Wegen AfD-Treffen: Bricht jetzt Müllermilch-Umsatz ein?

by monnemhtr

20 comments
  1. > Bei dem Austausch habe er „nicht den geringsten Anhaltspunkt“ gefunden, der auf eine NS-Ideologie schließen lasse. Das wäre für ihn „ein absolutes No-Go“.

    Dann ist ja alles in Butter!

  2. Nachdem es laute AfDler gibt, die ganz genau darlegen, was sie mit ihren Gegnern machen, muss man sich ja mit ihnen gutstellen.

    Das hat ja vor ca 90 Jahren auch schon super funktioniert.

  3. Wieso Umsatzeinbruch? Die ganzen AfDler ziehen sich jetzt jeden Morgen eine Müllermilch rein und verzichten dafür auf dieses südländische Koffein-Gebräu.

  4. Naja, die AfDler werden jetzt aus Prinzip ihr halbes Monatsgehalt in Müller-Produkte investieren um es “denen” heimzuzahlen. Und beschweren sich dann, dass sie sich wegen den Grüünen nichts leisten können.

    Der eventuelle Umsatzrückgang wird also mehr als ausgeglichen

  5. >Nähe zu rechtsextremen Parteien
    Seit Jahrzehnten sehen Theo Müller und das Unternehmen sich Vorwürfen ausgesetzt, Kontakte zu rechtsradikalen Parteien zu unterhalten und diese finanziell zu unterstützten. Gerüchte, aus schwarzen Kassen die neonazistische damalige NPD (heute Partei Die Heimat) zu unterstützen wurden teilweise als Kettenbrief verbreitet,[27] wurden vom Unternehmen aber 2007[28] und 2009[29] in Pressemitteilungen dementiert und konnten nie verifiziert werden.[30] Bereits 1989 war jedoch bekannt geworden, dass Müller die ebenfalls rechtsextreme Partei Die Republikaner mit hochdotierten Parteispenden unterstützte.[31] Der Versuch, die Berichterstattung gerichtlich untersagen zu lassen, scheiterte.[30]

    >
    >Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Unternehmensgruppe_Theo_M%C3%BCller#N%C3%A4he_zu_rechtsextremen_Parteien

    Der Theo Müller ist schon lange der extremen Rechten zugeneigt.

  6. Ab nächstem Jahr gibt es ein Pfand auf Milchgetränke in Plastikflaschen, das wird eher zum Umsatzrückgang führen.

  7. Landliebe Werbung leider weiterhin auf allen Kanälen. Müssen die Faschos halt über ihren lactoseintoleranten Schatten springen.

  8. Nein, wird er nicht. Weil die Mehrheit der Leute keine moralische Kaufentscheidung trifft.

  9. „Bei dem Austausch habe er „nicht den geringsten Anhaltspunkt“ gefunden, der auf eine NS-Ideologie schließen lasse. Das wäre für ihn „ein absolutes No-Go“.😂

  10. Der Typ könnte mir Geld anbieten, ich würde das braune Zeug nie wieder anfassen.

    Seine Mitarbeiter tun mir trotzdem Leid.

  11. Es hat Unternehmen selten geschadet, eine Nazi-Vergangenheit oder andere zwielichtige Verbindungen zu haben.

  12. Kein Ding, die Rechten mit den Deutschlandfahnen auf Twitter kaufen plakativ Müllerprodukte bis die Regale leer sind (#stolzmilch). Eine der cringesten Aktionen bisher. ‘Stolzmonat’ war ja schon dümmlich genug, aber das ist einfach zu viel

  13. Müllerprodukte sind allesamt minderwertige Zuckerbomben, die außerhalb von Sonderangeboten recht teuer sind. Selten fiel ein Boykott leichter

    Müller Milchshakes schmecken so schlecht künstlich nach der angeblichen Geschmacksrichtung, das zu trinken ist eh Selbstkasteiung.

  14. Denk nicht dass sich viel bei deren Umsätzen ändert. Sehr viele ihrer Produkte werden außerhalb Deutschlands verkauft und dort wird den Leuten die AfD am Arsch vorbeigehen.

  15. Wäre angebracht. Für mich wäre Enteignung und Folgeuntersuchungen der Steuerhinterziehung eine sehr logische Konsequenz.

  16. Wieder ein ziemlich würziges Take zu der Sache, aber mir tun in solchen Fällen immer sehr die Angestellten leid. Dürfen sich wochenlang anhören, dass sie für eine Nazifirma arbeiten und verlieren, wenn sich die öffentliche Meinung sogar wirklich in den Umsätzen niederschlägt, sogar ihren Job, nur weil ihr oberster Chef, mit dem viele genau null zu tun haben, ein Idiot ist.

  17. Also ich verzichte und das ist nicht ganz so einfach wenn man so sieht wo Müller alles Ko Produziert

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