DruckenTeilen
Skisprung-Dominator Domen Prevc hat sich einen Traumurlaub in Namibia gegönnt. Das Springen kann er auch dort nicht lassen.
Namibia – Wenn es in der vergangenen Saison einen Superstar im Wintersport-Zirkus gab, der seine Konkurrenz fast nach Belieben dominiert hat, dann trug er den Namen Domen Prevc. Der Skispringer war das Maß aller Dinge. Immerhin konnte ihn Philipp Raimund von der kleinen Olympia-Schanze in die Tasche stecken, was vor allem von der Schwester des Deutschen ausgelassen gefeiert wurde. Prevc brach dennoch Rekord um Rekord, wovon man sich erst einmal erholen muss.
Skispringer Peter Prevc macht Urlaub in Namibia. © Instagram @domen_prevc
Der 26-Jährige gewann den Gesamtweltcup, die Vierschanzentournee, Gold von der Großschanze bei Olympia und im Mixed, triumphierte bei der Skiflug-WM und sorgte bei der Konkurrenz stellenweise für Frustration. Auch 2026/27 will er wieder weit hinaus, wie sein neuster Instagram-Post verriet. Prevc hat es nach Namibia verschlagen, wo er einen echten Traumurlaub verbringen durfte.
Skisprung-Superstar Domen Prevc springt selbst im Namibia-Urlaub
„Namibia hat mich wirklich richtig getroffen. Die Farben, die Kontraste, die Ansichten – wirklich unwirklich. Und die Leute? So nett. Ein ordentlicher Reset für den Kopf, Batterien wieder voll, und meine Fahrt zurück bekommen. Kann die nächste Saison kaum erwarten“, schrieb der Slowene und setzte dahinter den Emoji eines Adlers. Ob die Konkurrenz die Kampfansage vernommen hat?
Prevc zeigt seinen Fans einige Bilder, die nicht nur ihm den Atem rauben. Sandwich Harbour, gelegen im Namib Naukluft Park, war die Kulisse eines kleinen Fotoshootings. Während der Dominator des Skispringens zunächst nur ganz entspannt auf einem Jeep sitzt, kann er es wenig später doch nicht lassen: Er muss zu einem eleganten Sprung ansetzen.
Panikattacken und Verlobten-Drama: Diese Wintersport-Stars beendeten 2026 ihre Karriere
Fotostrecke ansehen
Die Landung? Natürlich problemlos im 20-Punkte-Stil. Die Riesen-Sanddünen in Sandwich Harbour münden am Ende direkt im Ozean, ein außergewöhnliches Naturschauspiel. Inmitten dieser einzigartigen Landschaft hat Prevc nun also seine Batterien aufgeladen und etwas an seiner Sprungtechnik gefeilt. Was es in sportlicher Hinsicht gebracht hat, werden die Wintersport-Fans spätestens im November erfahren. (is)