Mohamed Salah erzielte in der Nachspielzeit den Siegtreffer, als Ägypten einen Rückstand drehte und seine Afrika-Cup-Kampagne mit einem hart erkämpften 2:1 gegen Simbabwe eröffnete.

Der Liverpool-Stürmer war der Held der Pharaonen, nachdem Omar Marmoush Prince Dubes Führungstreffer aus der ersten Halbzeit in der Gruppe-B-Partie in Agadir ausgeglichen hatte.

Simbabwe, das in diesem Wettbewerb noch nie über die Gruppenphase hinausgekommen ist, ging in der 20. Minute überraschend in Führung: Dube nahm Emmanuel Jalais Flanke sauber an und schob ein.

Ägypten überstand kurz darauf einen Schreckmoment, als Washington Navaya beinahe ins leere Tor getroffen hätte, während Washington Arubi auf der anderen Seite Marmoush gleich zweimal stoppte.

Doch der Angreifer von Manchester City glich für den siebenmaligen Champion in der 63. Minute aus, zog von links nach innen und jagte den Ball unter die Latte.

Ägypten-Einwechselspieler Zizo ließ zehn Minuten später eine Riesenchance liegen, als er aus vier Metern per Kopf drüber setzte.

Doch in der ersten Minute der Nachspielzeit nahm Salah einen Ball im Strafraum an und bezwang Arubi mit einer Drehung, um Ägypten einen Auftaktsieg zu sichern.

Datencheck: Simbabwe stellt unerwünschten Rekord auf

Bei der rekordverdächtigen 27. Teilnahme am Afrika-Cup ist Ägypten nun seit 11 Spielen in diesem Turnier ungeschlagen.

Die Pharaonen haben alle drei Duelle mit Simbabwe in diesem Wettbewerb gewonnen, nachdem sie sich auch 2004 und 2019 durchgesetzt hatten.

Simbabwe hat in keinem seiner 16 Afrika-Cup-Spiele zu null gespielt – die längste Serie ohne weiße Weste eines Teams in der Turniergeschichte.

Und auch wenn Salah in Liverpool eine schwierige Saison erlebt hat, bleibt er Ägyptens Schlüsselspieler. Er gab teamintern die meisten vier Torschüsse ab und kreierte zudem sechs Chancen.

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