Angriffe auf Militärstützpunkte richten sich gegen die russische Unterstützung der Militärjunta. Die Tuareg-Rebellen riefen Russland auf, sich aus Mali zurückzuziehen.

Schließen
Artikelzusammenfassung

Die Tuareg-Rebellenallianz FLA fordert Russland auf, sich aus Mali zurückzuziehen, nachdem sie die Stadt Kidal erobert hat. Die Militärregierung in Bamako wird von Russland unterstützt, was zu Angriffen der Rebellen und Dschihadisten im ganzen Land führte. FLA und JNIM haben sich zu den Angriffen bekannt und prophezeien das Ende der Militärregierung. Die Rebellen sind überzeugt, dass die Regierung nicht lange an der Macht bleiben wird.

Diese Zusammenfassung wurde mithilfe von Künstlicher Intelligenz erstellt. Vereinzelt kann es dabei zu Fehlern kommen.

Gefällt mir

Gefällt mir

Gefällt mir nicht

Gefällt mir nicht

Send

Mali: Die Tuareg-Rebellenallianz in Mali hat Russland aufgerufen, sich dauerhaft und vollständig aus dem Land zurückzuziehen.

Die Tuareg-Rebellenallianz in Mali hat Russland aufgerufen, sich dauerhaft und vollständig aus dem Land zurückzuziehen.
© Getty Images

Die Tuareg-Rebellenallianz FLA (Azwad Liberation Front) in Mali hat Russland aufgerufen, sich dauerhaft und vollständig aus dem Land zurückzuziehen. Dies berichtet die Nachrichtenagentur AFP unter Berufung auf den Sprecher der FLA, Mohamed Elmaulud Ramadan. Die Militärregierung in Mali wird von Russland durch eine paramilitärische Einheit unterstützt.

Am Wochenende wurden im ganzen Land Positionen der Militärjunta von den Tuareg-Rebellen und Dschihadisten angriffen. Die Tuareg-Rebellen haben dabei die Kontrolle über die Stadt Kidal im Norden des Landes übernommen. Zu den Angriffen hatten sich die FLA und die mit dem Terrornetzwerk Al-Kaida verbündete islamistische Gruppe JNIM bekannt.

In Bezug auf die Militärregierung in Bamako sagte FLA-Sprecher Ramadan zudem, diese werde »früher oder später fallen«. Sie hätten keine Möglichkeit, sich an der Macht zu halten.

Dieser Artikel wird weiter aktualisiert.