One-Stop-Shop – Wasserstoff | Oshivela

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In Namibia hat das Projekt Oshivela die Grundlage für die klimafreundliche Herstellung von Eisen mit Hilfe von erneuerbarem Wasserstoff geschaffen. Im November 2024 ist mit dem Elektrolyseur die letzte Komponente für das erste grüne Eisenwerk in Afrika geliefert worden.

Produktionsstätte von grünem Eisen

© Hylron

In Namibia hat das Projekt Oshivela die Grundlage für die klimafreundliche Herstellung von Eisen mit Hilfe von erneuerbarem Wasserstoff geschaffen. Im November 2024 ist mit dem Elektrolyseur die letzte Komponente für das erste grüne Eisenwerk in Afrika geliefert worden. Im April 2025 wurde die Anlage feierlich eröffnet.

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWE) hat das Vorhaben im Rahmen der Förderrichtlinie für internationale Wasserstoffprojekte mit 13 Millionen Euro gefördert. An dem Konsortium wirken die drei deutschen Unternehmen HyIron GmbH, TS Elino GmbH und LSF Energy GmbH & Co. KG mit.

Die in Oshivela eingesetzte Technologie soll die Transformation zu einer grünen Eisen- und Stahlindustrie unterstützen, welche mittels nachhaltigem Wasserstoff die Verwendung von Kohle oder Erdgas ersetzt. Gute lokale Bedingungen für die kostengünstige Herstellung von klimafreundlichem Wasserstoff mit Hilfe einer PV-Anlage und eines 12-Megawatt-Elektrolyseurs sowie lokale Eisenerzvorkommen machen dies in Namibia möglich.

Auf diese Weise wird ein Einsparpotenzial von jährlich 27.000 Tonnen CO2 erreicht. Dies trägt zur notwendigen Reduktion von Treibhausgasen in dieser energieintensiven Branche bei. Gleichzeitig eröffnet das Projekt Chancen für den Aufbau grüner Wertschöpfungsketten in Namibia. Eine zweite und dritte Phase zur Erweiterung der Anlage befinden sich bereits in Planung.