Bestimmt die gleichen leute die sich über diese klima kleber terroristen auf bild.de echauffieren.
Aber denke mal mit traktor ist dass wieder was anderes.
Hoffentlich haben sie keinen Rettungswagen blockiert…
Es wird Zeit für den Frühling, dann sind die automatisch wieder auf ihren Feldern zugange.
Top-Kommentare:
>Jedem dieser Verkehrsbehinderer eine saftige Strafe zukommenen lassen und wer im Wiederholungsfall ( 8.1.) erwischt wird gleich un Präventivhaft geschickt.
Mit den Klimaklebern ging das doch auch.
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>Irgendwelche Rettungskräfte wären ja dann wohl auch bis zur Autobahn im Stau gestanden.
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>Mist, Gülle und alte Gummistiefel auf öffentlichen Plätzen zu entsorgen , ist auch nicht besser als irgendwas mit Lebensmittelfarbe zu beschmieren.
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>Mit billigen Agrardiesel in der Gegend rumfahren, wofür der Agrardiesel garnicht gedacht ist und den Verkehr blockieren.
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>Rechnen können die auch nicht: die ganze hysterische Blockade kostet doch wesentlich mehr als der geringfügig höhere Dieselpreis durch entfallende Subvention. Von der unnötigen Luftverschmutzung ganz abgesehen. So bekommt man keine Sympathien bei der arbeitenden Bevölkerung.
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>Der Dieselpreis scheint noch immer zu günstig zu sein. Bin letzte Woche einer Kolonne von Traktoren auf der B22 hinterhergefahren, mit 5 km/h! Dabei hat Aiwanger doch behauptet die grüne Nummer rechtfertigt sich dadurch, weil Landwirte auf dem Acker und nicht auf der Straße fahren. Die letzten Wochen haben das Gegenteil bewiesen – also ist die grüne Nummer ungerechtfertigt!
Was will man auch von Leuten erwarten, die vor Jahren ihre Milch lieber aus Trotz weggeschüttet haben?
Ich frage mich wie es die Österreicher ohne Dieselsubvention schaffen …
Mal ein genereller Kommentar zu dem Thema. Erster Link vom Deutschen Bauernverband:
“Außergewöhnliche Preissteigerungen für Nahrungsmittel infolge einer global engen Versorgungslage haben in Verbindung mit der Entwicklung der Erzeugerpreise im Wirtschaftsjahr 2022/23 zu einem Allzeithoch bei den Wirtschaftsergebnissen in der deutschen Landwirtschaft geführt. Die Unternehmensergebnisse sind im Durchschnitt der Haupterwerbsbetriebe gegenüber dem Vorjahr um 45 Prozent auf 115.400 Euro gestiegen.[..]”
und
“[..] Absolut gesehen zeichnen sich im Wirtschaftsjahr 2023/24 Unternehmensergebnisse in der deutschen Landwirtschaft ab, die im Zeitvergleich noch als überdurchschnittlich bezeichnet werden können.”
​
Leider finde ich keine tollen, neutralen Hochrechnungen wieviel Geld den landwirtschaftlichen Betrieben voraussichtlich durch den Wegfall der Subventionen fehlen werden, deshalb hier wieder eine Quelle, die potenziell im Sinne der Landwirte rechnet: [https://www.wochenblatt-dlv.de/politik/faktencheck-agrardiesel-hammer-reisst-loch-kassen-hoefe-575100](https://www.wochenblatt-dlv.de/politik/faktencheck-agrardiesel-hammer-reisst-loch-kassen-hoefe-575100)
“[..] verteilt auf die 256.000 Betriebe in Deutschland sind das 3516 €/Betrieb.”
Bei Unternehmensergebnissen (gehe davon aus, dass das nach GuV gemeint ist) von 115k (siehe erster Link) liegen wir weit unter einem Prozent reduziertem UE, das die Landwirte an Abnehmer/Verbraucher weitergeben müssten. Falls ich hier einen Denkfehler habe, korrigiert mich bitte.
Denkt an der Stelle auch daran, dass das Schnitte und Hochrechnungen sind und ich keine homogenen Quellen verwendet habe! Dazu kommen Einzelfälle und produktabhängig vom Durchschnitt abweichende Mehrbelastungen.
Sieht doch gar micht so schlecht. Bundesweit verdienten Landwirte im Schnitt 115.400 Euro im Wirtschaftsjahr 2022/2023
9 comments
Wo Festnahmen und Tatmittelbeschlagnahmung?
Bestimmt die gleichen leute die sich über diese klima kleber terroristen auf bild.de echauffieren.
Aber denke mal mit traktor ist dass wieder was anderes.
Hoffentlich haben sie keinen Rettungswagen blockiert…
Es wird Zeit für den Frühling, dann sind die automatisch wieder auf ihren Feldern zugange.
Top-Kommentare:
>Jedem dieser Verkehrsbehinderer eine saftige Strafe zukommenen lassen und wer im Wiederholungsfall ( 8.1.) erwischt wird gleich un Präventivhaft geschickt.
Mit den Klimaklebern ging das doch auch.
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>Irgendwelche Rettungskräfte wären ja dann wohl auch bis zur Autobahn im Stau gestanden.
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>Mist, Gülle und alte Gummistiefel auf öffentlichen Plätzen zu entsorgen , ist auch nicht besser als irgendwas mit Lebensmittelfarbe zu beschmieren.
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>Mit billigen Agrardiesel in der Gegend rumfahren, wofür der Agrardiesel garnicht gedacht ist und den Verkehr blockieren.
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>Rechnen können die auch nicht: die ganze hysterische Blockade kostet doch wesentlich mehr als der geringfügig höhere Dieselpreis durch entfallende Subvention. Von der unnötigen Luftverschmutzung ganz abgesehen. So bekommt man keine Sympathien bei der arbeitenden Bevölkerung.
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>Der Dieselpreis scheint noch immer zu günstig zu sein. Bin letzte Woche einer Kolonne von Traktoren auf der B22 hinterhergefahren, mit 5 km/h! Dabei hat Aiwanger doch behauptet die grüne Nummer rechtfertigt sich dadurch, weil Landwirte auf dem Acker und nicht auf der Straße fahren. Die letzten Wochen haben das Gegenteil bewiesen – also ist die grüne Nummer ungerechtfertigt!
Was will man auch von Leuten erwarten, die vor Jahren ihre Milch lieber aus Trotz weggeschüttet haben?
Ich frage mich wie es die Österreicher ohne Dieselsubvention schaffen …
Mal ein genereller Kommentar zu dem Thema. Erster Link vom Deutschen Bauernverband:
[https://www.situationsbericht.de/5/52-buchfuehrungsergebnisse](https://www.situationsbericht.de/5/52-buchfuehrungsergebnisse)
“Außergewöhnliche Preissteigerungen für Nahrungsmittel infolge einer global engen Versorgungslage haben in Verbindung mit der Entwicklung der Erzeugerpreise im Wirtschaftsjahr 2022/23 zu einem Allzeithoch bei den Wirtschaftsergebnissen in der deutschen Landwirtschaft geführt. Die Unternehmensergebnisse sind im Durchschnitt der Haupterwerbsbetriebe gegenüber dem Vorjahr um 45 Prozent auf 115.400 Euro gestiegen.[..]”
und
“[..] Absolut gesehen zeichnen sich im Wirtschaftsjahr 2023/24 Unternehmensergebnisse in der deutschen Landwirtschaft ab, die im Zeitvergleich noch als überdurchschnittlich bezeichnet werden können.”
​
Leider finde ich keine tollen, neutralen Hochrechnungen wieviel Geld den landwirtschaftlichen Betrieben voraussichtlich durch den Wegfall der Subventionen fehlen werden, deshalb hier wieder eine Quelle, die potenziell im Sinne der Landwirte rechnet: [https://www.wochenblatt-dlv.de/politik/faktencheck-agrardiesel-hammer-reisst-loch-kassen-hoefe-575100](https://www.wochenblatt-dlv.de/politik/faktencheck-agrardiesel-hammer-reisst-loch-kassen-hoefe-575100)
“[..] verteilt auf die 256.000 Betriebe in Deutschland sind das 3516 €/Betrieb.”
Bei Unternehmensergebnissen (gehe davon aus, dass das nach GuV gemeint ist) von 115k (siehe erster Link) liegen wir weit unter einem Prozent reduziertem UE, das die Landwirte an Abnehmer/Verbraucher weitergeben müssten. Falls ich hier einen Denkfehler habe, korrigiert mich bitte.
Denkt an der Stelle auch daran, dass das Schnitte und Hochrechnungen sind und ich keine homogenen Quellen verwendet habe! Dazu kommen Einzelfälle und produktabhängig vom Durchschnitt abweichende Mehrbelastungen.
Sieht doch gar micht so schlecht. Bundesweit verdienten Landwirte im Schnitt 115.400 Euro im Wirtschaftsjahr 2022/2023