LUSAKA / LONDON (IT BOLTWISE) – Die Absage der RightsCon 2026 in Sambia hat die globale Gemeinschaft der digitalen Rechte erschüttert. Die Regierung Sambias intervenierte aufgrund von Bedenken hinsichtlich der Themen und Teilnehmer der Konferenz. Diese Entscheidung hat Tausende von Teilnehmern in eine schwierige Lage gebracht und wirft Fragen über die Einschränkung des zivilgesellschaftlichen Raums auf.
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Die plötzliche Absage der RightsCon 2026 in Sambia hat weltweit für Aufsehen gesorgt. Die Konferenz, die von Access Now organisiert wird, sollte am 5. Mai in Lusaka beginnen und mehr als 2.600 Teilnehmer vor Ort sowie 1.100 Online-Teilnehmer aus über 150 Ländern zusammenbringen. Doch die sambische Regierung intervenierte und führte Sicherheitsbedenken sowie die Natur der Diskussionen als Gründe an. Diese Entscheidung fiel ohne formelle Konsultation mit den Organisatoren, was zu erheblicher Verwirrung und Enttäuschung führte.
Ein zentraler Streitpunkt war der Vorwurf der ausländischen Einmischung, insbesondere im Zusammenhang mit der Teilnahme taiwanesischer zivilgesellschaftlicher Gruppen. Access Now berichtete, dass sambische Beamte diplomatischen Druck ausgeübt hätten, um bestimmte Themen zu moderieren und einige Gemeinschaften, darunter die taiwanesischen Teilnehmer, auszuschließen. Diese Bedingungen waren für die Organisatoren inakzeptabel, da sie den Grundsätzen von RightsCon widersprachen.
Die Absage hat nicht nur unmittelbare Auswirkungen auf die Teilnehmer, die bereits auf dem Weg nach Lusaka waren, sondern wirft auch größere Fragen über die Einschränkung des zivilgesellschaftlichen Raums und die Freiheit globaler Dialoge auf. RightsCon gilt als eine der wichtigsten Plattformen für Diskussionen über Internet-Governance, Datenschutz, Cybersicherheit und Meinungsfreiheit. Die einseitige Entscheidung der sambischen Regierung wird als Beweis für die weitreichende transnationale Repression angesehen, die zivilgesellschaftliche Räume effektiv verkleinert.
Trotz dieses Rückschlags bekräftigten die Organisatoren ihr Engagement für die Mission der Konferenz und die breitere Bewegung für digitale Rechte. Access Now betonte die Unterstützung, die sie von Partnern, Regierungen und Teilnehmern nach der Absage erhalten haben, und versicherte, dass RightsCon in Zukunft wieder stattfinden wird, wenn auch an einem anderen Ort und unter anderen Bedingungen.
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Rechtskonferenz RightsCon 2026 in Sambia abgesagt (Foto: DALL-E, IT BOLTWISE)
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