Viele habens als Träumerei abgetan, aber jetzt is a EU-weiter Lösungsversuch da.
Was is glei am Anfang gut find is, dass man über irreguläre Migration spricht und nit politische Kampfbegriffe wie illegale Migration verwendet. Des beruhigt den Diskurs schon mal.l
>Bis zur Entscheidung über den Asylantrag sollen die Menschen unter haftähnlichen Bedingungen in Auffanglagern untergebracht werden können.
Ok und was is bei überlangen Verfahren? Oft sind die Behörden ja nit die schnellsten beziehungsweise einfach überlastet. Da werden Menschen bestraft für die Fehler anderer.
>Die Verteilung der Schutzsuchenden unter den EU-Staaten wird den Plänen zufolge mit einem „Solidaritätsmechanismus“ neu geregelt. Wenn die Länder keine Flüchtlinge aufnehmen wollen, müssen sie Unterstützung leisten, etwa in Form von Geldzahlungen.
Grundsätzlich eine gute Idee, nur hab i die Befürchtung, dass sich reiche Länder einfach aus der Situation rauskaufen können. Es braucht ein Mindestmaß an Personen, des jedes Land aufnimmt. Sonst bleibt wieder alles an ein paar Staaten hängen.
Grundsätzlich fehlt mir in dem Artikel auch etwas über die Zuständigkeit für das Asylverfahren. Sind Außengrenzstaaten zuständig oder bleibt der Status Quo?
Man merkt, dass bald EU Wahlen sind. Jetzt noch hastig paar schöne Schlagwörter verbreiten und hoffen, dass die Rechten nicht zu viel zugewinnen. Bisschen sehr transparent.
Die deutschen GrünInnen haben dem zugestimmt, also kann es leider nicht so streng sein.
>Heftige Kritik kam auch von der NGO Sea-Watch.
Wurde nicht unter anderem Sea-Watch schon beim quasi-organisierten Boote aufklauben beobachtet? Die sollen mal schön gusch sein…
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Viele habens als Träumerei abgetan, aber jetzt is a EU-weiter Lösungsversuch da.
Was is glei am Anfang gut find is, dass man über irreguläre Migration spricht und nit politische Kampfbegriffe wie illegale Migration verwendet. Des beruhigt den Diskurs schon mal.l
>Bis zur Entscheidung über den Asylantrag sollen die Menschen unter haftähnlichen Bedingungen in Auffanglagern untergebracht werden können.
Ok und was is bei überlangen Verfahren? Oft sind die Behörden ja nit die schnellsten beziehungsweise einfach überlastet. Da werden Menschen bestraft für die Fehler anderer.
>Die Verteilung der Schutzsuchenden unter den EU-Staaten wird den Plänen zufolge mit einem „Solidaritätsmechanismus“ neu geregelt. Wenn die Länder keine Flüchtlinge aufnehmen wollen, müssen sie Unterstützung leisten, etwa in Form von Geldzahlungen.
Grundsätzlich eine gute Idee, nur hab i die Befürchtung, dass sich reiche Länder einfach aus der Situation rauskaufen können. Es braucht ein Mindestmaß an Personen, des jedes Land aufnimmt. Sonst bleibt wieder alles an ein paar Staaten hängen.
Grundsätzlich fehlt mir in dem Artikel auch etwas über die Zuständigkeit für das Asylverfahren. Sind Außengrenzstaaten zuständig oder bleibt der Status Quo?
Man merkt, dass bald EU Wahlen sind. Jetzt noch hastig paar schöne Schlagwörter verbreiten und hoffen, dass die Rechten nicht zu viel zugewinnen. Bisschen sehr transparent.
Die deutschen GrünInnen haben dem zugestimmt, also kann es leider nicht so streng sein.
>Heftige Kritik kam auch von der NGO Sea-Watch.
Wurde nicht unter anderem Sea-Watch schon beim quasi-organisierten Boote aufklauben beobachtet? Die sollen mal schön gusch sein…
Too late.