>Betrieben wird der sogenannte Nightjet von der Deutschen Bahn, den Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB), der französischen Staatsbahn SNCF und der belgischen Bahn NMBS/SNCB. Eine Zughälfte fährt dabei von Berlin in die französische, die andere in die belgische Hauptstadt.
Nach Paris UND Brüssel
Leider sind die Preise nicht ohne. Wenn man nicht unbedingt Mittwoch hin und Dienstag wieder zurück fahren will kosten 2 Plätze im Schlafabteil zum günstigsten Preis 300-500€ pro Fahrt.
Leider halt komplett unpraktibabel.
1. Warum hat ein Nacht/Schlaf-Zug Sitzplätze? Das ist die reinste Platzverschwendung.
2. Die Schlafkabinen sind komplett überdimensioniert. Man könnte auf demselben Platz sehr viel mehr Menschen unterbringen mit einer Art Kapsel Design.
3. Die Ticket Preise sind abstrus hoch. Ich könnte für den Preis Berlin-Paris Business Class nach New York fliegen.
Ich verstehe den Hype um Nachtzüge immer noch nicht so ganz. Grundsätzlich natürlich eine super Sache, aber wer möchte denn für ~400 Euro One-Way 14 Stunden auf einer Pritsche in einem knarzenden Zug verbringen? Stand jetzt ist das doch eher was für Galileo-Reporter im Selbstexperiment oder abenteuerlustige Travel-Influencer.
HH – Wien ganzes Schlafabteil für knapp unter 200€ und man ist morgens direkt in der Stadt und muss nicht erst noch vom Flughafen irgendwie dort hin.
Ich find die Dinger super.
Mit Gepäck wird Fliegen auch schnell teurer.
Ich hoffe nur, dass in Zukunft die Waggons auch verwendet werden, die laut Website vorgesehen sind.
Es kam in der Vergangenheit schon vor, dass Schlaf- oder Liegewagen durch Sitzwagen ersetzt wurden.
Bei meiner letzten Reise (Gruppe von 3 Erwachsenen) im Liegewagen – gebucht als Privatabteil – war unser zugewiesenes Abteil in einem sehr alten Liegewagen und wir konnten die mittleren Liegen nicht ordnungsgemäß wegklappen – was dem Sitzen bevor wir schlafen gegangen sind bzw. nachdem wir aufgestanden waren nicht zuträglich war. 1,5h Verspätung kam obendrauf. Sorry, so geht’s halt nicht.
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>Betrieben wird der sogenannte Nightjet von der Deutschen Bahn, den Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB), der französischen Staatsbahn SNCF und der belgischen Bahn NMBS/SNCB. Eine Zughälfte fährt dabei von Berlin in die französische, die andere in die belgische Hauptstadt.
Nach Paris UND Brüssel
Leider sind die Preise nicht ohne. Wenn man nicht unbedingt Mittwoch hin und Dienstag wieder zurück fahren will kosten 2 Plätze im Schlafabteil zum günstigsten Preis 300-500€ pro Fahrt.
Leider halt komplett unpraktibabel.
1. Warum hat ein Nacht/Schlaf-Zug Sitzplätze? Das ist die reinste Platzverschwendung.
2. Die Schlafkabinen sind komplett überdimensioniert. Man könnte auf demselben Platz sehr viel mehr Menschen unterbringen mit einer Art Kapsel Design.
3. Die Ticket Preise sind abstrus hoch. Ich könnte für den Preis Berlin-Paris Business Class nach New York fliegen.
Ich verstehe den Hype um Nachtzüge immer noch nicht so ganz. Grundsätzlich natürlich eine super Sache, aber wer möchte denn für ~400 Euro One-Way 14 Stunden auf einer Pritsche in einem knarzenden Zug verbringen? Stand jetzt ist das doch eher was für Galileo-Reporter im Selbstexperiment oder abenteuerlustige Travel-Influencer.
HH – Wien ganzes Schlafabteil für knapp unter 200€ und man ist morgens direkt in der Stadt und muss nicht erst noch vom Flughafen irgendwie dort hin.
Ich find die Dinger super.
Mit Gepäck wird Fliegen auch schnell teurer.
Ich hoffe nur, dass in Zukunft die Waggons auch verwendet werden, die laut Website vorgesehen sind.
Es kam in der Vergangenheit schon vor, dass Schlaf- oder Liegewagen durch Sitzwagen ersetzt wurden.
Bei meiner letzten Reise (Gruppe von 3 Erwachsenen) im Liegewagen – gebucht als Privatabteil – war unser zugewiesenes Abteil in einem sehr alten Liegewagen und wir konnten die mittleren Liegen nicht ordnungsgemäß wegklappen – was dem Sitzen bevor wir schlafen gegangen sind bzw. nachdem wir aufgestanden waren nicht zuträglich war. 1,5h Verspätung kam obendrauf. Sorry, so geht’s halt nicht.