AfD-Chef Tino Chrupalla: Ermittlungen zu vermeintlicher Attacke eingestellt

by bittervet

12 comments
  1. >Gegen eine Injektion spreche laut dem durch die Staatsanwaltschaft eingeholten Gutachten des Instituts für Rechtsmedizin der LMU München vor allem die geringe Einstichtiefe. Dies erinnere “am ehesten an eine Pinnadel, deren breiter Kopf ein tieferes Eindringen verhindere”.
    >
    >”Das chemisch-toxikologische Untersuchungsergebnis spreche ebenfalls nicht für die Injektion eines Wirkstoffes”, heißt es in der Pressemitteilung weiter. Es seien auch zwei Pinnadeln in der Nähe der Bühne gefunden worden, doch die spurentechnische und chemisch-toxikologische Untersuchung habe hierbei keine relevanten Hinweise geliefert. Für weitere Ermittlungen gab es keine Anhaltspunkte, so die Staatsanwaltschaft.

    https://www.t-online.de/nachrichten/panorama/id_100306326/tino-chrupalla-afd-verdacht-auf-koerperverletzung-ermittlungen-eingestellt.html

  2. Gut für den Täter.

    Das arme Tier hätte ganz sicher vor Scham seine Kolonie verlassen müssen, wenn rausgekommen wäre, dass es ausgerechnet einen wie chrupalla gestochen hat.

  3. Die linksgrüne Terrorwespe befindet sich weiterhin auf der Flucht.

  4. Die verantwortliche Mücke war bestimmt Südländer, das paßt dann wieder ins generelle Feindbild.

  5. Wäre ja auch zu schön, wenn die Ermittlungsbehörden mal ihrer Aufgabe nachkämen:

    > # Strafgesetzbuch (StGB)
    > ## [§ 145d](https://www.gesetze-im-internet.de/stgb/__145d.html) Vortäuschen einer Straftat

    > (1) Wer wider besseres Wissen einer Behörde oder einer zur Entgegennahme von Anzeigen zuständigen Stelle vortäuscht,

    > 1. daß eine rechtswidrige Tat begangen worden sei oder
    > 2. daß die Verwirklichung einer der in § 126 Abs. 1 genannten rechtswidrigen Taten bevorstehe,

    > wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft, wenn die Tat nicht in § 164, § 258 oder § 258a mit Strafe bedroht ist.

  6. Es hat ja auch nie einen Angriff gegeben. Er kam vollständig unverletzt ins Krankenhaus und behauptete, attackiert worden zu sein.

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