> Des Weiteren soll bis Ende 2034 eine Übergangsfrist gelten, die eine Treibhausgasminderung von nur 70 Prozent ermögliche.
Ich hab komischerweise Visionen von koordinierten Springer-Schlagzeilen und FDP-Heulorgien beginnend ab ca. 2033
Das tankt doch in einem Land sowieso niemand, das selbst zehn Jahre nach der Einführung von E10 noch panische Angst um seine Karren hat.
Das überhaupt so viel Energie in das Projekt E-Fuel PKW gesteckt wird ist lächerlich.
Warum nicht andere ganz theoretisch möglicherweise irgendwann einsetzbaren Antriebsarten mit dem gleichen Elan besprechen? Mini Fusionstraktoren, Maglev Autos oder ganz besonders tolle Schuhe mit denen der Flintstone Antrieb attraktiv wird?
Der Sprit wird jedes Jahr teurer, während Alternativen billiger werden. Aber der deutsche verkauft lieber sein Erstgeborenes als eine echte Alternative zu Fahren.
> Wissing lenkt ein
Und dann heißt es wieder “die böse EU hat und gezwungen”. Kann es kaum erwarten wie er sich da rauswinden wird.
Und wieder ein Beispiel für “gut gemeint ist schlecht gemacht”, oder wie sich die EU kaputtreguliert…
> dass E-Fuels ab 2035 zu 100 Prozent klimaneutral sein müssen.
Das ist praktisch unmöglich, wenn man bedenkt, dass Fuels ja auch importiert werden sollen, etwa per Schiff. Das ist ja gerade der große Pluspunkt, dass E-Fuels auch dort erzeugt werden können, wo aus geografischen Gründen ein Überschuss an billiger Energie vorhanden ist, was die komplexere Produktionskette wieder wettmachen könnte.
Genauso gut könnte man fordern, dass Elektroautos stehen bleiben müssen, wenn immer das Stromnetz gerade nicht 100% erneuerbaren Strom hat… (wäre natürlich auch Quatsch).
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> Des Weiteren soll bis Ende 2034 eine Übergangsfrist gelten, die eine Treibhausgasminderung von nur 70 Prozent ermögliche.
Ich hab komischerweise Visionen von koordinierten Springer-Schlagzeilen und FDP-Heulorgien beginnend ab ca. 2033
Das tankt doch in einem Land sowieso niemand, das selbst zehn Jahre nach der Einführung von E10 noch panische Angst um seine Karren hat.
Das überhaupt so viel Energie in das Projekt E-Fuel PKW gesteckt wird ist lächerlich.
Warum nicht andere ganz theoretisch möglicherweise irgendwann einsetzbaren Antriebsarten mit dem gleichen Elan besprechen? Mini Fusionstraktoren, Maglev Autos oder ganz besonders tolle Schuhe mit denen der Flintstone Antrieb attraktiv wird?
Der Sprit wird jedes Jahr teurer, während Alternativen billiger werden. Aber der deutsche verkauft lieber sein Erstgeborenes als eine echte Alternative zu Fahren.
> Wissing lenkt ein
Und dann heißt es wieder “die böse EU hat und gezwungen”. Kann es kaum erwarten wie er sich da rauswinden wird.
Und wieder ein Beispiel für “gut gemeint ist schlecht gemacht”, oder wie sich die EU kaputtreguliert…
> dass E-Fuels ab 2035 zu 100 Prozent klimaneutral sein müssen.
Das ist praktisch unmöglich, wenn man bedenkt, dass Fuels ja auch importiert werden sollen, etwa per Schiff. Das ist ja gerade der große Pluspunkt, dass E-Fuels auch dort erzeugt werden können, wo aus geografischen Gründen ein Überschuss an billiger Energie vorhanden ist, was die komplexere Produktionskette wieder wettmachen könnte.
Genauso gut könnte man fordern, dass Elektroautos stehen bleiben müssen, wenn immer das Stromnetz gerade nicht 100% erneuerbaren Strom hat… (wäre natürlich auch Quatsch).