Die letzten Pferde von Wien 1929

by DoomNK

13 comments
  1. Ein paar interessante Zahlen da, und auch sonstige Infos

    (… aber das Pferde wegen Autos nicht “völlig aussterben” müssen, hätte man damals auch wissen können.)

  2. 100 Jahre später ist Wien eine der letzten Städte, wo es noch Pferde auf den Straßen gibt…

  3. Frühester Nachweis von Hip-Hop und Binnen-I und das in einem Wort?

    Schade nur, dass der Name der harben RapperIn nicht genannt wird, die das Lied für Girardi komponiert hat.

  4. Der ultimative Beweis, dass der Wiener einfach ein genetisch inhärent suderndes Lebewesen ist

  5. Interessante sind auch die Bericht um die Jahrhundertwende: der Gestank in Wien war bestialisch
    3000 Hektoliter Urin pro Tag und über 1000 Tonnen Pferdemist (ebenso täglich). Bei trockenem Wetter gings noch einigermaßen, Dienstleute boten gegen Entgelt an, die Straße dort zu fegen, dass man drübergehen konnte. Bei Regen haben sich Urin, Pferdemist und der Dreck der natürlich noch nicht asphaltierte Straßen zu einer herrlich Decksbrühe vermischt.

  6. Ich würde wahnsinnig gern mehr zu dem Bild erfahren. Der einstige Derbysieger? Nach Vollblut sieht der Kopf nicht aus, dh von einem Galopper reden wir vermutlich nicht.. . Derbys gibt’s aber auch beiden Trabern und den Springreitern. Schwer vorzustellen, dass so ein Pferd iwann als Zugpferd endet.

  7. Die letzten Autos von Wien 2024

    Noch ist es nicht so weit, aber lange wird es nicht mehr dauern, und das letzte Auto in Wien wird leise durch die Straßen gleiten, wo eine fortschrittliche Menschheit den letzten Nutzen aus seinen Maschinen zieht. Die Automechaniker müssen damit rechnen, dass sie in wenigen Jahren aus Wien keine Ersatzteile mehr erhalten können, denn der Tag, an dem das letzte Auto von einem autonomen Fahrzeug verdrängt wird, lässt sich schon mit einiger Sicherheit voraussehen. Dass es mit diesen sehr schnell vorangeht, ist ganz unverkennbar. Einst haben diese modernen Fahrzeuge das Stadtbild beherrscht. Heute sind sie eine Selbstverständlichkeit.

    Einst haben sie die Straßen mit Abgasen gefüllt und die Passanten mit Lärm belästigt. Bald werden sie nur noch als umweltfreundliche Transportmittel gelten. Einst haben sie, man möchte es gar nicht glauben, Verkehrschaos herbeigeführt. Heute sind sie nur noch Verkehrsteilnehmer im vernetzten Straßennetz.

    Einst hat Musk mit der Vorstellung von selbstfahrenden Autos die Welt begeistert. Heute wird ihm ein Denkmal gesetzt, und bald werden nur Denkmäler daran erinnern, dass es einst Autos gab, die von Menschen gesteuert wurden.

    Es geht rasant abwärts mit den Autos! Im Jahre 2010 wurden noch 1.000.000 Autos in Wien gezählt. Im Jahre 2023 waren es nur mehr 500.000, und wenn es in gleichem Tempo weitergeht, werden in wenigen Jahren nur noch vereinzelte klassische Exemplare von ihnen vorhanden sein.

    In demselben Tempo, in dem die autonomen Autos auftauchen, verbessert sich die Technologie. In den letzten vier Jahren hat sich die Zahl der autonomen Fahrzeuge in Wien fast verdoppelt. In jedem Jahr kommen rund zehntausend neue autonome Fahrzeuge in Wien in den Verkehr. Im Jahre 2020 waren es noch 100.000, jetzt sind es rund 180.000. Es ist kein Platz mehr für die traditionellen Autos in den Straßen von Wien. Selbst auf dem Lande werden sie schon von Drohnen und autonomen Lieferrobotern verdrängt.

    Hoffentlich wird man bald einen Technologieerhaltungspark für Autos errichten, um sie vor dem völligen Aussterben zu bewahren.

    Erstellt mit Hilfe von ChatGPT, 7.1.2024

  8. Wär langsam an der Zeit, dass es wirklich keine Pferde mehr in Wien gibt, sowas rückwärtsgewandtes und unnötiges im Jahre 2024…

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