Maskenaffäre: Die Mail von Jens Spahn, die den Staat fast eine halbe Milliarde Euro kosten könnte

by just_reading2025

17 comments
  1. Liest sich interessant an, bin aber leider pleite und das ist ein Plus Artikel 🙁

  2. Frei nach Volker Pispers, der sollte nicht nur zurücktreten, der kann schon zurücklaufen! 

  3. Aus Selbstachtung und Respekt der Position gegenüber ist er ja zum Glück zurückgetreten. Oder? Oder?! Wie er ist jetzt Fraktionsvorsitzender der CSU/CDU? 😳

    Wie soll man jüngeren Menschen erklären dass sich Ehrlichkeit lohnt!?

  4. Kein Problem. Das holen wir uns ei fach von den Bürgergeldempfängern doppelt und dreifach zurück. Oder etwa nicht?

  5. Da gibts am gleichen Tag ne Hausdurchsuchung wegen einem ironischen Kommentar bei der Tat, an dem 500 Milliarden Volksschaden einfach so lapidar kommentiert werden.

    Das hat so DDR flair. Sag nix falsches, aber wenn der Erich ein paar Millionen zur Seite schafft, dann ist das halt so.

    Wieder ein guter Tag für Demokratiewerbung.

  6. Das ist sowas von irre. Wie man das durchziehen und dann noch in den Spiegel gucken (geschweige denn im Amt bleiben) kann, wird mir auf ewig ein Rätsel bleiben.

  7. Obs jetzt 3 oder 3.5 Milliarden sind, macht den Kohl jetzt nicht mehr fett.

    Der sollte wirklich mal einfahren.

    Kuscheljustiz, in Reinform.

  8. Ich finde es einfach nur noch krank, wäre das einer anderen Partei passiert wäre sie zerfleischt worden von der CDU/CSU. Leider muss Spahn anscheinend keine Konsequenzen büßen, ich werd mich mal weit aus dem Fenster lehnen sobald ein Monumentaler Skandal passiert wird Spahn als Bauernopfer abgesägt.

  9. Warum wird sowas nur als kurioser Fakt veröffentlicht und ist nicht DAS heiße Thema der Stunde? Warum fordert niemand aus der ersten Reihe der Politik seinen Rücktritt?

  10. Warum hinter der Paywall? Haben die nicht auch ihre eigene Regelung, so wichtige aktuelle Politik-Sachen frei verfügbar zu haben?

  11. Das ganze ist Wasser auf den Mühlen der AfD und sonstigen Systemfeinde. Aber so wichtig, dass man die Korruption, Vetternwirtschaft und Selbstbereicherung aufgibt, ist der Kampf gegen die AFD dann wohl doch nicht.

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