In einem Treffen mit mehreren hundert Vertretern von Bayer-04-Fanklubs hatte Fernando Carro am Dienstag Bayern Münchens Geschäftsführer Sport Max Eberl scharf attackiert. Jetzt entschuldigt sich der Leverkusener Geschäftsführer beim Rekordmeister.
14.08.2024
Hoffentlich ist das Sommerloch bald vorbei und es wird wieder Fussball gespielt.
Sags wie es ist die sollen das einfach bei Bash in Berlin klären
Nein nicht entschuldigen kämpft!
Als Tiger gestartet und als Bettvorleger gelandet.
Du hast geredet wie ein Löwe
>”Ich bin ein emotionaler Mensch. Die Aussagen zu Max Eberl habe ich in einem informellen Austausch mit Bayer 04-Fans getätigt. Dass sie in dieser Form aufgegriffen und multipliziert werden, war nicht beabsichtigt”, erklärte er, “das ändert aber auch nichts mehr an der Aussage, für die ich mich hiermit entschuldige.”
Klingt für mich eher wie »Tut mir leid, dass es öffentlich wurde« als »Tut mir leid, dass ich es gesagt habe«.
Wann lernen Verantwortliche, dass sich das Problem meist vollständig auflöst, wenn man schlicht keine Interviews gibt und die Kritik aussitzt. Gibt Dutzende Beispiele die Schlimmeres gesagt haben und die die Kritik problemlos ausgesessen haben. Jetzt darf er da Wochen drüber reden. Viel Spaß dabei.
Dieser Moment, wenn es um Vereinsführungen geht, die andere verbal angreifen, Bayern involviert ist – und das dann nicht einer von uns war, der nen anderen attackiert hat!
Völlig ungewohnt… Wie geht man mit sowas um?
Es tut mir nicht leid was ich gesagt habe, sondern dass es nach draußen gesickert ist.
9 comments
War doch nur ein Jokus, tschuligom. /s
Sags wie es ist die sollen das einfach bei Bash in Berlin klären
Nein nicht entschuldigen kämpft!
Als Tiger gestartet und als Bettvorleger gelandet.
Du hast geredet wie ein Löwe
>”Ich bin ein emotionaler Mensch. Die Aussagen zu Max Eberl habe ich in einem informellen Austausch mit Bayer 04-Fans getätigt. Dass sie in dieser Form aufgegriffen und multipliziert werden, war nicht beabsichtigt”, erklärte er, “das ändert aber auch nichts mehr an der Aussage, für die ich mich hiermit entschuldige.”
Klingt für mich eher wie »Tut mir leid, dass es öffentlich wurde« als »Tut mir leid, dass ich es gesagt habe«.
Wann lernen Verantwortliche, dass sich das Problem meist vollständig auflöst, wenn man schlicht keine Interviews gibt und die Kritik aussitzt. Gibt Dutzende Beispiele die Schlimmeres gesagt haben und die die Kritik problemlos ausgesessen haben. Jetzt darf er da Wochen drüber reden. Viel Spaß dabei.
Dieser Moment, wenn es um Vereinsführungen geht, die andere verbal angreifen, Bayern involviert ist – und das dann nicht einer von uns war, der nen anderen attackiert hat!
Völlig ungewohnt… Wie geht man mit sowas um?
Es tut mir nicht leid was ich gesagt habe, sondern dass es nach draußen gesickert ist.