Die apostolische Reise von Papst Leo XIV. vom 21. bis 23. April 2026 wird ein historisches Ereignis für Äquatorialguinea sein. Die Vorbereitungen in dem Land, das mit dem Papstbesuch in den Fokus der Weltöffentlichkeit rückt, laufen auf Hochtouren.
Die an diesem Mittwoch angekündigten Apostolischen Reisen von Papst Leo XIV. führen ihn zehn Tage nach Afrika – nach Algerien, Kamerun, Angola und Äquatorialguinea –, für einen Tag …
Das kommuniziert auch die Regierung des einzigen spanischsprachigen Landes Afrikas an die erwarteten Presseleute. Aus einer Mitteilung der Presse- und Bildstelle der Vizepräsidentschaft der Republik, auf die sich die Agentur Fides bezieht, geht beispielsweise hervor, dass die Regierung angesichts der Bedeutung des Ereignisses einen strategischen Plan unter Beteiligung hochrangiger Beamter entworfen hat.
So sieht der Aktionsplan für die Medienarbeit eine umfassende Berichterstattung vor, während und nach der Veranstaltung vor, wobei feste und mobile Kameras, Drohnen, Übertragungswagen und Pressezentren an strategischen Punkten im Land zum Einsatz kommen sollen. Darüber hinaus sollte die Kommission für Presse und Bild die offizielle audiovisuelle Produktion der Veranstaltung übernehmen und gemäß den Empfehlungen des Heiligen Stuhls auch ein Schulungsseminar für Journalisten aus verschiedenen Ländern organisieren, um die angemessene Verwendung von Begriffen im Zusammenhang mit dem Wesen und der Mission der katholischen Kirche sowie die korrekte Beschreibung und Kontextualisierung liturgischer Handlungen zu fördern.
Angesichts der Bedeutung der Veranstaltung betonte der Vizepräsident des Landes, Teodoro Nguema Obiang Mangue, dass alle erforderlichen Strukturen und Verfahren rechtzeitig im Voraus vorbereitet werden müssten.
(fides – cs)