Der kanadische Rohstoff-Explorer startet den Handel auf XETRA und treibt mit japanischen Partnern das Lofdal-Projekt voran.
Namibia Critical Metals weitet seine Präsenz in Europa aus. Seit dem 6. Mai handeln Investoren die Papiere des kanadischen Explorers auch auf XETRA. Das Timing ist markant. Zeitgleich markiert der Kurs mit 0,21 Kanadischen Dollar ein neues Jahrestief.
Der Börsenstart in Frankfurt soll die Sichtbarkeit bei europäischen Anlegern erhöhen. Das Unternehmen sucht in Namibia nach schweren Seltenerdelementen. Im Fokus: Dysprosium und Terbium. Diese Metalle sind für Permanentmagnete in Elektroautos unverzichtbar.
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Japanische Partner sichern die Entwicklung
Das Kernstück ist das Lofdal-Projekt. Hier arbeitet das Unternehmen eng mit der staatlichen japanischen Organisation JOGMEC zusammen. Im März 2026 trat zudem Toyota Tsusho als strategischer Partner bei. Japan will sich den langfristigen Zugriff auf diese kritischen Rohstoffe sichern.
Die Partner haben das Budget für die Exploration vor kurzem erhöht. Zusätzliche drei Millionen Kanadische Dollar fließen in die finale Machbarkeitsstudie. Diese soll im zweiten Quartal 2027 vorliegen. Parallel dazu verstärkt Niels Verbaan seit April als Vizepräsident für Metallurgie das Führungsteam.
Wirtschaftlich setzt das Projekt auf hohe Reserven. Eine Vorstudie kalkuliert mit 32 Millionen Tonnen Erz. Die geschätzten Kapitalkosten belaufen sich auf rund 348 Millionen US-Dollar. Nach Steuern soll sich die Investition innerhalb von gut vier Jahren amortisieren.
Die Aktie verlor zuletzt deutlich an Boden. Innerhalb eines Monats büßte der Kurs rund ein Viertel an Wert ein. Sobald das Unternehmen im zweiten Quartal 2027 die finale Machbarkeitsstudie vorlegt, steht der nächste große Meilenstein für die Mine an.
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