ich habe nichts mehr als verachtung für unsere alten und neuen politiker, die ein system erschaffen haben in dem sich jungfamilien nicht mehr ausreichend lebensraum leisten können. genauso verachtung habe ich für boboesque bürgerliche die einem einreden wollen wie schön denn das leben sein kann, wenn die geschwister in einem gemeinsamen (25 quadratmeter altbau mit mittelstock) zimmer aufwachsen.
​
nichts als verachtung für diese menschen. nach kreisky is nix mehr nachgekommen, was auch nur den hauch von anstand oder würde hat.
widerliches gesocks.
Ich höre die posts schon: In London und München ist es noch viel schlimmer. Ja dann ziehts dort hin und gehts scheißen.
Ich würd kein Kind bekommen wenn ich ihm nicht mal ein eigenes Zimmer bieten kann aber gibt viele die sich ein Zimmer geteilt haben und das nicht schlimm finden.
You will own nothing and be happy
Passend dazu letztens erst eine Doku über die winzigen Neubau-Wohnquartiere (15-20m2) in Warschau gesehen und irgendwelchen Architekten zugehört, die davon reden, dass wir uns alle jetzt eben ein bisschen reduzieren müssen, während sie selbst wahrscheinlich in der 120m2-Altbauwohnung hausen. Mir graut ein bisschen davor, wie sie versuchen uns wenig Wohnraum als gemütlich einzureden.
Hauptsache zu Pandemie Zeiten meinten sie noch Schlafzimmer und Lernzimmer zu trennen 🙃 „Kinder der Westflügel ist zum Lernen da und der Ostflügel zum Schlafen!“
Typischer Artikel vom Standard mit dem “gewissen” Spin. Es soll uns die Armut ein bissl schmackhafter gemacht werden und ja, EFH sind ja ohnehin böse…
kein problem das alles kleiner wird, einfach die legebatterie bissl umdekorieren dann fallts gar nicht mehr auf…
ab einem gewissen Alter braucht jedes Kind seine Privatsphäre & Raum für sich allein zu sein, also eindeutig Ja.
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ich habe nichts mehr als verachtung für unsere alten und neuen politiker, die ein system erschaffen haben in dem sich jungfamilien nicht mehr ausreichend lebensraum leisten können. genauso verachtung habe ich für boboesque bürgerliche die einem einreden wollen wie schön denn das leben sein kann, wenn die geschwister in einem gemeinsamen (25 quadratmeter altbau mit mittelstock) zimmer aufwachsen.
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nichts als verachtung für diese menschen. nach kreisky is nix mehr nachgekommen, was auch nur den hauch von anstand oder würde hat.
widerliches gesocks.
Ich höre die posts schon: In London und München ist es noch viel schlimmer. Ja dann ziehts dort hin und gehts scheißen.
Ich würd kein Kind bekommen wenn ich ihm nicht mal ein eigenes Zimmer bieten kann aber gibt viele die sich ein Zimmer geteilt haben und das nicht schlimm finden.
You will own nothing and be happy
Passend dazu letztens erst eine Doku über die winzigen Neubau-Wohnquartiere (15-20m2) in Warschau gesehen und irgendwelchen Architekten zugehört, die davon reden, dass wir uns alle jetzt eben ein bisschen reduzieren müssen, während sie selbst wahrscheinlich in der 120m2-Altbauwohnung hausen. Mir graut ein bisschen davor, wie sie versuchen uns wenig Wohnraum als gemütlich einzureden.
Hauptsache zu Pandemie Zeiten meinten sie noch Schlafzimmer und Lernzimmer zu trennen 🙃 „Kinder der Westflügel ist zum Lernen da und der Ostflügel zum Schlafen!“
Typischer Artikel vom Standard mit dem “gewissen” Spin. Es soll uns die Armut ein bissl schmackhafter gemacht werden und ja, EFH sind ja ohnehin böse…
kein problem das alles kleiner wird, einfach die legebatterie bissl umdekorieren dann fallts gar nicht mehr auf…
ab einem gewissen Alter braucht jedes Kind seine Privatsphäre & Raum für sich allein zu sein, also eindeutig Ja.