Veröffentlicht am 25. Dezember 2025, 19:43 / ©5 Minuten
Während es im Westen mild wird, lockert auch der Nebel im Süden auf.
Während es im Westen mild wird, lockert auch der Nebel im Süden auf.
Nach frostiger Nacht setzt sich am Freitag überall die Sonne durch. Bei schwachem Wind steigen die Temperaturen tagsüber auf bis zu 6 Grad.
Am Freitag, 26. Dezember 2025, setzt sich immer mehr Hochdruckeinfluss durch. „Am Vormittag halten sich vor allem im Südosten und Süden hochnebelartige Restwolken. Im Donauraum und im Rheintal ist mit Frühnebel zu rechnen. Im Tagesverlauf lockert es aber überall auf und im ganzen Land scheint die Sonne. Meist ziehen nur ein paar harmlose Schleierwolken durch. Der Wind weht meist nur schwach, im westlichen Donauraum mäßig aus östlichen Richtungen“, so die Prognose der GeoSphere Austria. In der Früh liegen die Temperaturen bei minus 10 bis minus 1 Grad, tagsüber bei 1 bis 6 Grad, mit den höchsten Werten im Westen.
Am Berg: Wolkenlos und schwacher Wind
„Am Stefanitag setzt sich ungestörtes Hochdruckwetter durch. Meist ist es wolkenlos und der Ostwind weht nur schwach bis mäßig. Von den Karawanken bis zum Wechsel hält sich unterhalb von 1500 m Höhe zu Beginn eine Hochnebeldecke. Im Laufe des Tages sollte diese Schicht abtrocknen“, so die Prognose. In 2000 Metern Höhe hat es im Westen um die 2 Grad.