Bitter über den Tod hinaus: Varoufakis nutzt Abschied von Schäuble zur Abrechnung

by BloederFuchs

19 comments
  1. Ich glaube an dem Kredit an Griechenland verdienen wir uns bis heute noch eine goldene Nase.

  2. Meine Fresse, ich konnte Schäuble auch nicht leiden, aber Varoufakis war schon vor acht Jahren eine heulsusige Pussy und jetzt keift der IMMER noch rum?

    Pussy².

  3. Finde ich schon verständlich wenn man bedenkt wie die Spardiktate die Menschen in Griechenland geknechtet haben

  4. Naja, aber was ich wirklich nicht verstehe ist, wie man jemanden, der von einem für Steuerhinterziehung verurteilten Waffenhändler Schmier-/Bestechungsgelder annimt und dann anschließend mehrmals den Bundestag und damit das Volk über diese Sache anlügt, zum Finanzminister und Ehren-Bundestagspräsidenten macht.

    Aber dann fällt mir ein, wer grad Bundeskanzler ist und dann wundert einen auch nix mehr.

  5. Die Griechen haben sich in die EU geschummelt mit effektiv viel höheren Schulden als angezeigt. Was will der Varoufake eigentlich?

  6. Wer war dieser Herr Varoufakis doch gleich? Finanzminister für ein halbes Jahr? Spielt keine Rolle, was der so von sich gibt. Kinder heulen auch, wenn sie nicht alles bekommen.

  7. Nicht unberechtigt.

    Die Folgen der Politik sind nun mal nicht mit gestorben und Schäuble wird es nicht mehr stören, wenn er kritistiert wird.

    Dieses Ganze “Über Tote nichts Schlechtes sagen” ist bescheuert, wenn darüber zu Reden etwas ändern kann.

  8. Nil nisi bene heißt nicht, daß jeder Tote ein guter Mensch war. Und es heißt schon gar nicht, daß man nur Elogen über Verbrecher (wie Kissinger) drucken darf. Daß Schäuble Dreck am Stecken – oder zwischen den Speichen – hatte, ist unzweifelhaft.

  9. Varoufakis ist ein Arschloch. So sehr ich mit ihn während der Eurokrise noch sympathisiert habe, so entsetzt war ich, als er das Massaker der Hamas am 7. Oktober gefeiert hat. Wer so was tut hat für mich jeglichen moralischen Kompass verloren und sich vom öffentlichen Diskurs disqualifiziert.

  10. Schäuble war korrupt, autoritär und auch auf menschlicher Ebene als Chef offenbar auch ein größerer Unsympath. Kein Wunder, dass er in Deutschland in höchsten Ehren gehalten wird.

  11. Man sagt ja, über Tote soll man nichts schlechtes sagen. Deswegen endet dieser Kommentar hier.

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