Eine Frau gibt online anderen Frauen Tipps für ein erfüllteres Sexualleben – alte, weiße Männer be like: “Die g’hört am Scheiterhaufen verbrannt!”
Oida, des is einfach unfassbar im Jahr 2024!
WTF in welchem Jahrhundert sind wir nochmal?
Haben eh zu wenig Lehrer, und dann haut ma ane wegn so am Scheiss raus? Saudeppat.
Ist das diese woke Cancel Culture vor der man immer warnt? Schlimm.
Manchmal kommen halt die Sachen die man im Internet postet doch zurück im Leben. Wenn sie das machen würde mit einem Pseudonym und ohne ihr Gesicht zu zeigen wärs wahrscheinlich auch wurscht gewesen.
Ich mein selbst wenn die diesen Prozess gewinnt, sowas spricht sich ja herum. Bezweifle ob das unterrichten so geil ist wenn alle Kinder über das Bescheid wissen
Das BDG is dahingehend ziemlich eindeutig.
>Allgemeine Dienstpflichten
>§ 43
>(1)Der Beamte ist verpflichtet, seine dienstlichen Aufgaben unter Beachtung der geltenden Rechtsordnung treu, gewissenhaft, engagiert und unparteiisch mit den ihm zur Verfügung stehenden Mitteln aus eigenem zu besorgen.
>**(2)Der Beamte hat in seinem gesamten Verhalten darauf Bedacht zu nehmen, daß das Vertrauen der Allgemeinheit in die sachliche Wahrnehmung seiner dienstlichen Aufgaben erhalten bleibt.**
>(3)Der Beamte hat die Parteien, soweit es mit den Interessen des Dienstes und dem Gebot der Unparteilichkeit der Amtsführung vereinbar ist, im Rahmen seiner dienstlichen Aufgaben zu unterstützen und zu informieren.
Wenn jetzt in deiner Freizeit öffentlich Sextipps ausgibst stellt sich die Frage inwieweit das Vertrauen in die “sachliche Wahrnehmung der dienstlichen Aufgaben” (auch wennst den Volksschulkindern nichts dahingehend steckst) beeinträchtigt is.
Wär ja genauso hoagl wenn jetz ein Polizist/Richter/Soldat oder sonst wer im Staatsdienst Reels, die sich nicht mit dem Standpunkt des Dienstgebers decken, veröffentlicht.
Und wegen der Weisung bzgl. der Inhalte:
>Dienstpflichten gegenüber Vorgesetzten
§ 44.
(1)Der Beamte hat seine Vorgesetzten zu unterstützen und ihre Weisungen, soweit verfassungsgesetzlich nicht anderes bestimmt ist, zu befolgen. Vorgesetzter ist jeder Organwalter, der mit der Dienst- oder Fachaufsicht über den Beamten betraut ist.
>(2)Der Beamte kann die Befolgung einer Weisung ablehnen, wenn die Weisung entweder von einem unzuständigen Organ erteilt worden ist oder die Befolgung gegen strafgesetzliche Vorschriften verstoßen würde.
>(3)Hält der Beamte eine Weisung eines Vorgesetzten aus einem anderen Grund für rechtswidrig, so hat er, wenn es sich nicht wegen Gefahr im Verzug um eine unaufschiebbare Maßnahme handelt, vor Befolgung der Weisung seine Bedenken dem Vorgesetzten mitzuteilen. Der Vorgesetzte hat eine solche Weisung schriftlich zu erteilen, widrigenfalls sie als zurückgezogen gilt.
Wennst als Beamter arbeiten willst, verpflichtest dich halt nach gewissen Regeln (Dienstpflichten) zu ~~spielen~~ leben, die im Großen und Ganzen auf “Bau koan Scheiß!” hinauslaufen.
Am Schluss is halt einfach so, dass als Staatsbediensteter auch im Privaten deine Institution repräsentierst (zumindest aus der Sicht der Dienstbehörde).
Zumindest eine straighte Frau in Oberösterreich hat garantiert Orgasmen.
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Eine Frau gibt online anderen Frauen Tipps für ein erfüllteres Sexualleben – alte, weiße Männer be like: “Die g’hört am Scheiterhaufen verbrannt!”
Oida, des is einfach unfassbar im Jahr 2024!
WTF in welchem Jahrhundert sind wir nochmal?
Haben eh zu wenig Lehrer, und dann haut ma ane wegn so am Scheiss raus? Saudeppat.
Ist das diese woke Cancel Culture vor der man immer warnt? Schlimm.
Manchmal kommen halt die Sachen die man im Internet postet doch zurück im Leben. Wenn sie das machen würde mit einem Pseudonym und ohne ihr Gesicht zu zeigen wärs wahrscheinlich auch wurscht gewesen.
Ich mein selbst wenn die diesen Prozess gewinnt, sowas spricht sich ja herum. Bezweifle ob das unterrichten so geil ist wenn alle Kinder über das Bescheid wissen
Das BDG is dahingehend ziemlich eindeutig.
>Allgemeine Dienstpflichten
>§ 43
>(1)Der Beamte ist verpflichtet, seine dienstlichen Aufgaben unter Beachtung der geltenden Rechtsordnung treu, gewissenhaft, engagiert und unparteiisch mit den ihm zur Verfügung stehenden Mitteln aus eigenem zu besorgen.
>**(2)Der Beamte hat in seinem gesamten Verhalten darauf Bedacht zu nehmen, daß das Vertrauen der Allgemeinheit in die sachliche Wahrnehmung seiner dienstlichen Aufgaben erhalten bleibt.**
>(3)Der Beamte hat die Parteien, soweit es mit den Interessen des Dienstes und dem Gebot der Unparteilichkeit der Amtsführung vereinbar ist, im Rahmen seiner dienstlichen Aufgaben zu unterstützen und zu informieren.
Wenn jetzt in deiner Freizeit öffentlich Sextipps ausgibst stellt sich die Frage inwieweit das Vertrauen in die “sachliche Wahrnehmung der dienstlichen Aufgaben” (auch wennst den Volksschulkindern nichts dahingehend steckst) beeinträchtigt is.
Wär ja genauso hoagl wenn jetz ein Polizist/Richter/Soldat oder sonst wer im Staatsdienst Reels, die sich nicht mit dem Standpunkt des Dienstgebers decken, veröffentlicht.
Und wegen der Weisung bzgl. der Inhalte:
>Dienstpflichten gegenüber Vorgesetzten
§ 44.
(1)Der Beamte hat seine Vorgesetzten zu unterstützen und ihre Weisungen, soweit verfassungsgesetzlich nicht anderes bestimmt ist, zu befolgen. Vorgesetzter ist jeder Organwalter, der mit der Dienst- oder Fachaufsicht über den Beamten betraut ist.
>(2)Der Beamte kann die Befolgung einer Weisung ablehnen, wenn die Weisung entweder von einem unzuständigen Organ erteilt worden ist oder die Befolgung gegen strafgesetzliche Vorschriften verstoßen würde.
>(3)Hält der Beamte eine Weisung eines Vorgesetzten aus einem anderen Grund für rechtswidrig, so hat er, wenn es sich nicht wegen Gefahr im Verzug um eine unaufschiebbare Maßnahme handelt, vor Befolgung der Weisung seine Bedenken dem Vorgesetzten mitzuteilen. Der Vorgesetzte hat eine solche Weisung schriftlich zu erteilen, widrigenfalls sie als zurückgezogen gilt.
Wennst als Beamter arbeiten willst, verpflichtest dich halt nach gewissen Regeln (Dienstpflichten) zu ~~spielen~~ leben, die im Großen und Ganzen auf “Bau koan Scheiß!” hinauslaufen.
Am Schluss is halt einfach so, dass als Staatsbediensteter auch im Privaten deine Institution repräsentierst (zumindest aus der Sicht der Dienstbehörde).
Zumindest eine straighte Frau in Oberösterreich hat garantiert Orgasmen.
Es ist leider kein so sicheres Ding nämlich.