Während 85 Prozent der sich als Republikaner bezeichnenden Befragten mit ihm zufrieden sind, liegt die Zustimmung bei unabhängigen Wählern nur noch bei 25 Prozent. Unter registrierten Demokraten fällt sie erwartungsgemäß besonders gering aus: 5 Prozent.
In der Umfrage ging es auch um Zustimmung und Ablehnung zu Trumps Arbeit in acht Politikfeldern. In keinem der abgefragten Bereiche kommt der 79-Jährige auf eine Mehrheit in der Publikumsgunst. Am besten schneidet er noch bei zwei eng verknüpften Kernthemen ab: Migration und die Sicherung der Grenze zu Mexiko. Dort befürworten 40 beziehungsweise 45 Prozent sein Vorgehen.
Polen hat nach Angaben seines Verteidigungsministers Wladyslaw Kosiniak-Kamysz keine Hinweise auf mögliche Verzögerungen bei der Lieferung von US-Flugabwehrsystemen des Typs Patriot. „Was die Patriot-Batterien betrifft, haben wir keine Anzeichen für Verzögerungen“, sagte Kosiniak-Kamysz am Sonntagabend der polnischen Nachrichtenagentur PAP zufolge. Bei anderen Ausrüstungsgegenständen könne es zwar zu Lieferengpässen kommen, diese wären jedoch nicht in einem Ausmaß, das „Unruhe auslösen“ würde.
Die Zeitung „Financial Times“ hatte am Freitag unter Berufung auf Insider berichtet, die Regierung in Washington habe europäische Verbündete wie Großbritannien, Polen, Litauen und Estland vor langen Verzögerungen bei US-Waffenlieferungen gewarnt. Grund dafür sei der Krieg gegen den Iran, der die Bestände aufzehre. Kosiniak-Kamysz hatte Anfang März davor gewarnt, dass ein anhaltender Konflikt im Nahen Osten die Lieferung von US-Flugabwehrsystemen und anderen Rüstungsgütern an europäische Länder wie die Ukraine und Polen stören könnte. Die Patriot-Systeme gelten als entscheidend für die Stärkung der Raketenabwehr.
Der 81 Jahre alte frühere Bürgermeister von New York, Rudy Giuliani, befindet sich in kritischem Zustand in einem Krankenhaus. Das schrieb US-Präsident Donald Trump in sozialen Medien über seinen treuen Weggefährten. Giulianis Sprecher Ted Goodman machte der „New York Times“ zufolge keine Angaben zum Grund oder der bisherigen Dauer des Krankenhausaufenthalts. Mehr dazu lesen Sie hier.
Kanzler Friedrich Merz hält es aktuell für unwahrscheinlich, dass die USA die 2024 von Präsident Joe Biden zugesagten Tomahawk-Mittelstreckenraketen an Deutschland liefern. „Wie ich es im Augenblick sehe, gibt es auch aus den USA heraus ganz objektiv kaum eine Möglichkeit, Waffensysteme dieser Art abzugeben“, sagte Merz in der ARD-Sendung „Miosga“, die am Abend ausgestrahlt wird. „Wenn ich es richtig weiß, haben die Amerikaner zurzeit selbst nicht genug.“ Über das Thema werde seit Monaten gesprochen, „bis jetzt ohne Zusage der USA“. Der Zug sei aber noch nicht abgefahren.