Ex-BZÖ-Chef aus Graz: Gerald Grosz will jetzt Bundespräsident werden

18 comments
  1. Lol, der Typ is so ein maximales Heisl, dass der sich das überhaupt traut. Bei seiner höchstwahrscheinlich haushohen Niederlage würd ich gern jemanden hören, der so polemisch und tiaf kommentiert, nur eben seine Niederlage.

  2. für ihn ist es ein win-win. richtige chancen hat er keine, das weiss er auch.

    aber es ist ein schöner publicity stunt, der ihm ganz viel aufmerksamkeit zukommen lässt, was für ihn wiederum mehr geld in der kasse bedeutet. selbst bei einem komplettabsturz wäre die mediale berichterstattung über ihn viel geld wert.

    sollte er wider erwarten jedoch trotzdem erfolgreich sein, also zB mehr als 10% bekommen, wäre das noch ein größerer boom für seine person und er kann seite reichtweite merklich vergrößern.

    für einen eventuellen fpö kandidaten wäre sein antreten jedoch eine katastrophe, da er ja praktisch nur aus dem fpö teich fischt.

  3. Ab jetzt verspricht der Wahlkampf lustig zu werden… Mit dem Typen und seiner Rhetorik wird des ned fad.
    Homma wohl no a poar Fettnapferl in Reserve – der findt a jedes! Garantiert!

  4. Zumindest die Fernsehdiskussionen würden spannend werden, es sei denn, der Staatsfunk sagt wieder, dass nur jemand zur Debatte zugelassen wird, der auch Chancen hat, dann hätten sie zumindest sichergestellt, dass der VdB alleine da sitz und keine kritischen Fragen beantworten muss.

  5. Grifter gonna grift. Ich finde es so geil der Typ ist quasi 50% Fox News talking points, 20 % Egomanie + 30 % österreichische Prollgene.

  6. Hajo, der Grosz.

    Wär‘ ich Notarzt und ich würd‘ zu einem Notfall beim Grosz gerufen werden, würd‘ ich wohl unterwegs noch beim Mäci stehenbleiben…

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