Die südafrikanische Nationalmannschaft bereitet sich am 7. Mai 2026 auf eine wegweisende Phase in der ICC World Test Championship (WTC) vor, um ihren Platz in den Top zwei der Tabelle zu verteidigen. Nach einem starken Auftakt in den Zyklus 2025-2027 belegen die Proteas derzeit den dritten Rang.

Südafrika konnte bisher drei von vier Testspielen gegen Indien und Pakistan gewinnen. Besonders hervorzuheben ist der historische 2:0-Auswärtssieg gegen Indien, welcher den ersten Seriensieg der Proteas auf indischem Boden seit 25 Jahren markierte.

Hinter Spitzenreiter Australien und dem zweitplatzierten Neuseeland lauert das Team von Kapitän Temba Bavuma auf die Qualifikation für das WTC-Finale 2027 in Lord’s. In der aktuellen Tabelle führen die Australier mit einer Siegquote von 87,50 Prozent vor den Neuseeländern mit 77,78 Prozent.

Zwei Junggesellen starten die Suche nach der Liebe in Südafrika

Aktueller Stand der World Test ChampionshipPlatzTeamSiegquote (%)Herausragende Akteure1Australien87,50Travis Head (853 Runs), Mitchell Starc (46 Wickets)2Neuseeland77,78Devon Conway (452 Runs), Jacob Duffy (23 Wickets)3Südafrika75,00Tony de Zorzi (278 Runs), Simon Harmer (30 Wickets)4Sri Lanka66,67-5Pakistan–6Indien–7England-Joe Root (937 Runs)

Für Südafrika stehen im weiteren Jahresverlauf kritische Duelle an. Im Oktober empfangen die Proteas die australische Auswahl, was den ersten Besuch der Australier in Südafrika seit dem Vorfall um manipulierte Bälle im Jahr 2018 darstellt.

Indien und England stehen indes unter erheblichem Druck, um den Anschluss an die Tabellenspitze nicht zu verlieren. Indien hat nach der Heimniederlage gegen Südafrika lediglich vier von neun Spielen gewonnen, während England nur drei Siege aus zehn Partien vorweisen kann.

Die WTC-Saison wird nach einer fünfmonatigen Unterbrechung am 8. Mai mit der Begegnung zwischen Bangladesch und Pakistan fortgesetzt. Alle teilnehmenden Nationen kämpfen um die zwei begehrten Plätze für das Endspiel im Londoner Lord’s Cricket Ground.

Delhi Capitals und Chennai Super Kings kämpfen um Playoff-Anschluss