Einfach mal den Gschroppenvertreter 800.000 zuschießen für einen Leistungszeitraum, weil sie nett bitte gesagt haben. Nicht mal ein Sparprogramm oder Ähnliches verordnet bekommen. Ich könnte kotzen.
Gehören die Sängerknaben jetzt leicht dem Benko?
fuer an jeden “schass” (ja i weiss, saengerknaben san kulturgut) san kohlen da…
aba bei der Bevölkerung werden die daumenschrauben zudreht
> FPÖ-Kultursprecher Thomas Spalt sah jedenfalls die Bundesregierung in der Pflicht. Diese „soll weniger Steuergeld ins Ausland senden, weniger Steuergeld für woken Unsinn und weniger Steuergeld für verschwunden kleine Randgruppen ausgeben, sondern sich um das kulturelle Erbe unseres Landes kümmern“, schlug er vor.
abgesehn vom restlichen blödsinn, sind nicht gerade die sängerknaben eine kleine randgruppe?
Das BMF hat in den Österreichischen Stabilitätsprogrammen eine überblicksweise Darstellung der gesamtstaatlichen budgetären Auswirkungen der Flüchtlingsmigration vorgenommen, wobei die Gesamtauswirkungen auf den Haushaltssaldo für das Jahr
2016 iHv 1,67 Mrd. EUR und für
2017 iHv 1,71 Mrd. EUR angegeben wurden.
​
Da wirken 800K für unser Weltkulturerbe, wie Peanuts….
Warum? Ich will mein Steuergeld nicht dafür ausgegeben wissen. Wenn’s sich nicht selbst finanzieren kann dann weg damit. Weshalb soll ich für die Bespassung da zahlen?
> „Säle, Hotels, Flüge, Personalkosten werden teurer, aber das kann man nicht auf das Publikum abwälzen, sonst kommt es nicht mehr.“
Das stelle ich infrage. Das Publikum der Sängerknaben besteht wahrscheinlich zur Hälfte aus Millionären.
Eintrittskarten kosten lächerliche ~46€ in Kategorie 1, schlechtere Plätze nochmal weniger.
Hier gibt es zwei Möglichkeiten: A) irgendwer hat hier falsch gewirtschaftet, dann gehört die Person zuerst zur Verantwortung gezogen bevor die Allgemeinheit zahlt oder B) die Leute interessieren sich nicht mehr für die Sängerknaben, dann sollten sie auch nicht von der Allgemeinheit durchgefüttert werden.
Die Sängerknaben geben pro Jahr(!) 300 Konzerte und sind gefühlt fast ständig auf Welttournee.
Bevor man also einfach so in Bausch und Bogen Finanzhilfen ankündigt, sollte man mal eine Wirtschaftsprüfung durchführen und die Strukturen der Sängerknaben beleuchten. Aber als ÖVP kann man ja in bester sozialistischer Manier Geld verteilen.
9 comments
Einfach mal den Gschroppenvertreter 800.000 zuschießen für einen Leistungszeitraum, weil sie nett bitte gesagt haben. Nicht mal ein Sparprogramm oder Ähnliches verordnet bekommen. Ich könnte kotzen.
Gehören die Sängerknaben jetzt leicht dem Benko?
fuer an jeden “schass” (ja i weiss, saengerknaben san kulturgut) san kohlen da…
aba bei der Bevölkerung werden die daumenschrauben zudreht
> FPÖ-Kultursprecher Thomas Spalt sah jedenfalls die Bundesregierung in der Pflicht. Diese „soll weniger Steuergeld ins Ausland senden, weniger Steuergeld für woken Unsinn und weniger Steuergeld für verschwunden kleine Randgruppen ausgeben, sondern sich um das kulturelle Erbe unseres Landes kümmern“, schlug er vor.
abgesehn vom restlichen blödsinn, sind nicht gerade die sängerknaben eine kleine randgruppe?
30% partei everyone
[https://www.parlament.gv.at/fachinfos/budgetdienst/Budgetbelastungen-durch-die-Fluechtlingsmigration](https://www.parlament.gv.at/fachinfos/budgetdienst/Budgetbelastungen-durch-die-Fluechtlingsmigration)
Das BMF hat in den Österreichischen Stabilitätsprogrammen eine überblicksweise Darstellung der gesamtstaatlichen budgetären Auswirkungen der Flüchtlingsmigration vorgenommen, wobei die Gesamtauswirkungen auf den Haushaltssaldo für das Jahr
2016 iHv 1,67 Mrd. EUR und für
2017 iHv 1,71 Mrd. EUR angegeben wurden.
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Da wirken 800K für unser Weltkulturerbe, wie Peanuts….
Warum? Ich will mein Steuergeld nicht dafür ausgegeben wissen. Wenn’s sich nicht selbst finanzieren kann dann weg damit. Weshalb soll ich für die Bespassung da zahlen?
> „Säle, Hotels, Flüge, Personalkosten werden teurer, aber das kann man nicht auf das Publikum abwälzen, sonst kommt es nicht mehr.“
Das stelle ich infrage. Das Publikum der Sängerknaben besteht wahrscheinlich zur Hälfte aus Millionären.
Eintrittskarten kosten lächerliche ~46€ in Kategorie 1, schlechtere Plätze nochmal weniger.
Hier gibt es zwei Möglichkeiten: A) irgendwer hat hier falsch gewirtschaftet, dann gehört die Person zuerst zur Verantwortung gezogen bevor die Allgemeinheit zahlt oder B) die Leute interessieren sich nicht mehr für die Sängerknaben, dann sollten sie auch nicht von der Allgemeinheit durchgefüttert werden.
Die Sängerknaben geben pro Jahr(!) 300 Konzerte und sind gefühlt fast ständig auf Welttournee.
Bevor man also einfach so in Bausch und Bogen Finanzhilfen ankündigt, sollte man mal eine Wirtschaftsprüfung durchführen und die Strukturen der Sängerknaben beleuchten. Aber als ÖVP kann man ja in bester sozialistischer Manier Geld verteilen.