Wird hier jetzt über die gesamte Lokalpolitik in Pirna pfostiert, solange die einen AfD-Bürgermeister haben?
Ich mein.. Scheiss Nazis aber irgendwie und irgendwann wird das natürlich sowieso passieren müssen.
Aber dennoch ist der Typ n Nazi.
Am besten kostenlose Parkplätze für alle PKW überall abschaffen. Stopt die Subventionierung und investiert in den ÖPNV zu mindest in Städten. Auf dem Land macht es wenig Sinn.
Damit sind alle Probleme von Enrico und Maik gelöst. Zum Glück.
“Als erste Amtshandlung”. Passt halt zu der herbeiphantasierten Grünen-Feindlichkeit. Da diese nichts anderes als Marketing ist muss auch eine Marketinghandlung her. Ich will jetzt nicht zu krass argumentieren, aber man sollte ein Auge darauf werfen, was die AfD’ler evtl. mit Behindertenparkplätzen machen wollen.
Wo gibt’s kostenlose Parkplätze für E- Autos? Wir fahren ein E-Auto und die einzigen „kostenlosen“ Parkplätze sind Ladeparkplätze (die dann eigentlich sehr teuer sind weil man ja laden muss um dort zu stehen).
Würde mich interessieren, was der Betreiber der Ladesäulen dazu sagt. Kann mir nicht vorstellen, dass da kein Vertrag vor liegt…
So wie ich den Beitrag lese, geht es dem OB ja nicht nur darum, dass die EV’s da kostenlos parken, sondern dass zwei Parkplätze wegfallen. Also Parkplätze auf denen auch Verbrenner stehen dürften.
Lustig, dass man die einen als Ideologen beschimpft und gleichzeitig seine eigene Ideologie durchsetzt.
wer hitler bestellt, der bekommt auch hitler.
Und so landet diese Form von Post-Politik, die es in USA, UK usw. schon länger gibt, endgültig in Deutschland.
Es geht nicht darum, etwas konstruktiv zu tun – es geht schon gar nicht um so verweichlichte Ideen, wie, dass es den Menschen besser gehen soll – sondern einzig und allein darum, dass “Team Wir” dem “Team Die Da” eins auswischen kann.
Symbolpolitik, deren Symbole auf gar nichts mehr verweisen möchten, außer darauf, dass man entschieden nicht vor hat, sich mit irgendeinem tatsächlichen Problem zu beschäftigen.
Der Wunsch nach “Normalität”, danach, dass “alles so bleiben soll, wie es ist” auf die Spitze getrieben: als Leugnung aller möglichen Wirklichkeiten, als Kopf-in-den-Sand, als großes Ablenkungsmanöver, für das man nur ein paar alberne Spielchen spielen muss.
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Wird hier jetzt über die gesamte Lokalpolitik in Pirna pfostiert, solange die einen AfD-Bürgermeister haben?
Ich mein.. Scheiss Nazis aber irgendwie und irgendwann wird das natürlich sowieso passieren müssen.
Aber dennoch ist der Typ n Nazi.
Am besten kostenlose Parkplätze für alle PKW überall abschaffen. Stopt die Subventionierung und investiert in den ÖPNV zu mindest in Städten. Auf dem Land macht es wenig Sinn.
Damit sind alle Probleme von Enrico und Maik gelöst. Zum Glück.
“Als erste Amtshandlung”. Passt halt zu der herbeiphantasierten Grünen-Feindlichkeit. Da diese nichts anderes als Marketing ist muss auch eine Marketinghandlung her. Ich will jetzt nicht zu krass argumentieren, aber man sollte ein Auge darauf werfen, was die AfD’ler evtl. mit Behindertenparkplätzen machen wollen.
Wo gibt’s kostenlose Parkplätze für E- Autos? Wir fahren ein E-Auto und die einzigen „kostenlosen“ Parkplätze sind Ladeparkplätze (die dann eigentlich sehr teuer sind weil man ja laden muss um dort zu stehen).
Würde mich interessieren, was der Betreiber der Ladesäulen dazu sagt. Kann mir nicht vorstellen, dass da kein Vertrag vor liegt…
So wie ich den Beitrag lese, geht es dem OB ja nicht nur darum, dass die EV’s da kostenlos parken, sondern dass zwei Parkplätze wegfallen. Also Parkplätze auf denen auch Verbrenner stehen dürften.
Lustig, dass man die einen als Ideologen beschimpft und gleichzeitig seine eigene Ideologie durchsetzt.
wer hitler bestellt, der bekommt auch hitler.
Und so landet diese Form von Post-Politik, die es in USA, UK usw. schon länger gibt, endgültig in Deutschland.
Es geht nicht darum, etwas konstruktiv zu tun – es geht schon gar nicht um so verweichlichte Ideen, wie, dass es den Menschen besser gehen soll – sondern einzig und allein darum, dass “Team Wir” dem “Team Die Da” eins auswischen kann.
Symbolpolitik, deren Symbole auf gar nichts mehr verweisen möchten, außer darauf, dass man entschieden nicht vor hat, sich mit irgendeinem tatsächlichen Problem zu beschäftigen.
Der Wunsch nach “Normalität”, danach, dass “alles so bleiben soll, wie es ist” auf die Spitze getrieben: als Leugnung aller möglichen Wirklichkeiten, als Kopf-in-den-Sand, als großes Ablenkungsmanöver, für das man nur ein paar alberne Spielchen spielen muss.