Vermieterin reicht Räumungsklage gegen AfD-Bundesgeschäftsstelle ein

by 0711Markus

8 comments
  1. Interessant, ich hab mich gefragt ob die Vermieterin plötzlich ein Gewissen bekommen hat, aber die AfD kann wohl nicht mal grundsätzliche Verträge einhalten:

    >Grund für die Klage sind Ereignisse rund um eine Party der Partei nach der Bundestagswahl Ende Februar. Laut der Klage seien stundenlang Zugänge zu dem Gebäude versperrt gewesen, so dass andere Mieter nicht in das Gebäude gelangen konnten. Zudem sei unerlaubt der Innenhof von der AfD besetzt. Auch habe die Partei ihr Logo an die Fassade projiziert, was die Vermieterin zuvor explizit untersagt hatte

  2. > Wie das Gericht am Mittwochmorgen mitteilte, will die Vermieterin erreichen, dass Mietverträge mit der in Teilen **rechtsextremen** Partei für ein Bürogebäude im Bezirk Reinickendorf aufgehoben werden.

    Gott ich hoffe das ist wörtlich zitiert

  3. “Der in teilen rechtsextremen Partei” – ähmja dachte die ganze partei ist jetzt asl gesichert rechtsextrem eingestuft? Oder darf man das jetzt nicht schreiben solang das noch gerichtlich ausgesetzt ist?

  4. Wird man aus seiner eigenen Geschäftsstelle abgeschoben. Schon bisschen ironisch.

  5. Mal ne Frage an die Experten hier: können die sich dagegen wehren? Und wann ja, welche Erfolgsaussichten hat sowas?

    Oder wird das am Ende darauf hinauslaufen, dass die Weidel sich auf dem boden wälzt und mit den Füßen aufstampft?

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