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Ein Strand auf Mauritius (Archivbild). © Simone A. Mayer/dpa-tmn/dpa
Im fernen Inselparadies Mauritius im Indischen Ozean hatte sich vor rund zehn Tagen ein schrecklicher Verkehrsunfall ereignet. Involviert war auch ein Urlauberpaar aus Deutschland. Jetzt gibt es traurige Gewissheit:
Port Louis/Bielefeld – Zehn Tage nach einem schweren Verkehrsunfall ist eine 27 Jahre alte deutsche Urlauberin auf der Insel Mauritius an den Folgen ihrer schweren Verletzungen gestorben. Ihr Ehemann, der nach Angaben der örtlichen Behörden schwer verletzt worden war, schwebt derweil weiter in Lebensgefahr. Er wird weiter in einem Krankenhaus in der Hauptstadt Port Louis behandelt.
Der fürchterliche Crash hatte sich am 8. November auf einer Landstraße auf einer kleinen Halbinsel im Südwesten des Urlaubsparadieses nahe der Ortschaft Le Morne ereignet. Laut den bisherigen Erkenntnissen war ein Busfahrer, der keinen Führerschein besessen hatte, mit seinem Gefährt damals mit dem Fahrzeug des Urlauberpaares aus Nordrhein-Westfalen zusammengeprallt.
Auch junge Hotelmitarbeitern starb bei Unfall
Der Busfahrer hatte rund 15 Mitarbeiter eines Hotels der Insel im Indischen Ozean befördert. Auch eine 25 Jahre alte Frau aus dem Inselstaat kam bei dem Unfall ums Leben. Die junge Mutter hatte erst wenige Tage zuvor die Arbeit im Hotel aufgenommen. Das deutsche Ehepaar stammte laut übereinstimmenden Medienberichten aus der Stadt Bielefeld (Nordrhein-Westfalen).
Zuletzt hatten auch andere (Touristen-)Tragödien für Schlagzeilen gesorgt. In einem bekannten Nationalpark in Chile fanden Rettungskräfte die Leichen von fünf Urlaubern, die fernab jeglicher Zivilisation von einem Schneesturm überrascht worden waren. Unter den Toten waren auch zwei Deutsche. rosenheim24.de hatte berichtet. Und im US-Bundesstaat Kalifornien starb ein Familienvater, der seine Tochter (5) aus den Fluten des Pazifischen Ozeans retten wollte. Das Mädchen war von einer Monsterwelle erfasst worden – und wird seither vermisst. Auch darüber hatte rosenheim24.de berichtet. (mw)