Vorsogedepot – Abschaffung KEST nach Spekulationsfrist

by AustrianMichael

5 comments
  1. Gute Sache IMO.

    Die staatliche Kassen machen alle nur miese, da fände ich nur fair, wenn man schon jetzt einen ETF oder Ähnliches für später bespart. Der kumulative Effekt von nur €50/Monat ist ein Wahnsinn.

    Schade halt das die üblichen Verdächtigen von Links wieder dagegen sind ohne das man eine interessante Alternative für Kleinanleger bietet. Weil ein paar wenige was verdienen könnten verbauen wir allen die Chance auf etwas mehr selbst aufgebauten Reichtum. Besser man bleibt in ewiger Abhängigkeit von Vater Staat und hofft, dass das Kartenhaus Pensionen noch hält bis man selbst stirbt. Und hinter mir die Sintflut

  2. Ich fände es cool, aber wenn die Grünen meinen dass nur Reiche davon profitieren, dann könnte man zusätliche Regeln einbauen.

    Z.B. die ersten 300.000€ ohne Kest, 300.000€ – 600.000€ 20% Kest und alles drüber mit 30% Kest.

    Also ähnlich wie beim Lohn.

  3. Für den Durchschnittsvollzeitbeschäftigten der heute unter 40 is, is der Kapitalmarkt die einzige Aussicht auf eine (E: halbwegs!) sichere Altersvorsorge. Von dem her is das absolut zu begrüßen, solange die Behaltefristen kurzfristige Spekulationsgewinne nicht steuerbegünstigen.

  4. Bei “Vorsorgedepot” klingen bei mir die Alarmglocken.

    Der gelernte Österreicher in mir versteht da sowas wie: ein paar ausgewählte Banken dürfen einen Österreich-Fonds mit 1,5% TER anbieten, die zum Großteil in österreichische Aktien investieren müssen.

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