
> In erster Linie muss Luif aber die Frage klären, zu der Hygiene Austria seit Monaten beharrlich schweigt und auf eine externe “forensische Untersuchung” durch ein renommiertes Unternehmen verweist: Wie viele Masken aus China hat Hygiene Austria denn nun fälschlicherweise als heimische Ware angeboten? **”Es wird ein ganz geringer Prozentsatz sein”**, sagt Luif dem STANDARD. Details werde er “zeitnah” kommunizieren. **Aus Ermittlerkreisen hieß es allerdings, dass in untersuchten Kartons auf** [**17 China-Masken drei aus Österreich**](https://www.derstandard.at/story/2000124706849/hygiene-austria-auf-17-heimische-masken-kamen-drei-made-in) **gekommen sein sollen.**
[https://www.derstandard.at/story/2000132491408/wie-es-um-die-verschwiegene-maskenaffaere-um-hygiene-austria-steht](https://www.derstandard.at/story/2000132491408/wie-es-um-die-verschwiegene-maskenaffaere-um-hygiene-austria-steht)
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Die haben anscheinend eine ganz eigene Definition von gering.
3 comments
ganz geringer prozentsatz von österreichischen masken, hat sich nur ein bisschen unglücklich ausgedrückt
Ich glaub ja, dass nur ein ganz geringer Prozentsatz dessen was im Dunstkreis der ÖVP so passiert annähernd rechtmäßig ist.
Auf die Gefahr hin, blöd zu wirken: Wen interessiert, ob die Maske in Österreich oder China produziert wurde, solang sie den Zweck erfüllt?