bevor hier die Leute durchdrehen ohne zu lesen. Die CDU wollte nur noch eine Geschlechterform in der Satzung und einen Vermerk, dass damit alle Geschlechter gemeint sind. Zuvor waren immer weiblich und männlich genannt. Der grüne OB hat darauf, weil er durch den Beschluss des Stadtrates gezwungen war, die männlichen Formen gestrichen. Die CDU ist nun natürlich überrascht.
Tolle Feuerwehr Führung!
Da bekommt man Lust Mitgliedin zu werden, im Gegensatz zu der hier typischen Feuerwehrfrau.
>[…] entspricht nicht der Intention unseres Antrags.
Dann formuliert genauer, dass ihr die Frauen nicht genannt haben wollt.
Außerdem … die Männer sind mitgemeint.
i see that as an absolute win
> Vor nicht allzu langer Zeit wurden in der Feuerwehrsatzung beide Geschlechter genannt: Da stand etwa “die Wehrführerin / der Wehrführer” oder “der Stadtbrandinspektor / die Stadtbrandinspektorin”. Wohlgemerkt: Das ist kein Gendern, bei dem andere Geschlechtsidentitäten außer dem Männlichen und dem Weiblichen inkludiert werden – dafür bräuchte es den umstrittenen Doppelpunkt oder das Gendersternchen – und hieße dann beispielsweise “Wehrführer*in”.
> Vermutlich werfen nur wenige Menschen einen Blick in eine Feuerwehrsatzung. Doch diesmal sorgte sie für Aufregung: Die CDU-Fraktion im Stadtparlament brachte einen Antrag ein und forderte eine Änderung – mit einem Gleichstellungsparagrafen sollte alles “klarer” werden. Ergänzt werden sollte etwa der Satz: “Die in dieser Satzung genannten Personenbezeichnungen umfassen alle geschlechtlichen Formen”. Zugleich sollte auf die Nennung der einzelnen Formen verzichtet werden. Dem Antrag wurde mit 20 Ja- und zwölf Nein-Stimmen zugestimmt.
> Der Friedrichsdorfer Bürgermeister Lars Keitel (Grüne) musste handeln: Er war nicht nur verpflichtet, den neuen Paragrafen einzufügen, sondern auch, ihn umzusetzen. Das tat er – und zwar auf für viele überraschende Weise. “Ich habe mich für die Beibehaltung der weiblichen Formen entschieden”, sagte Keitel dem hr.
> In der Feuerwehrsatzung steht also nun – etwa unter der Überschrift “Rechte und Pflichten”: “Die Angehörigen der Einsatzabteilung haben das Recht zur Wahl der Stadtbrandinspektorin, ihrer Stellvertreterinnen, der Wehrführerin, der stellvertretenden Wehrführerin sowie der Mitglieder des Feuerwehrausschusses.”
> Zur Wahrheit gehört, dass zwei der “Wehrführerinnen” in Friedrichsdorf Dennis und Daniel mit Vornamen heißen. (…)
> Nicht jeder kann der Entscheidung etwas abgewinnen – vor allem nicht die CDU in Friedrichsdorf. Sie fühlt sich vom Bürgermeister falsch verstanden – gelinde gesagt. “Dass die Verwaltung entschieden hat, ausschließlich weibliche Formen zu verwenden, entspricht nicht der Intention unseres Antrags“, sagte Fraktionsvorsitzende Katja Gehrmann. (…)
> Die Feuerwehr selbst reagiert mit einem Schmunzeln und zeigt sich gelassen. Der männliche Stadtbrandinspektor Pino Raguso, der die Feuerwehr leitet, sagt dem hr im Gespräch, alle Entscheidungsträgerinnen und -träger – auch innerhalb der Feuerwehr – hätten sich auf die neue Regelung verständigt.
> An der Ausarbeitung seien unter anderem vier Wehrführer – rein männlich – beteiligt gewesen, ebenso drei Frauen in Führungspositionen, darunter etwa die Stadtjugendwartin. (…)
> “Die Angehörigen der Einsatzabteilung haben das Recht zur Wahl der Stadtbrandinspektorin, ihrer Stellvertreterinnen, der Wehrführerin, der stellvertretenden Wehrführerin sowie der Mitglieder des Feuerwehrausschusses.”
> Zur Wahrheit gehört, dass zwei der “Wehrführerinnen” in Friedrichsdorf Dennis und Daniel mit Vornamen heißen.
Wenn man schon geschlechtergerechte Sprache haben möchte, könnte man es auch mit konsequenter Gerundisierung versuchen:
“Die Angehörigen der Einsatzabteilung haben das Recht zur Wahl der Stadtbrandinspizierenden, ihrer Stellvertretetenden, der Wehrführenden, der stellvertretenden Wehrführenden sowie der Mitglieder des Feuerwehrausschusses.”
Dann wäre es auch kein Problem, dass zwei der “Wehrführenden” in Friedrichsdorf Dennis und Daniel mit Vornamen heißen.
Lächerlicher Kulturkampfbullshit von beiden Seiten. Dazu ein sehr tendenziöser Tagesschau-Artikel, der eher ein Kommentar sein sollte. Es ist ermüdend.
“…entspricht nicht der Intention unseres Antrags”
Dann schreib in den Antrag, dass du die weiblichen Ansprachen streichen willst
Beim generischen Maskulinum ist der Grundtenor aus der rechten Ecke doch immer “Frauen sind doch mit gemeint, was machen die Ollen jetzt so Stress?”.. komisch aber auch
Aber die ganze Gender-Debatte hat reichlich Hirne auf der konservativen Seite frittiert. Da werden ja öfter mal weibliche Formen, wenn es nur um Frauen geht, gern mal zum unnötigen Gendern befördert
Liebe es. Die CDU stellt einen Antrag, in dem sie fordert, dass nur noch eine Geschlechtsform genutzt wird. Das wird umgesetzt und jetzt regt sich die CDU auf, dass bei einer Geschlechtsform doch nicht alle inkludiert sind und ihr Antrag anders gemeint war. Nachdem die Feuerwehr dem Vorschlag des Grünen OB explizit zugestimmt hat.
Gut, lieber Femininum als Sonderzeichen. Stehe ich voll und ganz dahinter.
Die Idiotinnen sollen sich einfach nicht so anstellen. Mit der femininen Form ist jede gemeint.
Auf gut Deutsch: die CDU hat gedacht, mit dem Antrag das Thema Gendern zu gewinnen in dem nur noch Männer genannt werden. Das konnte man so aber nicht sagen weil Diskriminierung und daher die offene Formulierung..Sich dann hinterher hinzustellen und sagen, das wäre so nicht gemeint, entlarvt die Intention.
Peinlich, CDU!
wundervoll 😀
Das, meine lieben rechten Deppen, ist erfolgreiches trollen.
….””Dass die Verwaltung entschieden hat, ausschließlich weibliche Formen zu verwenden, entspricht nicht der Intention unseres Antrags“, sagte (cdu )Fraktionsvorsitzende Katja Gehrmann.Weil in Friedrichsdorf nicht alle Führungsämter weiblich besetzt seien, sende diese sprachlichen Festlegung ein falsches Signal, so Gehrmann weiter. “Wir bedauern diese einseitige Umsetzung, **denn sie widerspricht dem Anspruch auf Wertschätzung gegenüber allen Feuerwehrangehörigen”** ,heißt es von ihr.”
kannse dir nicht ausdenken.
Da hätte man ja auch auf das generische Maskulinum zurückgreifen können… hehe.
Köstlich!
Sehr stabile Feuerwehr dort. Die scheinen ein Interesse daran zu haben ihre Mitglieder zu behalten und den Männern scheint kein Geschlechtsteil abgefallen zu sein, obwohl man sie mit dem generischen Femininum anspricht. Vielleicht nehmen sich andere traditionell männliche Gruppen ein Beispiel dran.
Hä, die Männer sind doch mitgemeint?!
Frauen sollen sich stets mitgemeint fühlen bei männlichen Formulierungen, anders rum geht es aber nicht, weil das ja Männer ausschließt. Wie kann man so scheinheilig von einer Bevölkerungsgruppe ganz selbstverständlich etwas erwarten und bei der anderen Bevölkerungsgruppe ist es nicht okay? Wie kann man sich über Frauen lustig machen, die das generische Maskulinum stört, und dann selbst nicht mit generischem Femininum klar kommen? Also ist mitgemeint sein doch nicht wertschätzend? Nein! Doch! Oh!
Der größte Witz ist doch, dass in der Satzung auch vorher nirgendwo wirklich gegendert wurde. Kein Sternchen, kein Doppelpunkt, kein Unterstrich, kein Binnenmajuskel, nix.
Nur “[Männliche Form] und [Weibliche Form]”. Aber das war der CDU schon zu viel.
Bürgermeister hat die CDU ausgespielt.
chapeau!
Stabiler Typ, richtig gute Aktion!
Richtig gut! Gefällt mir außerordentlich. Die CDU ist gegen das Gendern, will nur eine Form: hier habt ihr sie!
Finde ich aber auch stabil von dem Bürgermeister, das dann konsquent im generischen Feminin umzusetzen.
Und dann zieht er links raus.. uund Tooooor!!
Wieso sind die jetzt sauer ist doch genau das gleiche Ergebnis wie als hätte man die männliche Form genommen 😂
Und dafür werden Resourcen blockiert die man für wichtigeres hernehmen könnte. Aber man kennts ja.
Bürgermeister macht Dienst nach Vorschrift.
CDU: das war nicht was wir gemeint haben.
Wunderschön
Wer so dumm ist und den Antrag missverständlich stellt wird halt vom Bürgermeister gerollt. Herrlich!
Absolut genial, geil.
Ach wie herrlich. Friedrichsdorf geht es wirklich blendend. Das ist doch in diesen trüben Tagen ein das Herz wärmender Lichtblick.
Lars Keitel aus Friedrichsdorf für das “Tor des Monats” – Endziffer 1337
Die CDU mal wieder mit Ihrem Gender-Gaga, meine Güte.
Arbeitszeititbetrug mit Gleichermaßen beantwortet.
34 comments
bevor hier die Leute durchdrehen ohne zu lesen. Die CDU wollte nur noch eine Geschlechterform in der Satzung und einen Vermerk, dass damit alle Geschlechter gemeint sind. Zuvor waren immer weiblich und männlich genannt. Der grüne OB hat darauf, weil er durch den Beschluss des Stadtrates gezwungen war, die männlichen Formen gestrichen. Die CDU ist nun natürlich überrascht.
Tolle Feuerwehr Führung!
Da bekommt man Lust Mitgliedin zu werden, im Gegensatz zu der hier typischen Feuerwehrfrau.
>[…] entspricht nicht der Intention unseres Antrags.
Dann formuliert genauer, dass ihr die Frauen nicht genannt haben wollt.
Außerdem … die Männer sind mitgemeint.
i see that as an absolute win
> Vor nicht allzu langer Zeit wurden in der Feuerwehrsatzung beide Geschlechter genannt: Da stand etwa “die Wehrführerin / der Wehrführer” oder “der Stadtbrandinspektor / die Stadtbrandinspektorin”. Wohlgemerkt: Das ist kein Gendern, bei dem andere Geschlechtsidentitäten außer dem Männlichen und dem Weiblichen inkludiert werden – dafür bräuchte es den umstrittenen Doppelpunkt oder das Gendersternchen – und hieße dann beispielsweise “Wehrführer*in”.
> Vermutlich werfen nur wenige Menschen einen Blick in eine Feuerwehrsatzung. Doch diesmal sorgte sie für Aufregung: Die CDU-Fraktion im Stadtparlament brachte einen Antrag ein und forderte eine Änderung – mit einem Gleichstellungsparagrafen sollte alles “klarer” werden. Ergänzt werden sollte etwa der Satz: “Die in dieser Satzung genannten Personenbezeichnungen umfassen alle geschlechtlichen Formen”. Zugleich sollte auf die Nennung der einzelnen Formen verzichtet werden. Dem Antrag wurde mit 20 Ja- und zwölf Nein-Stimmen zugestimmt.
> Der Friedrichsdorfer Bürgermeister Lars Keitel (Grüne) musste handeln: Er war nicht nur verpflichtet, den neuen Paragrafen einzufügen, sondern auch, ihn umzusetzen. Das tat er – und zwar auf für viele überraschende Weise. “Ich habe mich für die Beibehaltung der weiblichen Formen entschieden”, sagte Keitel dem hr.
> In der Feuerwehrsatzung steht also nun – etwa unter der Überschrift “Rechte und Pflichten”: “Die Angehörigen der Einsatzabteilung haben das Recht zur Wahl der Stadtbrandinspektorin, ihrer Stellvertreterinnen, der Wehrführerin, der stellvertretenden Wehrführerin sowie der Mitglieder des Feuerwehrausschusses.”
> Zur Wahrheit gehört, dass zwei der “Wehrführerinnen” in Friedrichsdorf Dennis und Daniel mit Vornamen heißen. (…)
> Nicht jeder kann der Entscheidung etwas abgewinnen – vor allem nicht die CDU in Friedrichsdorf. Sie fühlt sich vom Bürgermeister falsch verstanden – gelinde gesagt. “Dass die Verwaltung entschieden hat, ausschließlich weibliche Formen zu verwenden, entspricht nicht der Intention unseres Antrags“, sagte Fraktionsvorsitzende Katja Gehrmann. (…)
> Die Feuerwehr selbst reagiert mit einem Schmunzeln und zeigt sich gelassen. Der männliche Stadtbrandinspektor Pino Raguso, der die Feuerwehr leitet, sagt dem hr im Gespräch, alle Entscheidungsträgerinnen und -träger – auch innerhalb der Feuerwehr – hätten sich auf die neue Regelung verständigt.
> An der Ausarbeitung seien unter anderem vier Wehrführer – rein männlich – beteiligt gewesen, ebenso drei Frauen in Führungspositionen, darunter etwa die Stadtjugendwartin. (…)
> “Die Angehörigen der Einsatzabteilung haben das Recht zur Wahl der Stadtbrandinspektorin, ihrer Stellvertreterinnen, der Wehrführerin, der stellvertretenden Wehrführerin sowie der Mitglieder des Feuerwehrausschusses.”
> Zur Wahrheit gehört, dass zwei der “Wehrführerinnen” in Friedrichsdorf Dennis und Daniel mit Vornamen heißen.
Wenn man schon geschlechtergerechte Sprache haben möchte, könnte man es auch mit konsequenter Gerundisierung versuchen:
“Die Angehörigen der Einsatzabteilung haben das Recht zur Wahl der Stadtbrandinspizierenden, ihrer Stellvertretetenden, der Wehrführenden, der stellvertretenden Wehrführenden sowie der Mitglieder des Feuerwehrausschusses.”
Dann wäre es auch kein Problem, dass zwei der “Wehrführenden” in Friedrichsdorf Dennis und Daniel mit Vornamen heißen.
Lächerlicher Kulturkampfbullshit von beiden Seiten. Dazu ein sehr tendenziöser Tagesschau-Artikel, der eher ein Kommentar sein sollte. Es ist ermüdend.
“…entspricht nicht der Intention unseres Antrags”
Dann schreib in den Antrag, dass du die weiblichen Ansprachen streichen willst
Beim generischen Maskulinum ist der Grundtenor aus der rechten Ecke doch immer “Frauen sind doch mit gemeint, was machen die Ollen jetzt so Stress?”.. komisch aber auch
Aber die ganze Gender-Debatte hat reichlich Hirne auf der konservativen Seite frittiert. Da werden ja öfter mal weibliche Formen, wenn es nur um Frauen geht, gern mal zum unnötigen Gendern befördert
Liebe es. Die CDU stellt einen Antrag, in dem sie fordert, dass nur noch eine Geschlechtsform genutzt wird. Das wird umgesetzt und jetzt regt sich die CDU auf, dass bei einer Geschlechtsform doch nicht alle inkludiert sind und ihr Antrag anders gemeint war. Nachdem die Feuerwehr dem Vorschlag des Grünen OB explizit zugestimmt hat.
Gut, lieber Femininum als Sonderzeichen. Stehe ich voll und ganz dahinter.
Die Idiotinnen sollen sich einfach nicht so anstellen. Mit der femininen Form ist jede gemeint.
Auf gut Deutsch: die CDU hat gedacht, mit dem Antrag das Thema Gendern zu gewinnen in dem nur noch Männer genannt werden. Das konnte man so aber nicht sagen weil Diskriminierung und daher die offene Formulierung..Sich dann hinterher hinzustellen und sagen, das wäre so nicht gemeint, entlarvt die Intention.
Peinlich, CDU!
wundervoll 😀
Das, meine lieben rechten Deppen, ist erfolgreiches trollen.
….””Dass die Verwaltung entschieden hat, ausschließlich weibliche Formen zu verwenden, entspricht nicht der Intention unseres Antrags“, sagte (cdu )Fraktionsvorsitzende Katja Gehrmann.Weil in Friedrichsdorf nicht alle Führungsämter weiblich besetzt seien, sende diese sprachlichen Festlegung ein falsches Signal, so Gehrmann weiter. “Wir bedauern diese einseitige Umsetzung, **denn sie widerspricht dem Anspruch auf Wertschätzung gegenüber allen Feuerwehrangehörigen”** ,heißt es von ihr.”
kannse dir nicht ausdenken.
Da hätte man ja auch auf das generische Maskulinum zurückgreifen können… hehe.
Köstlich!
Sehr stabile Feuerwehr dort. Die scheinen ein Interesse daran zu haben ihre Mitglieder zu behalten und den Männern scheint kein Geschlechtsteil abgefallen zu sein, obwohl man sie mit dem generischen Femininum anspricht. Vielleicht nehmen sich andere traditionell männliche Gruppen ein Beispiel dran.
Hä, die Männer sind doch mitgemeint?!
Frauen sollen sich stets mitgemeint fühlen bei männlichen Formulierungen, anders rum geht es aber nicht, weil das ja Männer ausschließt. Wie kann man so scheinheilig von einer Bevölkerungsgruppe ganz selbstverständlich etwas erwarten und bei der anderen Bevölkerungsgruppe ist es nicht okay? Wie kann man sich über Frauen lustig machen, die das generische Maskulinum stört, und dann selbst nicht mit generischem Femininum klar kommen? Also ist mitgemeint sein doch nicht wertschätzend? Nein! Doch! Oh!
Der größte Witz ist doch, dass in der Satzung auch vorher nirgendwo wirklich gegendert wurde. Kein Sternchen, kein Doppelpunkt, kein Unterstrich, kein Binnenmajuskel, nix.
Nur “[Männliche Form] und [Weibliche Form]”. Aber das war der CDU schon zu viel.
Bürgermeister hat die CDU ausgespielt.
chapeau!
Stabiler Typ, richtig gute Aktion!
Richtig gut! Gefällt mir außerordentlich. Die CDU ist gegen das Gendern, will nur eine Form: hier habt ihr sie!
Finde ich aber auch stabil von dem Bürgermeister, das dann konsquent im generischen Feminin umzusetzen.
Und dann zieht er links raus.. uund Tooooor!!
Wieso sind die jetzt sauer ist doch genau das gleiche Ergebnis wie als hätte man die männliche Form genommen 😂
Und dafür werden Resourcen blockiert die man für wichtigeres hernehmen könnte. Aber man kennts ja.
Bürgermeister macht Dienst nach Vorschrift.
CDU: das war nicht was wir gemeint haben.
Wunderschön
Wer so dumm ist und den Antrag missverständlich stellt wird halt vom Bürgermeister gerollt. Herrlich!
Absolut genial, geil.
Ach wie herrlich. Friedrichsdorf geht es wirklich blendend. Das ist doch in diesen trüben Tagen ein das Herz wärmender Lichtblick.
Lars Keitel aus Friedrichsdorf für das “Tor des Monats” – Endziffer 1337
Die CDU mal wieder mit Ihrem Gender-Gaga, meine Güte.
Arbeitszeititbetrug mit Gleichermaßen beantwortet.
Friedrichdorf übrigens toller Ort.
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