Wahrscheinlich muss sich der VfGH erst an die Volksanwaltschaft wenden, damit die Stadt Wien deren Entscheidung akzeptiert….
/s
Es drängt sich der Gedanke auf, dass sich die zuständigen Ämter einfach nicht blamieren wollen und einsehen können, dass so eine stille unterhand-Weiterreichung einer Genehmigung ebenso inakzeptabel, intransparent und ekelhaft ist wie die Sache vom Verkauf des Leiner-Haus auf der MariahilferStraße an Benko.
Wär spannend zu wissen, ob heute – ebenso wie damals – Leute in leitenden Positionen daran mitverdienen und ob hier mehr Interessen als nur das Ego der Beamten mitspielen.
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Wahrscheinlich muss sich der VfGH erst an die Volksanwaltschaft wenden, damit die Stadt Wien deren Entscheidung akzeptiert….
/s
Es drängt sich der Gedanke auf, dass sich die zuständigen Ämter einfach nicht blamieren wollen und einsehen können, dass so eine stille unterhand-Weiterreichung einer Genehmigung ebenso inakzeptabel, intransparent und ekelhaft ist wie die Sache vom Verkauf des Leiner-Haus auf der MariahilferStraße an Benko.
Wär spannend zu wissen, ob heute – ebenso wie damals – Leute in leitenden Positionen daran mitverdienen und ob hier mehr Interessen als nur das Ego der Beamten mitspielen.