>An einer Highschool im US-amerikanischen Baltimore County (Maryland) wurde ein Schüler verhaftet und durchsucht, weil ein KI-basiertes Sicherheitssystem in seinen Händen eine Schusswaffe erkannt haben will. Tatsächlich handelte es sich aber lediglich um eine Tüte Chips der bekannten Marke Doritos, wie unter anderem der Guardian unter Verweis auf einen US-TV-Sender berichtet. […]
Omnilert, der Hersteller des involvierten KI-Waffenerkennungssystems, drückte in einer Stellungnahme sein Mitgefühl gegenüber den Betroffenen aus, betonte aber auch, sein System sei nur darauf ausgelegt, mögliche Bedrohungen zu identifizieren. Die Ergebnisse seien jedoch stets von einem Menschen zu überprüfen.
Flaming Hot – wie ein Pistolenlauf nach einem Schuss. Und irgendwas mit Mexiko.
Erkenne hier kein Problem.
>In den USA
Schon praktisch, wenn man wahllos jeden verhaften und durchsuchen kann. Wenn man nichts findet, schiebt man die Schuld auf die KI.
Wenn man zufällig doch etwas findet, nice.
Mich würde schon sehr interessieren ob das auch so passiert wäre, wenn Taki Allen (der Student) eben nicht dunkelhäutig ist.
Es gibt da diverse Gerüchte, dass deren KI-Systeme auf bestimmte Profile besonders interessant konfiguriert sind.
Wie ist den der Prozess?
1. Kamera filmt Schüler
2. KI analysiert Aufnahmen
3. KI erkennt Waffe
4. Polizei wird informiert und kommt
5. Schüler von der Aufnahme wird identifizier
6. Schüler wird durchsucht
7. keine Waffe gefunden
8. man sieht auf der Aufnahme das es eine Tüte Chips ist.
Beim Schüler identifizieren muss man doch schon das Bildmaterial sichten und merken das es ein False positiv war.
Bei der durchschnittlichen Intelligenz eines US Polizisten wundert mich nichts darüber wie das hier ablief. Kann man halt froh sein, dass der Schüler nicht verletzt wurde. Wobei das ganze für Ihn sicherlich kein schönes erlebnis war.
Was haben diese Nachrichten mit DE zu tun? Die kann ich doch in sämtlichen anderen subs nachlesen. Ich finde, das die Nachrichten aus den USA allmählich überhand nehmen.
In den USA scheinen manche Schulen viel Geld für Sicherheitssysteme auszugeben die nicht funktionieren und die keinen Sinn machen.
Man hört immer wieder die skurrilsten Geschichten darüber.
Alle möglichen Ideen zu Amokläufern und Eindringlingen die bei genauere Hinsicht nach hinten losgehen.
Kameras, Metalldetektoren und Polizsten vor Ort.
Türen die stärker sind als die Wand daneben und lauter realitätsferne Pläne über was im Ernstfall alle machen sollen.
Auch kompletter Unsinn wie Wünschelruten die Drogen und anderes aufspüren sollen.
Ich denke ein großes Problem ist da einfach, dass die Entscheidungsträger die dort über das Geld verfügen oft nicht die passende Kompetenz dazu haben.
Sag über deutsche Bürokratie was du willst, aber das wäre hier viel schwerer so Geld zu verschwenden. (Undcwir haben weniger Schusswaffen.)
Das ist Marketing der Zukunft.
Ob auch ein QR code geht, der Geld von Elon Musk auf mein Konto überweist?
Ich denke, man sollte ein solches System mit einer automatischen Sentry Gun koppeln und alle offenen Fragen hinterher klären…
Ob da schonwieder “KIIII” steht oder Algorythmus. Kamerasysteme erkennen auch in Deutschland Bewegungen, Temperaturen, ob jemand ne Maske trägt oder nicht trägt, usw.
Ganz normal und wenn das System scharf ist, wird halt Alarm ausgelöst. Der wird dann in Deutschland beim Wachdienst geprüft und je nachdem als Falschalarm (Nicht Fehlalarm) verifiziert oder auch nicht.
Steht sogar im Artikel, dass der Falschalarm auch als solcher erkannt wurde und die Schulleitung selbst die Polizei gerufen hat.
Bald schießt dir die KI direkt in den Kopf… Gefahr eleminiert… Ach war nur ne Chipstüte…. Dumm gelaufen.
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>An einer Highschool im US-amerikanischen Baltimore County (Maryland) wurde ein Schüler verhaftet und durchsucht, weil ein KI-basiertes Sicherheitssystem in seinen Händen eine Schusswaffe erkannt haben will. Tatsächlich handelte es sich aber lediglich um eine Tüte Chips der bekannten Marke Doritos, wie unter anderem der Guardian unter Verweis auf einen US-TV-Sender berichtet. […]
Omnilert, der Hersteller des involvierten KI-Waffenerkennungssystems, drückte in einer Stellungnahme sein Mitgefühl gegenüber den Betroffenen aus, betonte aber auch, sein System sei nur darauf ausgelegt, mögliche Bedrohungen zu identifizieren. Die Ergebnisse seien jedoch stets von einem Menschen zu überprüfen.
Flaming Hot – wie ein Pistolenlauf nach einem Schuss. Und irgendwas mit Mexiko.
Erkenne hier kein Problem.
>In den USA
Schon praktisch, wenn man wahllos jeden verhaften und durchsuchen kann. Wenn man nichts findet, schiebt man die Schuld auf die KI.
Wenn man zufällig doch etwas findet, nice.
Mich würde schon sehr interessieren ob das auch so passiert wäre, wenn Taki Allen (der Student) eben nicht dunkelhäutig ist.
Es gibt da diverse Gerüchte, dass deren KI-Systeme auf bestimmte Profile besonders interessant konfiguriert sind.
Wie ist den der Prozess?
1. Kamera filmt Schüler
2. KI analysiert Aufnahmen
3. KI erkennt Waffe
4. Polizei wird informiert und kommt
5. Schüler von der Aufnahme wird identifizier
6. Schüler wird durchsucht
7. keine Waffe gefunden
8. man sieht auf der Aufnahme das es eine Tüte Chips ist.
Beim Schüler identifizieren muss man doch schon das Bildmaterial sichten und merken das es ein False positiv war.
Bei der durchschnittlichen Intelligenz eines US Polizisten wundert mich nichts darüber wie das hier ablief. Kann man halt froh sein, dass der Schüler nicht verletzt wurde. Wobei das ganze für Ihn sicherlich kein schönes erlebnis war.
Was haben diese Nachrichten mit DE zu tun? Die kann ich doch in sämtlichen anderen subs nachlesen. Ich finde, das die Nachrichten aus den USA allmählich überhand nehmen.
In den USA scheinen manche Schulen viel Geld für Sicherheitssysteme auszugeben die nicht funktionieren und die keinen Sinn machen.
Man hört immer wieder die skurrilsten Geschichten darüber.
Alle möglichen Ideen zu Amokläufern und Eindringlingen die bei genauere Hinsicht nach hinten losgehen.
Kameras, Metalldetektoren und Polizsten vor Ort.
Türen die stärker sind als die Wand daneben und lauter realitätsferne Pläne über was im Ernstfall alle machen sollen.
Auch kompletter Unsinn wie Wünschelruten die Drogen und anderes aufspüren sollen.
Ich denke ein großes Problem ist da einfach, dass die Entscheidungsträger die dort über das Geld verfügen oft nicht die passende Kompetenz dazu haben.
Sag über deutsche Bürokratie was du willst, aber das wäre hier viel schwerer so Geld zu verschwenden. (Undcwir haben weniger Schusswaffen.)
Das ist Marketing der Zukunft.
Ob auch ein QR code geht, der Geld von Elon Musk auf mein Konto überweist?
Ich denke, man sollte ein solches System mit einer automatischen Sentry Gun koppeln und alle offenen Fragen hinterher klären…
Wie der Arni schon sagte.
>Put that Dorito down!
Erinnert mich an diese Szene aus Robocop
[https://www.youtube.com/watch?v=TYsulVXpgYg](https://www.youtube.com/watch?v=TYsulVXpgYg)
Ob da schonwieder “KIIII” steht oder Algorythmus. Kamerasysteme erkennen auch in Deutschland Bewegungen, Temperaturen, ob jemand ne Maske trägt oder nicht trägt, usw.
Ganz normal und wenn das System scharf ist, wird halt Alarm ausgelöst. Der wird dann in Deutschland beim Wachdienst geprüft und je nachdem als Falschalarm (Nicht Fehlalarm) verifiziert oder auch nicht.
Steht sogar im Artikel, dass der Falschalarm auch als solcher erkannt wurde und die Schulleitung selbst die Polizei gerufen hat.
Bald schießt dir die KI direkt in den Kopf… Gefahr eleminiert… Ach war nur ne Chipstüte…. Dumm gelaufen.
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