Dienstwagenprivileg weg muss:
​
* Das Dienstwagenprivileg ist im Endeffekt die Differenz zwischen den Kosten, die man für die private Nutzung des Autos normalerweise hätte und der Höhe der 1% Pauschale auf den Dienstwagen
* Der Geldwerte Vorteil, den man versteuern muss, sollte GENAU den Kosten entsprechen, die man hätte, wenn man das Fahrzeug private least und fährt. Alles andere ist eine Steuererleichterung für Gutverdiener auf Kosten von allen anderen Arbeitern. Die 1% Pauschale ist viel zu niedrig angesetzt, weshalb Dienstwagen so populär sind.
* Dienstwagen sowie andere Sachleistungen zählen nicht zum Gehalt und vermindern die Lohnnebenkosten für Arbeitgeber – sie schwächen also die Sozialsysteme weil keine Zahlungen in die Sozialkassen für die Kosten des Dienstwagen anfallen
* Nein, die Automobilindustrie bricht nicht zusammen, wenn wir nicht dicke Dienstwagen subventionieren. Sie produziert nur Fahrzeuge, die der Markt tatsächlich nachfragt, ohne dass das Angebot durch Steuersubventionen verzehrt wird. Das gilt insbesondere für Leistungsstarke Fahrzeuge die viel verbrauchen – hier ist die Nachfrage dank Tankkarten hoch.
* Nein, das Klima wird nicht dadurch gerettet, dass wir den Neuwagen alle zwei Jahre subventionieren. Ganz im Gegenteil, das Dienstwagenprivileg, insbesondere mit Tankkarten, ist Gift für das Klima. Dazu zählt auch die 0,25% Regelung für 3 tonnen Teslas, die in der Produktion Unmengen an CO2 ausstoßen.
Wenn das Dienstwagenprivileg, wie es im Artikel heißt, vorwiegend große Autos betrifft, hätte eine Einschränkung jedenfalls in verkehrsraumpolitischer Hinsicht eine positive Nebenwirkung: So ist häufig zu sehen, dass manche PKW zu groß sind für Parktaschen auf Parkplätzen und in Parkhäusern etc., weshalb oft über die Begrenzungen hinaus geparkt wird und so ohnehin knapper Abstellraum unnötig reduziert wird. Ob und in welchem Umfang größere Neufahrzeuge zudem mehr Abgase emittieren als kleinere Neufahrzeuge, keine Ahnung.
Super mega tolle Idee /s
Ich werde wohl mit dem Dienstwagen zum Kunden fahren, und mit meinem privaten Auto Einkaufen, Urlaub machen und Verwandte besuchen. Dann gibts halt 2 Autos anstatt 1 pro Haushalt!
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Was wäre denn der Nachteil davon, das einfach abzuschaffen? Wieso soll die Bevölkerung die Dienstwagen anderer quersubventionieren? Abschaffen wär doch an sich nur win-win, oder?
Und wie kommen die ganzen Manager und Business Kasper dann ans Ziel? Sollen die etwas die Deutsche Bahn benutzen?
Total unsozial. Dann doch lieber das Bürgergeld kürzen!
Nie gehört
Kann mir jemand mal erklären, was das Dienstwagen-Privileg überhaupt sein soll?
Dienstwagen werden versteuert. Als Vereinfachung kann die 1%-Regelung angewendet werden, statt Fahrtenbuch.
Das Ergebnis: weniger Bürokratie. und die Finanzämter haben ohnehin nicht genug personal, um millionen von fahrtenbüchern zu prüfen.
Wie wärs mit nem bahncardprivileg als ersatz? Dann würde sich die politik ggf. endlich mal um unsere marode bahn kümmern
Es hat Gründe warum sich bisher keine Partei an das Dienstwagenprivileg Ran gewagt hat, eben aus guten Gründen.
Deutschland ist eine Autonation fast 50-70% der Neuzulassungen gehen auf das Konto der Flotten und gerade mit der 1% Regel lohnt es sich jede 2 Jahre neue Autos anzuschaffen und die alten auf dem Zweitmarkt zu schicken für die Verbraucher.
Wenn die Regelung weg fällt, werden wahrscheinlich um die 50-80% der Beschäftigten überlegen ob sie lieber mit einem gebrauchten fahren. Das hat aber erhebliche Auswirkungen auf das Klima und der Wirtschaft.
Zunächst verkaufen die Hersteller dann einfach weniger Fahrzeuge was für die Industrie extrem schlecht wäre und zeitgleich weniger Steuereinnahmen und Jobverluste bedeutet.
Zweitens steigt das durchschnittliche Fahrzeugalter weil eben die Leute Gebrauchtwagen kaufen anstatt neuere was wiederum den CO2 Ausstoß vergrößert zugleich.
Es gibt also eine kompletten Rattenschwanz der dranhängt, einfach so zu sagen wir schaffen das Privileg ab und sparen 15mrd ist so nicht, man spart zwar kurzfristig 15mrd verliert aber an Wirtschaftsleistung mindestens das 2-3fache mittelfristig.
Das meine ich über die kurze Denkweise mancher Parteien, man muss sowas langfristig überdenken.
Auch mit dem Dieselprivileg, schaut man sich nur mal die Kfz Steuern an, Dieselfahrzeuge zahlen um die 300€ wohingegen Benziner nur 80€ Zahlen. D.h. wenn man die Kraftstoffsteuer angleicht muss man auch die Kfz Steuer anpassen es ist also wieder ein Nullsummen Spiel.
Man müsste einfach den CO2 hochsetzen und andere steuern reduzieren dann würden sich viele Sachen ganz alleine erledigen z.b. Heizungen, wenn jemand 2000€ an CO2 steuern zahlen müsste wäre er ner Wärmepumpe auch ohne Förderung aufgeschlossen.
80% aller Neuzulassungen sind Dienstwagen. Wird das Dienstwagenprivileg abgeschafft wird es in 5 Jahren keinen Gebrauchtwagenmarkt mehr geben. Kein Gebrauchtwagenmarkt, kein Handel. Keine Reparatur. Keine sekundäre und teritäre Wertschöpfungskette. Keine KFZ-Werkstätten mehr, Kein Teilhandel mehr. Kein Zulieferer und auch kein Erstausrüster oder Herstellermarkt mehr. Und vorallem: Keine STEUERN aus diesen Bereichen mehr.
Sorry, nicht jeder kann mit nem Macbook und ner Chai-Latte in Berlin in nem autonomen-Cafe sitzen und den 387. Tinder Klon zum Milliarden-Startup machen. Wacht mal bitte auf.
Ein paar Anmerkungen:
1. Es nicht pauschal 1%, sondern 1% plus 0.03% Entfernungskilometer (es denn der AN hat HomeOffice).
2. Man kann es kaum glauben, aber es gibt AN, die fahren tatsächlich *viel* dienstlich mit dem Dienstwagen und zwar nicht wenig. Ich bin zu meiner Zeit 40.000-50.000 km. Da fällt die Privatnutzung kaum ins Gewicht. Für mich eine reine Neiddebatte. Was mich zum nächsten Punkt bringt.
3. Das Dienstwagen-“Privileg” ist defakto ein Gehaltsbestandteil. Klar ist das der Dienstwagen ein Vorteil, aber das ist ein erhöhtes Gehalt auch. Und nur so Rande, die Versteuerung (der geldwerte Anteil wird auf das Bruttogehalt aufgeschlagen) betrifft auch Sozialabgaben. Entfällt die Dienstwagenregelung ersatzlos, wird es auch weniger Sozialabgaben geben.
4.1. Was würde passieren, wenn das Dienstwagenprivileg fällt? Die deutsche Auto-Industrie wäre in 2-3 Jahren tot. Grund ein signifikanter Teil der PkW-Neuzulassungen sind Dienstwagen. Fallen die zum großen Teil weg, möchte ich mal sehen, wie es dann dt. Automobilhersteller geht.
4.2. Weitere Konsequenz: Lässt uns mal schauen, wie sich bei verringerten Zulassungszahlen dann die Preise im Gebrauchtwagen-Segment aussehen. Die Dienstwagen wandern in aller Regel nämlich nach ~3 Jahren nämlich dort. Wie signifikant kann sich jeder hier ansehen: https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1191701/umfrage/anteil-gewerblicher-halter-an-den-pkw-neuzulassungen-in-deutschland-nach-segment/ (Das sind nicht alles Dienstwagen, aber mit Sicherheit ein gehöriger Teil davon).
5. Unter das Dienstwagen-“Privileg” fallen auch E-Autos, und die sind mit 0.5 bzw. 0.25% besteuert. Werden also noch stärker “subventioniert”.
Also Abschaffen der Dienstwagen-Regelung ist nicht so einfach, nachdem Motto: das schaffen wir ab, und alles wird besser.
Dasselbe gilt im übrigen auch für 1.5% und 2% Regelungen. Für die paar Kilometer, die ich privat fahre, lohnt sich das dann nicht mehr. Dann gibt es eben 2 Autos, einen Firmenwagen, der nur beruflich genutzt und eins das nur noch privat genutzt. Mit 2 Autos ist ja besser für die Umwelt.
Bitte mal gemeinsam mit der Klimageld Auszahlung, sonst ist die AFD bald bei 40%
Aber wer soll dann die ganzen Ober- und Oberemittelkassefahrzeuge kaufen?
Autoland sagt nein.
Hier fahren anscheinend viele Dienstwagen und bringen irgendwelche Pseudo-Argumente. Daher mal eine Aufstellung der Gründe warum das Dienstwagenprivileg weg muss:
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* Das Dienstwagenprivileg ist im Endeffekt die Differenz zwischen den Kosten, die man für die private Nutzung des Autos normalerweise hätte und der Höhe der 1% Pauschale auf den Dienstwagen
* Der Geldwerte Vorteil, den man versteuern muss, sollte GENAU den Kosten entsprechen, die man hätte, wenn man das Fahrzeug private least und fährt. Alles andere ist eine Steuererleichterung für Gutverdiener auf Kosten von allen anderen Arbeitern. Die 1% Pauschale ist viel zu niedrig angesetzt, weshalb Dienstwagen so populär sind.
* Dienstwagen sowie andere Sachleistungen zählen nicht zum Gehalt und vermindern die Lohnnebenkosten für Arbeitgeber – sie schwächen also die Sozialsysteme weil keine Zahlungen in die Sozialkassen für die Kosten des Dienstwagen anfallen
* Nein, die Automobilindustrie bricht nicht zusammen, wenn wir nicht dicke Dienstwagen subventionieren. Sie produziert nur Fahrzeuge, die der Markt tatsächlich nachfragt, ohne dass das Angebot durch Steuersubventionen verzehrt wird. Das gilt insbesondere für Leistungsstarke Fahrzeuge die viel verbrauchen – hier ist die Nachfrage dank Tankkarten hoch.
* Nein, das Klima wird nicht dadurch gerettet, dass wir den Neuwagen alle zwei Jahre subventionieren. Ganz im Gegenteil, das Dienstwagenprivileg, insbesondere mit Tankkarten, ist Gift für das Klima. Dazu zählt auch die 0,25% Regelung für 3 tonnen Teslas, die in der Produktion Unmengen an CO2 ausstoßen.
Wenn das Dienstwagenprivileg, wie es im Artikel heißt, vorwiegend große Autos betrifft, hätte eine Einschränkung jedenfalls in verkehrsraumpolitischer Hinsicht eine positive Nebenwirkung: So ist häufig zu sehen, dass manche PKW zu groß sind für Parktaschen auf Parkplätzen und in Parkhäusern etc., weshalb oft über die Begrenzungen hinaus geparkt wird und so ohnehin knapper Abstellraum unnötig reduziert wird. Ob und in welchem Umfang größere Neufahrzeuge zudem mehr Abgase emittieren als kleinere Neufahrzeuge, keine Ahnung.
Super mega tolle Idee /s
Ich werde wohl mit dem Dienstwagen zum Kunden fahren, und mit meinem privaten Auto Einkaufen, Urlaub machen und Verwandte besuchen. Dann gibts halt 2 Autos anstatt 1 pro Haushalt!