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«Technisches Verbrechen»: Traumtor aus Tansania verzückt die Fussballwelt
Eine akrobatische Flugeinlage des Sambiers Clatous Chama geht viral und wird als eines der schönsten Tore des Jahres gefeiert.
Publiziert heute um 17:17 Uhr
Körperbeherrschung par excellence: Clatous Chama vom Simba SC setzt zu seinem Traumtor an.
Foto: Instagram/Simba Sports Club
Während der europäische Spitzenfussball oft die weltweiten Schlagzeilen bestimmt, sorgte am Sonntag ein Traumtor von Clatous Chama in Ostafrika für internationales Aufsehen. Im Kariakoo-Derby in Tansanias Metropole Dar es Salaam zwischen Verfolger Simba SC und Leader Young Africans erzielte der sambische Nationalspieler einen Treffer, der bereits jetzt als Anwärter auf den Puskas-Award für das schönste Tor des Jahres gilt.
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Nach einem Lupfer in den Strafraum schoss Chama mit einer akrobatischen Flugeinlage nach 10 Minuten das zwischenzeitliche 2:0. Das Video seines aussergewöhnlichen Treffers ging im Netz viral und wurde in einem Post auf der Plattform X als «technisches Verbrechen» bezeichnet.
Das wunderschöne Tor reichte jedoch nicht zum Sieg. Simba SC musste sich mit einem 2:2-Unentschieden begnügen und hat somit weiterhin fünf Punkte Rückstand auf Tabellenführer und Rivale Young Africans.
Auch Chelseas Joao Pedro trifft spektakulär
Ein zweiter spektakulärer Treffer fiel derweil am Montagabend in einer Topliga. Und zwar an der Stamford Bridge in London. Der FC Chelsea lag im Premier-League-Spiel gegen Nottingham Forest bereits 0:3 zurück, als der brasilianische Stürmer Joao Pedro in der 93. Minute mit einem perfekten Fallrückzieher die frustriertesten Fans kurzzeitig von den Sitzen riss.
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Auf Vorlage von Marc Cucurella kontrollierte Joao Pedro den Ball mit der Brust und setzte zum sehenswerten Abschluss an. Der Ball schlug unhaltbar im Netz ein – sein 20. Saisontor in der Debütsaison für die Blues. Doch am Ende war der Treffer nur Ergebniskosmetik bei der 1:3-Niederlage, die von einer Kopfverletzung von Chelseas Youngster Jesse Derry überschattet wurde. Die Londoner verloren zum sechsten Mal in Serie.
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