Ich finde diesen Krieg toll, endlich kann man mal ordentlich ausmisten, den Müll in den Süden bringen und Lagerhallen leeren, um sich dann neues Zeug reinstellen zu können.
Panzer im Krieg gehen kaputt. Wer könnte damit rechnen…
Mit welcher vom Westen unerwarteten Taktik wurden denn die Leopards eingesetzt?
“Auch besteht offenbar ein Problem darin, dass es teilweise zu Reparaturversuchen durch die ukrainische Armee kommt, die dann zu weiteren Schäden an den Kampfpanzern führen”.
Begründet aber durch fehlende Ersatzteile bei der Reparatur, die in Litauen durchgeführt wird und ewig dauert. Ob Panzer oder Auto, Teile sind heutzutage Mangelware..
18 Panzer verlieren die Russen an einem Vormittag. Insofern ist die gelieferte Kleinstmenge von vornherein nur als Geste der Russenfreunde aus der realpolitisch bankrotten SPD zu verstehen: “Mehr war dank uns nicht drin.”
Dass dann auch nichts nachgeschoben wird, passt ins Bild.
Glaube es wäre eher verwunderlich, wenn die meisten noch im Einsatz wären.
Kein Wunder, wenn man sieht wie viel die russen dran gelegt haben, sie anzugreifen sobald sie die Front erreichen.
Leos sind halt ein propagandistisches high value target.
Der Journalist von BTB Presse war mit auf der Reise ins Werk nach Litauen und berichtet gegenteiliges:
“Beim Besuch in der Werkstatt war ich auch dabei: Über Mangel an Ersatzteilen und Personal wurde nicht geklagt. Auf mehrfache Nachfrage zu Schadensbildern zeigten sich die Verantwortlichen sogar beeindruckt über die Robustheit der Fahrzeuge.
Wir sind in Gruppen durch die Halle gelaufen. Vielleicht wurden in seiner Gruppe andere Fragen gestellt. Mir ist hängengeblieben: 2-3 Türme waren abmontiert und standen an der Seite, eine Kette war ab, keine dramatischen Schäden zu erkennen, Werkstatt-Leitung wirkte gechillt.”
Ist ja auch nicht so, als wären nur nagelneue, neuesten Modelle an die Ukraine geliefert wurden.
Ist wirklch “überraschend” das ein Gerät im Echteinsatz und dazu unter extremen Bedingungen schneller und öfters aqusfällt als ein Gerät das von der Bundeswehr zu Übungszwecken ein paar Runden durch den Sand gefahren wird, bevor es von eigens geschultem Fachpersonal wieder komplett überholt wird.
In dem Artikel werden auch einfach Behauptungen aufgestellt ohne diese mit irgendwelchen Fakten oder Zahlen zu untermauern. Das erinnert mich irgendwie an Bildzeitungsjournalismus.
Wie viele sind denn jetzt Einsatzbereit? Berrifft das nur die deutschen Leo 2 oder alle, gibs da unterschiede nach vorherigen Nutzer? Bzw. Wie wird sehr wenig überhaupt definiert? Weil 70% Einsatzbereitschaft ist bei Autos oder so unglaublich erbärmlich und sehr wenig. Bei Panzern im aktiven Krieg hingegen eher sehr okay.
Wo bleibt der Bericht darüber, wie oft die T90 oder T14 oder der andere Uraltschrott der Russen repariert werden muss?
Ach ja, da ist meist nicht mehr viel zum Reparieren 🙂
So langsam könnte die Bundesregierung auch mal ein paar neue bestellen…
12 comments
Ich finde diesen Krieg toll, endlich kann man mal ordentlich ausmisten, den Müll in den Süden bringen und Lagerhallen leeren, um sich dann neues Zeug reinstellen zu können.
Panzer im Krieg gehen kaputt. Wer könnte damit rechnen…
Mit welcher vom Westen unerwarteten Taktik wurden denn die Leopards eingesetzt?
“Auch besteht offenbar ein Problem darin, dass es teilweise zu Reparaturversuchen durch die ukrainische Armee kommt, die dann zu weiteren Schäden an den Kampfpanzern führen”.
Begründet aber durch fehlende Ersatzteile bei der Reparatur, die in Litauen durchgeführt wird und ewig dauert. Ob Panzer oder Auto, Teile sind heutzutage Mangelware..
18 Panzer verlieren die Russen an einem Vormittag. Insofern ist die gelieferte Kleinstmenge von vornherein nur als Geste der Russenfreunde aus der realpolitisch bankrotten SPD zu verstehen: “Mehr war dank uns nicht drin.”
Dass dann auch nichts nachgeschoben wird, passt ins Bild.
Glaube es wäre eher verwunderlich, wenn die meisten noch im Einsatz wären.
Kein Wunder, wenn man sieht wie viel die russen dran gelegt haben, sie anzugreifen sobald sie die Front erreichen.
Leos sind halt ein propagandistisches high value target.
Der Journalist von BTB Presse war mit auf der Reise ins Werk nach Litauen und berichtet gegenteiliges:
“Beim Besuch in der Werkstatt war ich auch dabei: Über Mangel an Ersatzteilen und Personal wurde nicht geklagt. Auf mehrfache Nachfrage zu Schadensbildern zeigten sich die Verantwortlichen sogar beeindruckt über die Robustheit der Fahrzeuge.
Wir sind in Gruppen durch die Halle gelaufen. Vielleicht wurden in seiner Gruppe andere Fragen gestellt. Mir ist hängengeblieben: 2-3 Türme waren abmontiert und standen an der Seite, eine Kette war ab, keine dramatischen Schäden zu erkennen, Werkstatt-Leitung wirkte gechillt.”
https://twitter.com/BTB_Concept/status/1742093500210962578
Ist ja auch nicht so, als wären nur nagelneue, neuesten Modelle an die Ukraine geliefert wurden.
Ist wirklch “überraschend” das ein Gerät im Echteinsatz und dazu unter extremen Bedingungen schneller und öfters aqusfällt als ein Gerät das von der Bundeswehr zu Übungszwecken ein paar Runden durch den Sand gefahren wird, bevor es von eigens geschultem Fachpersonal wieder komplett überholt wird.
In dem Artikel werden auch einfach Behauptungen aufgestellt ohne diese mit irgendwelchen Fakten oder Zahlen zu untermauern. Das erinnert mich irgendwie an Bildzeitungsjournalismus.
Wie viele sind denn jetzt Einsatzbereit? Berrifft das nur die deutschen Leo 2 oder alle, gibs da unterschiede nach vorherigen Nutzer? Bzw. Wie wird sehr wenig überhaupt definiert? Weil 70% Einsatzbereitschaft ist bei Autos oder so unglaublich erbärmlich und sehr wenig. Bei Panzern im aktiven Krieg hingegen eher sehr okay.
Wo bleibt der Bericht darüber, wie oft die T90 oder T14 oder der andere Uraltschrott der Russen repariert werden muss?
Ach ja, da ist meist nicht mehr viel zum Reparieren 🙂
So langsam könnte die Bundesregierung auch mal ein paar neue bestellen…