ich🦎iel

by NimsonHH

31 comments
  1. Satire aus dem echten Leben 😀

    Hirnverbrannter Verschwörungsheini gegen Frankfurter Junkie-Abschaum. Für sowas würde ich sogar Eintritt zahlen.

  2. Neben der Waffenverbotszone im Bhfviertel sollte hier also auch eine Echsenmenschenverbotszone eingerichtet werden…

  3. bei einem festen Tritt mit dem Fuß gegen den Machetenmann habe sich der junge Mann aber selbst verletzt. Er wurde vor Ort von einem Rettungsdienst versorgt.

    ​

    HAHAHAHAHAHAHAHAHAHA XD

  4. Waren die vier Leute jetzt Echsenmenschen oder nicht?

  5. Hey er kann sich eine Machete leisten, da gibts was zu holen!

  6. In GTA San Andreas gab’s ja ein Katana. Stell ich mir so ähnlich vor

  7. Bitte etabliert den Begriff: „Frankfurt-Mann“ (wie Florida Man)

  8. Hier wurde eine Chance auf eine großartige Schlagzeile verpasst: „Bahnhofsviertel sucht Machetenmann heim“

  9. die 4 sind die Helden des Tages und konnten schlimmeren verhindern. Der raub war einfach die bezahlung. Den dude sollte man lebenslang in eine Gummizelle stecken

  10. Nieder mit den Reptiloiden. Her mit der Insektoidendiktatur

  11. Frankfurt Probleme verlangen nach Frankfurt-Lösungen

  12. Brudi ging beim ~~sidequesten~~ Nebenaufgaben erledigen verloren

  13. Oh ja, Frankfurter Bahnhofsviertel ist immer spannend anzusehen.

    War letztens abends da, bin versehentlich mit meiner Freundin reingeraten, weil’s da einen extrem guten Imbiss gibt (Shoutout an Currywurst Taunus 25, der Koch da hat uns beigebracht, wie man in der Gegend überlebt). Wir wussten halt beide nicht, wo wir da lang gehen, beide nicht ortskundig.

    Es hat keine 5 Minuten gedauert, bis mir da jemand Koks verkaufen wollte. Der Puff an dem wir vorbeigelaufen sind hatte nicht nur die typische Kante, die die Tür blockiert, sondern auch einen Krimi als Bewertung auf Google Maps. Die haben da mal einen ausländischen Geschäftsmann übel ausgenommen, wenn’s denn wahr ist.

    Taunusstraße runter war am schlimmsten. Der Bordstein war mit Junkies zugepflastert. Ich war noch nie so angespannt in meinem Leben, habe eine richtig miese Miene aufgesetzt und einfach nur straight durch, keinen angeschaut. Meine Freundin hinter mir stand schon kurz vor ner Panikattacke, also hab ich sie zügig durchgezogen, damit wir da möglichst schnell rauskommen. Zurück war für mich keine Option mehr, da wollte ich nicht nochmal lang. Ich hatte auch richtig schiss, jemanden auf dem falschen Fuß zu erwischen und hab damit gerechnet, dass auch mindestens 3 Leute da bewaffnet waren.

    Gott sei dank gab es den Laden, nach dem wir gesucht haben und er war sauber, ordentlich und sicher. Hat sich voll und ganz gelohnt, würde aber den Besuch eher bei Tageslicht empfehlen.

    Die Bewertungen für so ziemlich alle Geschäfte, Hotels, etc. in der Gegend sind übrigens sehr amüsant.

  14. Um einen Echsenmenschen zu identifizieren wird dem Verdächtigen der Schwanz abgeschnitten um zu schauen ob er nachwächst

    Eine Form der modernen Hexenjagt

  15. Was rennt er in der Taunusstraße rum? Die Echsenmenschen leben in der Niddastraße.

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