1,3 Millionen Soldaten sind laut der Nato seit Beginn des Kriegs in der Ukraine auf russischer Seite gestorben, wurden verwundet oder gelten als vermisst. Auch Söldner aus afrikanischen Ländern sind darunter. Allein aus Kenia sollen geschätzt 1300 Männer aufseiten der Russen kämpfen, etwa 300 von ihnen wurden bisher getötet.

Im SZ-Recherchepodcast „Das Thema“ berichtet Afrika-Korrespondent Paul Munzinger von einem Kenianer, der unfreiwillig in Putins Armee gekämpft und geblutet hat. Wie David Mburu Opfer von Menschenhandel geworden ist und wieso er kein Einzelfall ist, erklärt Munzinger in dieser Folge.

Zum Weiterlesen:

Die Reportage von SZ-Afrika-Korrespondent Paul Munzinger dazu finden Sie hier.

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