Rückgang um bis zu 90 Prozent: Markt für Büroimmobilien kommt praktisch zum Stillstand

by BorisPistolius

13 comments
  1. >Die Investments in Frankfurt am Main brachen 2023 auf 347 Millionen Euro ein – das bedeutet einen Rückgang um fast 90 Prozent gegenüber dem Vorjahr […] Bei der Bürovermietung lief es dagegen besser, hier gab es nach früheren Angaben 2023 einen Rückgang um lediglich gut sechs Prozent.

    Macht auch auf was gefasst: Demnächst wird medial noch mehr gegen Homeoffice angeschrieben.

  2. Wenn wir so weitermachen wird Wolf-Willhelm von und zu bald arbeiten müssen für seinen City Land Rover. Also reisst euch zusammen und stellt euch brav in den Stau

  3. Bei mir um die Ecke wurde vor 3 Jahren ein Arschteurer LuxusBürobau gebaut. Steht immer noch leer.

  4. Durch unser bescheuertes Steuerrecht werden Leerstände auch nicht ungern hingenommen. Siehe Lädenleerstände in den Fußgängerzonen der ganzen Republik. Bevor Mieten gesenkt werden, lässt man die Gebäude lieber leer stehen.

  5. Jedes Mal, wenn ich in Berlin Baustellen für riesige Bürogebäude sehe, stelle ich mir dieselbe Frage: Wo sollen denn all die Leute, die dort mal arbeiten sollen, wohnen?

  6. Na das nenn ich doch mal gute Nachrichten. Zeit für die HomeOffice-Pflicht und dann die nutzlosen Büros in Wohnungen umbauen.

  7. Hier im nahegelegenen Gewerbegebiet hängt in jedem zweiten Gebäude ein Zettel an der Scheibe, dass Büros zu vermieten sind. Gleichzeitig werden 4 neue Bürogebäude gebaut (eins davon wirklich riesig).

    Bitte baut doch mal Wohnungen.

  8. das ist auch der einzige grund warum die leute wieder ins büro sollen obwohl es zu 90% keinerlei mehrleistung gibt ganz im gegenteil … man merkt aber anhand der ganzen krisen wie wenig unabhängigen Journalismus es in D noch gibt und meist kommt er nicht aus den bekannten grossen medienhäusern

  9. Wohnraum draus machen, alles, wo Anwesenheit nicht wirklich nötig ist ins Homeoffice verlegen, gg.

    Leute, die was dagegen haben, ggf. in die Sonne schießen.

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