>In einer hypothetischen Zweierkonstellation, in der die Deutschen nur die Wahl zwischen Scholz und Merz hätten, kommt Scholz auf 36 Prozent, während 32 Prozent sagen, sie würden Merz wählen. Für keinen von beiden würden sich 32 Prozent entscheiden. Frauen würden häufiger Scholz wählen (40 Prozent), Männer dagegen häufiger Merz (37 Prozent).
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>Bei den Jüngeren ist der Unterschied zwischen Scholz und Merz noch deutlicher als bei den Frauen: Von den unter 30-Jährigen würden sich nur 15 Prozent für Merz, aber 45 Prozent eher für Scholz entscheiden.
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>Die Umfrage zeigt erneut, dass Scholz bei den SPD-Anhängern besser ankommt als Merz bei den Anhängern von CDU und CSU. 86 Prozent der SPD-Anhänger würden sich für den Amtsinhaber entscheiden, wenn sie die Wahl zwischen Scholz und Merz hätten. Von den Unionsanhängern würden sich 66 Prozent für Merz entscheiden.
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>Die Anhänger der Grünen würden sich mit großer Mehrheit (70 Prozent) für Scholz entscheiden, die FDP-Anhänger tendieren eher zu Merz (45 Prozent) als zu Scholz (28 Prozent). Auch die AfD-Anhänger sprechen sich deutlich häufiger für Merz als für Scholz aus, würden sich aber mehrheitlich (59 Prozent) für keinen der beiden entscheiden.
Besseres Regieren durch die Ampel würde das vielleicht ändern…
Braun ist nicht nur die Haselnuss, auch der Michel wieder im Überdruss.
Ich hab Angst vor der nächsten Wahl…
Da kommt mir gleich die Müllermilch hoch.
Tja… wie die Ampel noch die Kurve bekommen will, weiß ich auch nicht, die ist mir einfach viel zu defensiv.
Merz vs. Scholz, das sind doch beides Personen, die ich mal so als “ältere, gestandene Vollblutpolitker” bezeichnen würde, die man wohl beide nicht unbedingt mit “frischen Wind” in Zusammenhang bringt. Ich habe daher folgende Vermutungen zu den “nur” 32% 1) Die Leute wollen eine gewisse Beständigkeit oder 2)Sie sehen keinen anderen der auch geeignet oder sogar besser wäre.
Der eigentliche Nachrichtenwert ist nur, dass Scholz den größeren Womanizerfaktor als Merz hat.
CDU so: Gute Idee jetzt auf Neuwahlen zu drängen!
Es wird kalt in Deutschland. Und dumm. Und wieder Nazis.
Jausa
Wie geht ihr so mit der politischen Cukunft unseres Landes um? Ich denke vermehrt übers auswandern oder eingraben nach.
Letztens haben sich Teile meiner Familie am Küchentisch darüber ausgetauscht wie unhaltbar und fürchterlich der Habeck is und mein Vater, sonst ein recht anständiger und unpolitischer Mensch, meinte “irgendwas wird der Hitler ja auch richtig gemacht haben, er war ja beliebt bei den Leuten”
Mal sehen, wann die Braunhemden wieder mit Fackeln Unter den Linden marschieren.
Markiert meine Worte: Ergebnis nächste btw groko schwarz/blau und Söder als Kanzler.
Ist wohl eher so dass Charaktereigenschaften (wertfrei gemeint) mehr oder weniger normalverteilt vorliegen.
Die Kunst ist es, die Leute davon zu überzeugen, dass ihre Bedürfnisse nach Sicherheit, nach Status, nach Akzeptanz, nach was weiß ich durch die eigene Politik adressiert werden. Umgekehrt gilt das natürlich auch für Push-Faktoren wie Ängste etc.
Ob jetzt rechtsnationale Gesinnung oder nicht, das interessiert den Normalbürger nicht sonderlich. Die meisten Menschen sind relativ unpolitisch. Sie interessiert nur was oben beschrieben.
Statt jahrelang über zu wenig demokratische Partizipation zu heulen, hätte man wohl besser mal nachgedacht, wie man Leute erfolgreich zu Nichtwählern erziehen kann.
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>In einer hypothetischen Zweierkonstellation, in der die Deutschen nur die Wahl zwischen Scholz und Merz hätten, kommt Scholz auf 36 Prozent, während 32 Prozent sagen, sie würden Merz wählen. Für keinen von beiden würden sich 32 Prozent entscheiden. Frauen würden häufiger Scholz wählen (40 Prozent), Männer dagegen häufiger Merz (37 Prozent).
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>Bei den Jüngeren ist der Unterschied zwischen Scholz und Merz noch deutlicher als bei den Frauen: Von den unter 30-Jährigen würden sich nur 15 Prozent für Merz, aber 45 Prozent eher für Scholz entscheiden.
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>Die Umfrage zeigt erneut, dass Scholz bei den SPD-Anhängern besser ankommt als Merz bei den Anhängern von CDU und CSU. 86 Prozent der SPD-Anhänger würden sich für den Amtsinhaber entscheiden, wenn sie die Wahl zwischen Scholz und Merz hätten. Von den Unionsanhängern würden sich 66 Prozent für Merz entscheiden.
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>Die Anhänger der Grünen würden sich mit großer Mehrheit (70 Prozent) für Scholz entscheiden, die FDP-Anhänger tendieren eher zu Merz (45 Prozent) als zu Scholz (28 Prozent). Auch die AfD-Anhänger sprechen sich deutlich häufiger für Merz als für Scholz aus, würden sich aber mehrheitlich (59 Prozent) für keinen der beiden entscheiden.
https://www.n-tv.de/politik/AfD-erneut-auf-Hoechstwert-Gruene-verlieren-leicht-article24578917.html
Besseres Regieren durch die Ampel würde das vielleicht ändern…
Braun ist nicht nur die Haselnuss, auch der Michel wieder im Überdruss.
Ich hab Angst vor der nächsten Wahl…
Da kommt mir gleich die Müllermilch hoch.
Tja… wie die Ampel noch die Kurve bekommen will, weiß ich auch nicht, die ist mir einfach viel zu defensiv.
Merz vs. Scholz, das sind doch beides Personen, die ich mal so als “ältere, gestandene Vollblutpolitker” bezeichnen würde, die man wohl beide nicht unbedingt mit “frischen Wind” in Zusammenhang bringt. Ich habe daher folgende Vermutungen zu den “nur” 32% 1) Die Leute wollen eine gewisse Beständigkeit oder 2)Sie sehen keinen anderen der auch geeignet oder sogar besser wäre.
Der eigentliche Nachrichtenwert ist nur, dass Scholz den größeren Womanizerfaktor als Merz hat.
CDU so: Gute Idee jetzt auf Neuwahlen zu drängen!
Es wird kalt in Deutschland. Und dumm. Und wieder Nazis.
Jausa
Wie geht ihr so mit der politischen Cukunft unseres Landes um? Ich denke vermehrt übers auswandern oder eingraben nach.
Letztens haben sich Teile meiner Familie am Küchentisch darüber ausgetauscht wie unhaltbar und fürchterlich der Habeck is und mein Vater, sonst ein recht anständiger und unpolitischer Mensch, meinte “irgendwas wird der Hitler ja auch richtig gemacht haben, er war ja beliebt bei den Leuten”
Mal sehen, wann die Braunhemden wieder mit Fackeln Unter den Linden marschieren.
Markiert meine Worte: Ergebnis nächste btw groko schwarz/blau und Söder als Kanzler.
Ist wohl eher so dass Charaktereigenschaften (wertfrei gemeint) mehr oder weniger normalverteilt vorliegen.
Die Kunst ist es, die Leute davon zu überzeugen, dass ihre Bedürfnisse nach Sicherheit, nach Status, nach Akzeptanz, nach was weiß ich durch die eigene Politik adressiert werden. Umgekehrt gilt das natürlich auch für Push-Faktoren wie Ängste etc.
Ob jetzt rechtsnationale Gesinnung oder nicht, das interessiert den Normalbürger nicht sonderlich. Die meisten Menschen sind relativ unpolitisch. Sie interessiert nur was oben beschrieben.
Statt jahrelang über zu wenig demokratische Partizipation zu heulen, hätte man wohl besser mal nachgedacht, wie man Leute erfolgreich zu Nichtwählern erziehen kann.